Bataillonskommandeur LTC Dor Gedalia Ben Simhon und drei weitere Soldaten bei Kampfoperation getötet.
Vier israelische Soldaten im Südlibanon gefallen
Bataillonskommandeur LTC Dor Gedalia Ben Simhon und drei weitere Soldaten bei Kampfoperation getötet.
Die Wochenlesung lädt uns ein, innezuhalten und zu fragen: Wer sind die Mirjams in unserem Leben?
Wenn plötzlich zwei Millionen Israeliten vor Edoms Grenze stehen, muss ein König entscheiden: Vertrauen oder Angst? Der Wochenabschnitt Chukkat zeigt ein altes Muster, das Israel bis heute kennt.
Das größte Krankenhaus im Süden Israels nutzt einen verheerenden Anschlag als Anlass für einen ehrgeizigen Ausbau, um mehr als eine Million Einwohner des Negev versorgen zu können.
Das von der Trump-Regierung veröffentlichte 14-Punkte-Dokument sieht ein Ende der Kampfhandlungen, weitreichende Sanktionserleichterungen für den Iran, milliardenschwere Wirtschaftshilfen sowie Regelungen zum iranischen Atomprogramm vor.
Wenn kein Verbündeter die roten Linien des jüdischen Staates in ein Abkommen hineinschreibt, dann bleibt ihm keine andere Wahl, als selbst zum Garanten seiner eigenen Sicherheit zu werden – und damit auch der regionalen Ordnung, die diese Sicherheit erfordert.
Ein israelischer Reservist ist bei Kämpfen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah im Südlibanon gefallen. Acht weitere Soldaten wurden bei demselben Vorfall verletzt.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn man dieser Tage die Schlagzeilen liest, könnte man fast glauben, der Nahe Osten stehe vor einem historischen Durchbruch.
Morton Klein, nationaler Vorsitzender der Zionist Organization of America, erklärte, die Absichtserklärung sei eine „Katastrophe“, die „Israel in den Rücken fällt“.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Man muss es offen und ehrlich aussprechen: Israel ist gewaltig auf die Schnauze gefallen.
Hier ist etwas Dunkleres am Werk als nur die Sorge über steigende Treibstoffpreise.
Israel Heute lädt Euch zu einer ersten Live-Übertragung ein! Am Freitag, der 19. Juli, um 11 Uhr deutsche Zeit auf YouTube! Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier eine Aufzeichnung anschauen.
Wenn plötzlich zwei Millionen Israeliten vor Edoms Grenze stehen, muss ein König entscheiden: Vertrauen oder Angst? Der Wochenabschnitt Chukkat zeigt ein altes Muster, das Israel bis heute kennt.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.