Trump sagte nicht, wo die Gespräche stattfinden oder wer daran teilnehmen werde, berichtete Reuters.
Trump kündigt Wiederaufnahme der Gespräche zwischen den USA und Iran an
Trump sagte nicht, wo die Gespräche stattfinden oder wer daran teilnehmen werde, berichtete Reuters.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie spricht Aviel Schneider mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Malte Kaufmann über die anhaltende Kritik an der AfD, den Umgang mit der Partei in Politik und Medien sowie über die Frage, ob die AfD tatsächlich eine Gefahr für die Demokratie darstellt.
Israel sollte aufhören, die Fiktion einer uralten „palästinensischen“ Nation mitzutragen.
Der Schauspieler Javier Bardem und andere trugen nach dem tödlichen Grenzübertritt dazu bei, antiisraelische Narrative in den sozialen Medien zu verbreiten, was ihnen den Vorwurf der antisemitischen Hetze einbrachte.
Genau wie in der Kirche sehen nicht alle bibelgläubigen Juden im modernen Staat Israel eine Erfüllung der Prophezeiung.
„Wir haben dafür gesorgt, der Öffentlichkeit zu helfen – der sephardisch-haredischen Öffentlichkeit, aber nicht ausschließlich. Schas ist keine Nischenpartei; sie hilft allen“, sagte Abutbul gegenüber JNS.
Schon gestern Abend hatte ich den Eindruck, dass es diesmal genauso kommen könnte. Nutzt Donald Trump die Ankündigung militärischer Schläge als Teil seiner Verhandlungsstrategie?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Warum Europa plötzlich genau jene Grenzsicherung verteidigt, die es Israel seit Jahren vorwirft.
Der neue Fahrplan ist kein Ersatz für Trumps umfassenderen Friedensplan für Gaza, sondern ein Versuch, diesen in einen schrittweisen Prozess des israelischen Rückzugs, einer palästinensischen Verwaltung und der Entwaffnung der Hamas umzusetzen.
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Trump sagte nicht, wo die Gespräche stattfinden oder wer daran teilnehmen werde, berichtete Reuters.
Schon gestern Abend hatte ich den Eindruck, dass es diesmal genauso kommen könnte. Nutzt Donald Trump die Ankündigung militärischer Schläge als Teil seiner Verhandlungsstrategie?
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über ein Treffen ohne öffentliche Entscheidung, strategische Beratungen in Washington und die Frage, ob Diplomatie oder ein neuer Militärschlag gegen Iran bevorsteht.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die überraschende Wende in der Iran-Politik von US-Präsident Donald Trump und die Frage, welche Folgen sie für Israel und den Nahen Osten haben könnte.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die offenen Ergebnisse des Treffens zwischen Netanjahu und Trump und warum in Jerusalem auch neue Angriffe auf Iran weiter als Option gelten.
Fünf Monate Krieg, Milliardenkosten, tausende Luftangriffe und dennoch ist keines der eigentlichen Kriegsziele erreicht. Weder wurde das iranische Atomprogramm entscheidend ausgeschaltet, noch wurde das Mullah-Regime zu einer Kapitulation oder einem neuen Atomabkommen gezwungen.
Vielleicht wird die strategische Annäherung zwischen dem Mossad und der CIA den US-Präsidenten und seine Regierung dazu ermutigen, mit größerer Entschlossenheit gegen Teheran vorzugehen.
Wir geben unser Erbe und unsere Werte weiterhin an die nächste Generation weiter.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
Während die Welt weiterhin auf Raketen, Kampfjets und große Luftabwehrsysteme blickt, verändert sich das moderne Schlachtfeld längst in niedriger Höhe.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
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