Vom „Kyros unserer Zeit“ zum Objekt scharfer Kritik: Das geplante Abkommen mit dem Iran hat das Verhältnis vieler Israelis zu Donald Trump grundlegend verändert.
Der Tag, an dem Trump aufhörte, Israels Kyros zu sein
Vom „Kyros unserer Zeit“ zum Objekt scharfer Kritik: Das geplante Abkommen mit dem Iran hat das Verhältnis vieler Israelis zu Donald Trump grundlegend verändert.
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.
Die US-Militärhilfe für Israel ist keineswegs ein einseitiger Transfer, sondern bringt den Vereinigten Staaten erhebliche strategische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile.
„Das iranische Regime lügt wie immer. Es war der Stellvertreter des Iran, die Hisbollah, die Israel heute Morgen erneut völlig unprovoziert angegriffen hat“.
Jibril Rajoub, Präsident des Palästinensischen Fußballverbandes, konnte trotz FIFA-Einladung nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft in die USA reisen. Die Visumsverweigerung sorgt für Diskussionen über Politik und Sport bei dem Turnier.
Botschafter Reuven Azar nannte sechs Werte, die die bilateralen Beziehungen tragen, darunter zivilisatorische Widerstandskraft sowie der gemeinsame Wille, Terrorismus und Radikalismus zu bekämpfen.
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Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Frage, ob das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran tatsächlich eine Niederlage für Israel ist – oder ob sich Israels strategische Lage trotz aller Enttäuschungen verbessert hat.
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.
„Das iranische Regime lügt wie immer. Es war der Stellvertreter des Iran, die Hisbollah, die Israel heute Morgen erneut völlig unprovoziert angegriffen hat“.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.