Wie stark ist Benjamin Netanjahu wirklich? Wenige Wochen vor der Wahl liefern Israels Meinungsforscher darauf völlig unterschiedliche Antworten.
Wie viele Israelis wählen wirklich Netanjahu? Der Krieg der Umfragen
Wie stark ist Benjamin Netanjahu wirklich? Wenige Wochen vor der Wahl liefern Israels Meinungsforscher darauf völlig unterschiedliche Antworten.
Der Angriff auf die saudische East-West-Pipeline ist weit mehr als ein weiterer Schlag gegen die Energieinfrastruktur des Königreichs. Getroffen wurde ausgerechnet jene strategische Lebensader, die Saudi-Arabien geschaffen hat, um im Ernstfall die Straße von Hormus umgehen zu können.
Die „Pager-Operation“ bewies, dass Israel eine Regionalmacht ist, mit der man rechnen muss.
Ein britischer Labour-Abgeordneter forderte im Unterhaus Militäraktionen gegen Israel – löschte seine Aussagen danach still und entschuldigte sich erst nach öffentlichem Druck. Die Partei verwarnte ihn formal. Israel nannte ihn einen „al-Qaida-Sympathisanten“.
Zwischen deutscher Unterstützung, amerikanischer Militärhilfe und israelischer Eigenständigkeit stellt sich die Frage: Wem verdankt Israel wirklich seine Existenz?
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem kündigte an, bei ihrer diesjährigen Laubhüttenfest-Veranstaltung Produkte aus Judäa und Samaria zu verkaufen.
Die Zwei-Staaten-Lösung wird keinen Frieden bringen – sondern nur anhaltenden Konflikt und göttliches Gericht
Jedes Jahr, wenn wir bei der Parascha Wesot Habracha ankommen, habe ich das Gefühl, dass dies eigentlich gar kein Ende ist.
Vom Gazastreifen bis zur Straße von Hormus: Warum Israel trotz seiner geringen Größe zunehmend im Zentrum globaler Krisen und ihrer Folgen steht.
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Der Angriff auf die saudische East-West-Pipeline ist weit mehr als ein weiterer Schlag gegen die Energieinfrastruktur des Königreichs. Getroffen wurde ausgerechnet jene strategische Lebensader, die Saudi-Arabien geschaffen hat, um im Ernstfall die Straße von Hormus umgehen zu können.
Mohammed bin Salman glaubte, er könne sich aus dem eskalierenden Krieg in der Region heraushalten. Nun drängt die Bedrohung durch die Houthis Riad wieder in Richtung Israel.
Vertreter aus 24 Ländern diskutierten in Washington über Iran, Gaza und die Zukunft der Region. Hinter verschlossenen Türen wurde auch deutliche Kritik an der israelischen Regierung laut.
Beobachter wägen ab, ob die Finanzblockade die Wahrscheinlichkeit eines iranischen Angriffs erhöht.
Für Außenstehende ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen lieber einen Krieg wollen, in dem sie sterben könnten, als weiter unter einem Regime zu leben, das ihnen das Leben zur Hölle macht.
US-Streitkräfte attackieren militärische Infrastruktur – Teheran antwortet mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Ziele in der Region.
Die Sprache der iranischen Machthaber offenbart ein Regime, das sich nicht darauf vorbereitet, die Ursachen der Unruhen zu beseitigen, sondern den Moment zu überstehen, in dem die iranische Gesellschaft erneut aufbegehrt.
Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
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