Seit 7 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Mehr als 7,3 Millionen Israelis sind aufgerufen, über die politische Zukunft des Landes zu entscheiden.
Israel wählt heute die 26. Knesset
Seit 7 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Mehr als 7,3 Millionen Israelis sind aufgerufen, über die politische Zukunft des Landes zu entscheiden.
Der Schin Bet, soziale Medienplattformen und unabhängige Forscher arbeiten daran, Einflussoperationen aufzudecken und die Wahlsysteme zu schützen.
Kurz vor den Knesset-Wahlen wächst die Sorge vor einem neuen Krieg mit dem Iran. Aviel Schneider und Dov Eilon diskutieren über mögliche Szenarien und die Rolle von Trump und Netanjahu.
Ein möglicher Militärschlag gegen Iran sorgt für Spannungen zwischen Politik und Armeeführung. Zugleich steht der Verdacht im Raum, dass politische Interessen die Entscheidungen über Krieg und Frieden beeinflussen könnten.
Einen Tag vor der Abstimmung bekräftigte der US-Präsident erneut seine Unterstützung und verknüpfte Netanjahus Wiederwahl abermals mit dem noch andauernden Krieg gegen den Iran.
Auf dem CSU-Parteitag findet Bundeskanzler Friedrich Merz deutliche Worte gegen Antisemitismus und Israel-Feindlichkeit. Als Israeli mit deutschen Wurzeln habe ich mich darüber gefreut. Doch die vergangenen Monate haben auch gezeigt, dass die besondere Freundschaft zwischen Deutschland und Israel nicht immer einfach ist.
Einen Tag vor der Wahl warnt Ministerpräsident Netanjahu vor einer iranischen Atombombe über Tel Aviv und stellt seine politischen Rivalen als Gefahr für Israels Existenz dar. Doch seine Warnungen stehen im Widerspruch zu seinen eigenen früheren Siegeserklärungen.
Hochrangige Regierungsvertreter widersprechen Netanjahus Warnung vor Bankensanktionen. Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über einen umstrittenen Vorschlag, heftige Kritik und die tatsächliche Gefahr wirtschaftlicher Sanktionen.
Von der Wehrdienstbefreiung für Haredim bis hin zu Einheitsgesprächen – der Amtsinhaber steht vor einem komplexen Koalitionspuzzle.
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Kurz vor den Knesset-Wahlen wächst die Sorge vor einem neuen Krieg mit dem Iran. Aviel Schneider und Dov Eilon diskutieren über mögliche Szenarien und die Rolle von Trump und Netanjahu.
Ein möglicher Militärschlag gegen Iran sorgt für Spannungen zwischen Politik und Armeeführung. Zugleich steht der Verdacht im Raum, dass politische Interessen die Entscheidungen über Krieg und Frieden beeinflussen könnten.
Einen Tag vor der Abstimmung bekräftigte der US-Präsident erneut seine Unterstützung und verknüpfte Netanjahus Wiederwahl abermals mit dem noch andauernden Krieg gegen den Iran.
Während Israel und die USA vor entscheidenden Wahlen stehen, verdichten sich Hinweise auf militärische Planungen gegen Iran. Doch Teheran könnte den politischen Zeitplan von Trump und Netanjahu durchkreuzen.
Trotz des beiderseitigen Wunsches, eine Eskalation im Vorfeld der bevorstehenden Wahlen zu vermeiden, bahnt sich zwischen Washington und Jerusalem etwas Dramatisches an.
Der Zeitpunkt der Wahlen lädt zu Zynismus ein. Doch die Warnungen kommen auch aus Beirut, Riad und Washington, und Teherans Handlungsspielraum wird immer kleiner.
Drei Jahre nach dem 7. Oktober feiert Teheran das Massaker als den Beginn vom Ende Israels, während sein Präsident plant, Sporthallen zu schließen, um den Betrieb von Fabriken zu gewährleisten.
„Werde ich an Rosch Haschana die Gelegenheit haben, ein ruhiges Rosch Haschana zu erleben? Unsere Feinde ruhen nicht“, sagte Yechiel Leiter gegenüber JNS.
Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
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