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In einem ausführlichen Interview mit dem New Yorker Radiomoderator Sid Rosenberg sprach der Ministerpräsident über seine Trauer über den Tod des US-Senators Lindsey Graham und über Israels gestärkte Position im Nahen Osten.
Ein hochrangiger US-Beamter erklärte, dass eine Organisation zur Überwachung ausländischer Hilfsleistungen „immer wieder auf Vorfälle hingewiesen hat, bei denen die Hamas die Hilfslieferungen behindert hat – was die UNO bisher bewusst ignoriert hat“.
US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington werde seine Verbündeten dazu drängen, aus dem Haager Gerichtshof auszutreten, und gleichzeitig Sanktionen, Visumsverbote und andere Maßnahmen gegen dessen Funktionäre in Erwägung ziehen.
Erstmals setzte das US-Militär bei den Angriffen auch Einweg-Seedrohnen ein. Gleichzeitig verschärft sich der Konflikt um die Kontrolle der Straße von Hormus.
Nachrichtenkonsumenten sollten von ihren Medien verlangen, dass sie keine unüberprüften Behauptungen verbreiten.
„Es gibt den großen Mythos vom friedlichen Zusammenleben der Juden in den arabischen Ländern, der ein fester Bestandteil der palästinensischen Propaganda ist“, sagte Lyn Julius, Mitbegründerin einer Organisation, die sich mit den Juden des Nahen Ostens und Nordafrikas befasst.
Israel kann die Bedrohung im Norden klar definieren. Damaskus hingegen ist weiterhin zu zersplittert, zu instabil und zu ungewiss für ein echtes Abkommen.
Erstmals seit 1988 wird eine israelische Knesset ihre reguläre vierjährige Amtszeit vollständig ausschöpfen.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
Während die Welt weiterhin auf Raketen, Kampfjets und große Luftabwehrsysteme blickt, verändert sich das moderne Schlachtfeld längst in niedriger Höhe.
Mitglieder Alltag zwischen Waffenruhe und Realität
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Mitglieder Mojtaba Khameinei – der neue Erzfeind
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Mitglieder Israels Existenz steht nicht zur Debatte
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.




