Warum Warnungen des Shin-Bet-Chefs eine Debatte über die Sicherheit von Israels südlichster Stadt ausgelöst haben.
Wird Eilat zur nächsten Front?
Warum Warnungen des Shin-Bet-Chefs eine Debatte über die Sicherheit von Israels südlichster Stadt ausgelöst haben.
Jerusalem erklärt, es habe keine territorialen Ambitionen im Libanon, besteht jedoch darauf, dass die Hisbollah von den israelischen Ortschaften zurückgedrängt werden müsse, bevor ein Rückzug in Betracht gezogen werde.
Das israelische Militär gibt an, dass in der Türkei ansässige Hamas-Aktivisten Attentäter rekrutiert, Waffen transportiert und Geld nach Judäa und Samaria geschleust haben – was erneut Fragen aufwirft, warum Washington Ankara weiterhin als zuverlässigen Partner im Nahen Osten betrachtet.
Wenn eine Niederlage unerträglich wird, kommt die älteste Verschwörungstheorie des Nahen Ostens wieder zum Vorschein.
Verliert Europa seine christliche Identität? In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über Religion, Identität und die unterschiedlichen Entwicklungen in Europa und Israel.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran in der Schweiz brachte einen neuen Koordinierungsmechanismus für den Libanon hervor. In Jerusalem wird aufmerksam verfolgt, welche Folgen dies für die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze haben könnte.
Erfolge in Wirtschaft, Industrie, Regierung und Bildung werden stark unterberichtet, da sie den weit verbreiteten Narrativen gegen Israels Ministerpräsidenten widersprechen.
Ich dachte, mir ginge es gut. Dann merkte ich, wie der Körper den Krieg in sich trägt, noch lange nach einem Waffenstillstand. Ein sehr persönlicher Bericht von Israel Heute Korrespondentin Oriel Moran.
Der Terrorist drang am 7. Oktober in den Kibbuz Nir Oz ein und war an der Entführung des damals zwölfjährigen Yagil Yaakov beteiligt.
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Der Iran „wird niemals über eine Atomwaffe verfügen“, sagte der US-Botschafter.
Eine Umfrage der Hebräischen Universität zeigt, dass die Israelis auch mit Netanjahus Fähigkeit, Israels Interessen durchzusetzen, unzufrieden sind.
Wenn die laufenden Verhandlungen auch nur einen Teil der amerikanischen Öffentlichkeit davon überzeugen, dass die Vereinigten Staaten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die eines anderen, dann haben sie bereits etwas erreicht.
Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die wachsende Enttäuschung in Israel über Donald Trump, das geplante Iran-Abkommen und die Frage, welche Folgen dies für Israels Sicherheit haben könnte.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
Die Hoffnung ist, dass eine nationale Institution, vielleicht die Armee, helfen kann, das Land zu bewahren, falls die Islamischen Revolutionsgarden zusammenbrechen.
„Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.