Der US-Präsident sagte Reportern, dass er beabsichtige, seine Vereinbarung mit dem iranischen Regime „Wort für Wort“ öffentlich vorzulesen, um die Dinge richtigzustellen.
„Ohne mich gäbe es kein Israel“: Trump kritisiert Netanjahu beim G7
Der US-Präsident sagte Reportern, dass er beabsichtige, seine Vereinbarung mit dem iranischen Regime „Wort für Wort“ öffentlich vorzulesen, um die Dinge richtigzustellen.
Vom „Kyros unserer Zeit“ zum Objekt scharfer Kritik: Das geplante Abkommen mit dem Iran hat das Verhältnis vieler Israelis zu Donald Trump grundlegend verändert.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Frage, ob das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran tatsächlich eine Niederlage für Israel ist – oder ob sich Israels strategische Lage trotz aller Enttäuschungen verbessert hat.
Der Präsident wies zudem Berichte zurück, wonach Teheran 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau erhalten solle.
Die Islamische Republik bleibt gefährlich, aber Gefahr sollte nicht mit Stärke verwechselt werden.
Eine militärische Quelle berichtet, dass Teheran vor dem Eingreifen der IDF versucht habe, die Hamas und andere Fraktionen im Norden von Samaria zu einer einzigen, vom Iran unterstützten Truppe zu vereinen.
Der Plan soll Karnei Shomron als bedeutendes städtisches Zentrum im Herzen von Samaria etablieren. Dies wird als historischer Schritt in der Entwicklung der jüdischen Gemeinden in der Region bezeichnet.
Martín Menem würdigte in dem Gästebuch der Knesset Israels „Freiheit, Identität und Werte“.
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
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Der US-Präsident sagte Reportern, dass er beabsichtige, seine Vereinbarung mit dem iranischen Regime „Wort für Wort“ öffentlich vorzulesen, um die Dinge richtigzustellen.
„Die Überwachung dieses Abkommens darf nicht passiv sein“, sagte Daniel S. Mariaschin, CEO von B’nai B’rith International, gegenüber JNS.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Frage, ob das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran tatsächlich eine Niederlage für Israel ist – oder ob sich Israels strategische Lage trotz aller Enttäuschungen verbessert hat.
Der Präsident wies zudem Berichte zurück, wonach Teheran 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau erhalten solle.
Die Islamische Republik bleibt gefährlich, aber Gefahr sollte nicht mit Stärke verwechselt werden.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.