Raketen und Drohnen aus dem Libanon machten die Kluft zwischen diplomatischen Erklärungen und der Realität auf dem Schlachtfeld deutlich.
Hisbollah schießt erneut – Stunden nach Trumps Ankündigung eines Waffenstillstands
Raketen und Drohnen aus dem Libanon machten die Kluft zwischen diplomatischen Erklärungen und der Realität auf dem Schlachtfeld deutlich.
Sharren Haskel sagt, Israel sei weiterhin an ein gescheitertes Rahmenabkommen gebunden, während die Palästinensische Autonomiebehörde sich wie ein Feind und nicht wie ein Partner verhalte.
Man stelle sich vor, wie viel schlimmer die Angriffe auf israelische Zivilisten gewesen wären, wenn die Hamas in der Lage gewesen wäre, Lenksysteme und technisch anspruchsvollere Raketen zu importieren.
Beaufort ist nicht nur antike Steinruine. Es ist eine Anhöhe über dem Litani, Galiläa und der südlichen Kriegsmaschinerie der Hisbollah.
„Es ist ein Tag der Feier, trotz jener, die Lügen verbreiten“, sagte Danny Danon, der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über das bevorstehende LGBT-Festival am Toten Meer, die Pride-Parade in Tel Aviv und die Frage, wie Christen, Juden und Israelis mit diesem kontroversen Thema umgehen.
Jerusalem argumentiert, Pretorias Antrag auf Fristverlängerung entlarve eine als Rechtsstreit getarnte politische Kampagne.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Als ich die Bilder vom Beaufort sah, musste ich unweigerlich an meine eigene Zeit im Südlibanon denken.
Anders als im Fall von Nelson Mandela ist Marwan Barghoutis Familie keine Dynastie der Befreiung, sondern ein Paradebeispiel dafür, wie die Manipulation westlicher Schuldgefühle als Heldentum verpackt und verkauft werden kann.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.