Gezielte Angriffe gegen unmittelbare Bedrohungen werden fortgesetzt – Berichte über geänderte Einsatzregeln weist die Armee zurück.
IDF nimmt Hamas-Kommandeure in Gaza ins Visier
Gezielte Angriffe gegen unmittelbare Bedrohungen werden fortgesetzt – Berichte über geänderte Einsatzregeln weist die Armee zurück.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Identität arabischer Israelis, Mansour Abbas und die schwierige Frage nach dem Verhältnis zur Hamas.
Die Petition, in der drei Journalisten zionistischer Propaganda beschuldigt werden, erinnere an schwarze Listen aus der Zeit des Faschismus, erklärten jüdische Vertreter.
Botschafter Walid Abu Haya erklärt gegenüber JNS, dass bis zu 60 Prozent der israelischen Ölimporte durch Georgien transportiert werden, während Jerusalem und Tiflis ihre wirtschaftlichen und strategischen Beziehungen vertiefen.
Berichte über neue Einschränkungen bei gezielten Angriffen zeigten, wie schnell ein diplomatischer Prozess zu einem Schutzschild für die Hamas werden kann.
Die Einwohner der südisraelischen Stadt zeigen fast drei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober Widerstandskraft und Optimismus.
Israelische Beobachter sehen in dem Abkommen zwischen Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei den Aufstieg einer sunnitischen Achse.
Es gibt Lieder, die hört man. Und es gibt Lieder, in denen man sich selbst wiederfindet.
Für Juden und Israelis ist die Sommerurlaubssaison zu einem weiteren Schauplatz von Ausgrenzung, Einschüchterung und immer offenerem Hass geworden.
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Die neue Achse Ankara–Riad–Islamabad stellt Israel vor eine komplexe strategische Abwägung, die ein umsichtiges Vorgehen erfordert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Angriffe auf den iranischen Handel bieten Vorteile – allerdings nur, wenn sie entschlossen und über einen längeren Zeitraum durchgehalten werden, sagen israelische Beobachter.
Dank seiner riesigen Energieressourcen und seiner strategisch günstigen geografischen Lage könnte er sich zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht entwickeln.
Der US-Präsident betont, dass die amerikanischen Seestreitkräfte die Blockade aufrechterhalten werden, bis Teheran einem Abkommen oder einer vollständigen Kapitulation zustimmt.
Während Washington versucht, militärischen Druck und diplomatische Bemühungen gegenüber Teheran in Einklang zu bringen, sieht sich der US-Präsident mit vielen der gleichen strategischen Zwänge konfrontiert, die auch Israels Krieg an mehreren Fronten geprägt haben.
Washingtons Unentschlossenheit und strategische Verwirrung zwingen das CENTCOM – und allgemeiner auch die CIA – dazu, ihren Ansatz gegenüber dem islamischen Regime zu überdenken.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
Wir geben unser Erbe und unsere Werte weiterhin an die nächste Generation weiter.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
Während die Welt weiterhin auf Raketen, Kampfjets und große Luftabwehrsysteme blickt, verändert sich das moderne Schlachtfeld längst in niedriger Höhe.
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