Warum der Konflikt mit dem Iran zeigt, dass nicht immer Geschwindigkeit entscheidet – und was die Bibel über Geduld als politische und geistliche Stärke lehrt.
Geduld – Israels unterschätzte strategische Stärke
Warum der Konflikt mit dem Iran zeigt, dass nicht immer Geschwindigkeit entscheidet – und was die Bibel über Geduld als politische und geistliche Stärke lehrt.
Die neu veröffentlichten Dokumente aus dem Staatsarchiv zeichnen die israelischen Entscheidungen von der Entführung der Air-France-Maschine bis zur erfolgreichen Geiselbefreiung in Uganda nach.
Neue Hoffnung für Großbritannien angesichts des drohenden Untergangs.
„Es ist schwer, zwischen uralten Steinen zu stehen und nicht die Kraft eines Volkes zu erkennen, das die Verbindung zu Orten aufrechterhält, die seine Geschichte seit Jahrtausenden geprägt haben“, sagte ein Teilnehmer.
Im vierten Buch Mose „Bemidbar“ gibt es einen Abschnitt, der sich scheinbar mit dem Versuch beschäftigt, das Volk Israel zu verfluchen.
Das Abkommen mit dem Iran dient nicht den langfristigen Interessen Amerikas.
Ilana Gritzewsky trat vor dem Menschenrechtsrat nicht als bloße Statistik, sondern als Überlebende auf – und entlarvte eine Institution, die bereit ist, Israel sofort anzuklagen, während sie zögert, jüdischen Frauen Glauben zu schenken.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über das internationale Ansehen Israels, den zunehmenden Antisemitismus und die historischen sowie religiösen Wurzeln der Ablehnung des jüdischen Staates.
Der israelische Botschafter warf Vanessa Frazier, der UN-Sonderbeauftragten für Kinder und bewaffnete Konflikte, vor, antisemitische Inhalte und unbestätigte Behauptungen über Israel zu verbreiten, und forderte eine Überprüfung ihrer weiteren Eignung für das Amt.
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Morgen Abend sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die aktuellen Entwicklungen und beantworten die Fragen der Zuschauer.
Das Leid der Menschen im Iran, die für ihre Rechte eingetreten sind, ist in Vergessenheit geraten.
Der Ministerpräsident verteidigt die Militäroperationen im Gazastreifen, im Libanon, in Syrien und im Iran und erklärt, Israel habe Druck zurückgewiesen und strategische Vorteile errungen.
Das Abkommen mit dem Iran dient nicht den langfristigen Interessen Amerikas.
Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran in der Schweiz brachte einen neuen Koordinierungsmechanismus für den Libanon hervor. In Jerusalem wird aufmerksam verfolgt, welche Folgen dies für die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze haben könnte.
Der Iran „wird niemals über eine Atomwaffe verfügen“, sagte der US-Botschafter.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
Die Hoffnung ist, dass eine nationale Institution, vielleicht die Armee, helfen kann, das Land zu bewahren, falls die Islamischen Revolutionsgarden zusammenbrechen.
„Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.