Vom „Kyros unserer Zeit“ zum Objekt scharfer Kritik: Das geplante Abkommen mit dem Iran hat das Verhältnis vieler Israelis zu Donald Trump grundlegend verändert.
Der Tag, an dem Trump aufhörte, Israels Kyros zu sein
Vom „Kyros unserer Zeit“ zum Objekt scharfer Kritik: Das geplante Abkommen mit dem Iran hat das Verhältnis vieler Israelis zu Donald Trump grundlegend verändert.
Der Plan soll Karnei Shomron als bedeutendes städtisches Zentrum im Herzen von Samaria etablieren. Dies wird als historischer Schritt in der Entwicklung der jüdischen Gemeinden in der Region bezeichnet.
Martín Menem würdigte in dem Gästebuch der Knesset Israels „Freiheit, Identität und Werte“.
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.
Die US-Militärhilfe für Israel ist keineswegs ein einseitiger Transfer, sondern bringt den Vereinigten Staaten erhebliche strategische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile.
„Das iranische Regime lügt wie immer. Es war der Stellvertreter des Iran, die Hisbollah, die Israel heute Morgen erneut völlig unprovoziert angegriffen hat“.
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Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Frage, ob das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran tatsächlich eine Niederlage für Israel ist – oder ob sich Israels strategische Lage trotz aller Enttäuschungen verbessert hat.
Der Präsident wies zudem Berichte zurück, wonach Teheran 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau erhalten solle.
Die Islamische Republik bleibt gefährlich, aber Gefahr sollte nicht mit Stärke verwechselt werden.
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
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Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.