Während die internationale Gemeinschaft über einen politischen Neuanfang im Gazastreifen spricht, warnt Israels Sicherheitsapparat vor einem gefährlichen Irrtum.
Politischer 7. Oktober? Israels Warnung vor dem Täuschungsplan der Hamas
Während die internationale Gemeinschaft über einen politischen Neuanfang im Gazastreifen spricht, warnt Israels Sicherheitsapparat vor einem gefährlichen Irrtum.
Der Gesandte des Friedensrats erklärte, Israel müsse sich nicht aus dem Gazastreifen zurückziehen, solange die Hamas sich nicht entwaffnet.
Worte verraten oft mehr, als wir auf den ersten Blick erkennen. Manchmal öffnet ein einziges hebräisches Wort ein Fenster zu einer überraschenden biblischen Symbolik.
Die islamistische Gruppe sei „heute genauso dem Terrorismus verschrieben“ wie am 7. Oktober 2023, sagt Doron Spielman.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert den neuen Beistandspakt zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan – und warum ein möglicher Beitritt Ägyptens in Jerusalem zusätzliche Sorgen auslöst.
„Wir können und wissen, wie wir standhaft bleiben – selbst gegenüber unseren besten Freunden, wenn es nötig ist“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
Fast acht Jahrzehnte nach seiner Gründung ist der jüdische Staat nach wie vor von Kräften umzingelt, die seine Vernichtung anstreben.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die steigende Zahl von Israelis, die längere Zeit im Ausland leben – und darüber, was tatsächlich hinter den Auswanderungszahlen steckt.
Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien erklären, ihr neues Verteidigungsbündnis diene der Abschreckung. Doch Pakistans Verteidigungsminister machte schnell deutlich, wen er als gemeinsame Bedrohung betrachtet.
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Die neue Achse Ankara–Riad–Islamabad stellt Israel vor eine komplexe strategische Abwägung, die ein umsichtiges Vorgehen erfordert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Angriffe auf den iranischen Handel bieten Vorteile – allerdings nur, wenn sie entschlossen und über einen längeren Zeitraum durchgehalten werden, sagen israelische Beobachter.
Dank seiner riesigen Energieressourcen und seiner strategisch günstigen geografischen Lage könnte er sich zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht entwickeln.
Der US-Präsident betont, dass die amerikanischen Seestreitkräfte die Blockade aufrechterhalten werden, bis Teheran einem Abkommen oder einer vollständigen Kapitulation zustimmt.
Während Washington versucht, militärischen Druck und diplomatische Bemühungen gegenüber Teheran in Einklang zu bringen, sieht sich der US-Präsident mit vielen der gleichen strategischen Zwänge konfrontiert, die auch Israels Krieg an mehreren Fronten geprägt haben.
Washingtons Unentschlossenheit und strategische Verwirrung zwingen das CENTCOM – und allgemeiner auch die CIA – dazu, ihren Ansatz gegenüber dem islamischen Regime zu überdenken.
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Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
Wir geben unser Erbe und unsere Werte weiterhin an die nächste Generation weiter.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
Während die Welt weiterhin auf Raketen, Kampfjets und große Luftabwehrsysteme blickt, verändert sich das moderne Schlachtfeld längst in niedriger Höhe.
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