Die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten drohen, aus einer strategischen Allianz eine Wahlkampfbelastung für Netanjahu zu machen.
Trumps Unterstützung für Israel ist von unschätzbarem Wert – doch Israel ist niemandem untergeordnet
Die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten drohen, aus einer strategischen Allianz eine Wahlkampfbelastung für Netanjahu zu machen.
Traueranzeigen der Hamas und des Islamischen Dschihad gaben Anlass zu einer Überprüfung der von großen internationalen Nachrichtenagenturen verwendeten Listen.
Muhammad Jandiya war am Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 auf den Kibbuz Nahal Oz beteiligt und hielt später drei Geiseln fest, die durch „Eigenbeschuss“ getötet wurden.
Die Geberländer finanzieren die Organisation auf der Grundlage versprochener Reformen, während in ihren Klassenzimmern Berichten zufolge weiterhin aufrührerisches und antisemitisches Material zu finden ist.
Wer nicht dabei sein konnte: Hier sehen Sie die Aufzeichnung unseres Live-Streams mit Aviel Schneider und Dov Eilon über Israels innere Zerreißprobe und die Frage, ob das Land wieder zu echter Einheit finden kann.
Israels Außenminister Gideon Sa’ar fordert die NATO-Verbündeten der Türkei zu einer klaren Verurteilung Ankaras auf, nachdem der türkische Außenminister Israel als „unerträgliche Last“ für die Menschheit bezeichnet hatte.
Warum erkennen nur wenige Staatsführer Israels historische und geistliche Bedeutung? Die Worte des argentinischen Präsidenten Javier Milei geben darauf eine bemerkenswerte Antwort.
Iran werde für seinen „kranken Versuch globaler Erpressung“ zur Rechenschaft gezogen werden, erklärte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen vor dem UN-Sicherheitsrat.
Die größte Gefahr ist nicht einfach, dass das Abkommen scheitern wird. Die eigentliche Gefahr ist, dass es der Hisbollah Zeit gibt, sich neu zu organisieren und ihre Infrastruktur wieder aufzubauen.
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Iran werde für seinen „kranken Versuch globaler Erpressung“ zur Rechenschaft gezogen werden, erklärte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen vor dem UN-Sicherheitsrat.
„Das ist ein Ergebnis, von dem das amerikanische Volk in jeder Hinsicht profitiert“, sagte der Vizepräsident.
Teherans angebliche „Moderate“ mögen am Verhandlungstisch sitzen, doch Irans herrschende Geistlichkeit macht unmissverständlich klar, wer weiterhin die Agenda bestimmt: kein Verzicht auf das Atomprogramm, kein Rückzug aus der Straße von Hormus und kein Frieden ohne Rache.
US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio verfolgen konkurrierende Ansätze gegenüber dem Iran und dem Libanon. Ist das geniale große Strategie oder destruktives Chaos?
Betrachtet man die Situation vor dem Hintergrund der größeren Rivalität zwischen den USA und China, verliert die Behauptung, Israel habe Amerika in einen eng begrenzten regionalen Konflikt hineingezogen, den die USA nur schwer „gewinnen“ können, deutlich an Überzeugungskraft.
Teheran ist zu dem Schluss gelangt, dass Druck über die Wasserstraße Washington dazu zwingen kann, Israel Zugeständnisse abzuringen – zunächst im Libanon und anschließend in der gesamten Region.
Was hält Irans Kampf gegen Israel und den Westen aufrecht?
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
Die Hoffnung ist, dass eine nationale Institution, vielleicht die Armee, helfen kann, das Land zu bewahren, falls die Islamischen Revolutionsgarden zusammenbrechen.
„Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.
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