Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Trump zog in den Krieg, um Irans Raketengefahr zu beenden. Jetzt billigt er sie
Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Führende Vertreter libanesischer christlicher Parteien fordern die USA auf, nicht zuzulassen, dass der Iran sein Abkommen mit dem Libanon verknüpft, und weisen darauf hin, dass Teheran nur daran interessiert sei, die Hisbollah zu retten.
Der scheidende Präsident behauptet, Israel habe sich eingemischt, nachdem sein rechtsgerichteter Rivale gewonnen hat, liefert jedoch keine öffentlichen Beweise für diese außergewöhnliche Behauptung.
Hugh Kitson widmete sein Leben der Verteidigung Israels und der Hervorhebung seiner Rolle im Bund durch Filme.
Warum Warnungen des Shin-Bet-Chefs eine Debatte über die Sicherheit von Israels südlichster Stadt ausgelöst haben.
In der Bibel entscheidet sich Geschichte oft nicht auf der öffentlichen Bühne, sondern hinter den Kulissen.
Eine neue Umfrage zeigt breite Zustimmung für Pufferzonen und eine anhaltende Präsenz der IDF im Gazastreifen, im Libanon und in Syrien, wobei das Vertrauen in internationale Garantien gering ist.
„Die Armee wird weiterhin entschlossen vorgehen, um Bedrohungen zu neutralisieren“, erklärten die Spitzenpolitiker in einer Stellungnahme.
Vertreter der jüdischen Gemeinschaft verurteilten diesen Schritt als gezielte Diskriminierung von Juden, einer bezeichnete die Unterstützung durch die Zentrumspartei als Verrat an Israel.
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Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran in der Schweiz brachte einen neuen Koordinierungsmechanismus für den Libanon hervor. In Jerusalem wird aufmerksam verfolgt, welche Folgen dies für die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze haben könnte.
Der Iran „wird niemals über eine Atomwaffe verfügen“, sagte der US-Botschafter.
Eine Umfrage der Hebräischen Universität zeigt, dass die Israelis auch mit Netanjahus Fähigkeit, Israels Interessen durchzusetzen, unzufrieden sind.
Wenn die laufenden Verhandlungen auch nur einen Teil der amerikanischen Öffentlichkeit davon überzeugen, dass die Vereinigten Staaten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die eines anderen, dann haben sie bereits etwas erreicht.
Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
Die Hoffnung ist, dass eine nationale Institution, vielleicht die Armee, helfen kann, das Land zu bewahren, falls die Islamischen Revolutionsgarden zusammenbrechen.
„Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.