Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Sicherheitslage drei Jahre nach dem 7. Oktober.
Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Hamas geschwächt – Israel warnt vor möglichem neuen Angriff
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Sicherheitslage drei Jahre nach dem 7. Oktober.
Israel behauptet, der in Khan Yunis getötete „Nukhba“-Terrorist habe die Gaza-Aktivitäten von „Deniz Feneri“, einer großen türkischen Hilfsorganisation, geleitet und diese dazu genutzt, Hamas-Aktivisten einzustellen und zu bezahlen.
Ein hochrangiger Vertreter enthüllt, wie die IDF feindliche Waffensysteme störte, und erklärt, warum die Zukunft der Kriegsführung weit über der Erde liegt.
Nirit Shalev-Khalifa und ihr Team von Yad Ben-Zvi sichern für zukünftige Generationen Tausende von Gegenständen aus den Gemeinden an der Grenze zu Gaza, die bei dem Massaker der Hamas verwüstet wurden.
Drei Jahre nach dem Hamas-Überfall erinnert Israel heute mit staatlichen Zeremonien an die Ermordeten und Gefallenen. Armeechef Eyal Zamir räumt erneut das Versagen der IDF ein: „Wir haben bei unserer wichtigsten Aufgabe versagt.“
Wie viel Rücksicht kann sich Israel im Krieg leisten, wenn der Schutz feindlicher Zivilisten das Leben der eigenen Soldaten gefährdet? Der Dokumentarfilm „NAZA“ wirft alte Fragen neu auf – und führt zurück zur strategischen Fehlannahme vor dem 7. Oktober.
Ein Hamas-Terrorist des 7. Oktober diente als Direktor einer türkischen Hilfsorganisation und finanzierte von Gaza aus Hamas-Operationen – die IDF tötete ihn in Khan Yunis.
Wie aus israelischer Chuzpe, Einmischung und Zusammenhalt in einem Augenblick der Gefahr gelebte Verantwortung wurde.
Ein Plan zur Etablierung israelischer Rüstungsproduktion in einem ehemaligen Volkswagen-Werk stellt einen Meilenstein für die Rüstungsexporte dar, erklärt ein ehemaliger Geheimdienstoffizier.
Top Mitgliederartikel
Meistgelesene Artikel

Mitgliedschaft bei Israel Heute
Für den Preis einer Tasse Kaffee haben Sie vollen Zugriff auf alle Inhalte der Mitglieder

Der Iran versucht, innerhalb Israels das zu tun, was Israel seit langem innerhalb des Irans bewerkstelligt: Schwachstellen aufspüren, Informanten rekrutieren und Risse in der Gesellschaft des Feindes in Geheimdienstressourcen verwandeln.
Ein Hauptverdächtiger des von Iranern betriebenen Netzwerks wurde kürzlich in der Türkei festgenommen.
Der einzige US-Delegierte, der bei der Rede von Masoud Pezeshkian vor der UN-Generalversammlung anwesend war, verließ den Saal, nachdem der iranische Präsident behauptet hatte, die Iraner seien „Opfer des Terrorismus“.
Der Angriff auf die saudische East-West-Pipeline ist weit mehr als ein weiterer Schlag gegen die Energieinfrastruktur des Königreichs. Getroffen wurde ausgerechnet jene strategische Lebensader, die Saudi-Arabien geschaffen hat, um im Ernstfall die Straße von Hormus umgehen zu können.
Mohammed bin Salman glaubte, er könne sich aus dem eskalierenden Krieg in der Region heraushalten. Nun drängt die Bedrohung durch die Houthis Riad wieder in Richtung Israel.
Vertreter aus 24 Ländern diskutierten in Washington über Iran, Gaza und die Zukunft der Region. Hinter verschlossenen Türen wurde auch deutliche Kritik an der israelischen Regierung laut.
Beobachter wägen ab, ob die Finanzblockade die Wahrscheinlichkeit eines iranischen Angriffs erhöht.
„Werde ich an Rosch Haschana die Gelegenheit haben, ein ruhiges Rosch Haschana zu erleben? Unsere Feinde ruhen nicht“, sagte Yechiel Leiter gegenüber JNS.
Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
Gib deine E-Mail-Adresse ein. Wir senden dir einen 6-stelligen Code, mit dem du dich ohne Passwort anmelden kannst.
Wir haben einen Code an [email protected] gesendet. Gib ihn unten ein.
Ein Klick genügt — kein neues Passwort nötig.
Noch kein Mitglied?
Werde Mitglied und unterstütze unabhängigen Journalismus aus Israel.
Noch kein Konto? Jetzt Mitglied werden
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| cookielawinfo-checkbox-analytics | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics". |
| cookielawinfo-checkbox-functional | 11 months | The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional". |
| cookielawinfo-checkbox-necessary | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary". |
| cookielawinfo-checkbox-others | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other. |
| cookielawinfo-checkbox-performance | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance". |
| viewed_cookie_policy | 11 months | The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data. |