US-Streitkräfte attackieren militärische Infrastruktur – Teheran antwortet mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Ziele in der Region.
USA greifen Ziele der Revolutionsgarden im Iran an
US-Streitkräfte attackieren militärische Infrastruktur – Teheran antwortet mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Ziele in der Region.
Was hier wie eine Binsenweisheit anmutet, ist tatsächlich eine Lektion, die sich im Leben nur schwer beherzigen lässt. Diese Redewendung berührt das menschliche Verlangen, alles auf einmal zu haben: Erfolg, Sicherheit, Sinn, Kontrolle.
Die derzeitige Pattsituation hat Carl von Clausewitz’ berühmtes Sprichwort praktisch auf den Kopf gestellt: Politik ist derzeit die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.
Europa rüstet gegen Raketen, Drohnen und die Kriege von morgen und ausgerechnet Israel wird zu einem seiner wichtigsten Schutzschildbauer.
Die Schülerzahlen in der Region Tekuma liegen inzwischen rund neun Prozent über dem Stand vor dem 7. Oktober. Parallel zur Rückkehr der Bewohner investiert die Tekuma-Direktion 364 Millionen Schekel in die Stärkung des Bildungssystems.
Der türkische Präsident verglich Israel mit den schlimmsten Massenmördern der Geschichte, während Jerusalem Ankara der Anstiftung und Unterstützung der Hamas bezichtigte.
Zudem werden die Charedi-Parteien in den Umfragen dem Block von Netanjahu zugerechnet, doch diese Zahlen müssen möglicherweise noch korrigiert werden.
Jakob glaubte, jemand anderes sein zu müssen, um den Segen zu erhalten. Doch seine Suche nach der eigenen Identität war damit noch lange nicht zu Ende. Sein Weg führte ihn fort von zu Hause – und viele Jahre später zurück zu der entscheidenden Frage: Wer bin ich wirklich?
Ein neuer Bericht über außergerichtliche Hinrichtungen palästinensischer Araber im Gazastreifen passt nicht in das Narrativ, das die beiden etablierten Nachrichtenmedien in den vergangenen drei Jahren verbreitet haben.
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US-Streitkräfte attackieren militärische Infrastruktur – Teheran antwortet mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Ziele in der Region.
Die Sprache der iranischen Machthaber offenbart ein Regime, das sich nicht darauf vorbereitet, die Ursachen der Unruhen zu beseitigen, sondern den Moment zu überstehen, in dem die iranische Gesellschaft erneut aufbegehrt.
Die neue Achse Ankara–Riad–Islamabad stellt Israel vor eine komplexe strategische Abwägung, die ein umsichtiges Vorgehen erfordert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Angriffe auf den iranischen Handel bieten Vorteile – allerdings nur, wenn sie entschlossen und über einen längeren Zeitraum durchgehalten werden, sagen israelische Beobachter.
Dank seiner riesigen Energieressourcen und seiner strategisch günstigen geografischen Lage könnte er sich zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht entwickeln.
Der US-Präsident betont, dass die amerikanischen Seestreitkräfte die Blockade aufrechterhalten werden, bis Teheran einem Abkommen oder einer vollständigen Kapitulation zustimmt.
Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
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Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
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