Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Plötzlich bebt die Erde wieder. Nicht im Gazastreifen, nicht im Libanon und nicht im Iran, sondern mitten im israelischen Wahlkampf.
Tacheles mit Aviel – Wer wusste was vor dem 7. Oktober?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Plötzlich bebt die Erde wieder. Nicht im Gazastreifen, nicht im Libanon und nicht im Iran, sondern mitten im israelischen Wahlkampf.
Eine Umfrage von Quinnipiac ergab einen knappen Vorsprung der Palästinenser gegenüber Israel, wobei die größte Kluft entlang der Parteigrenzen zu verzeichnen ist.
Premierminister Janez Janša nahm an der Zeremonie in Ljubljana teil, nachdem er die Sanktionen seines Vorgängers aufgehoben und eine Verurteilung des jüdischen Staates durch die EU verhindert hatte.
Das israelische Militär wies die Vorwürfe des UN-Generalsekretärs bezüglich der Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen nördlich der Grenze zurück.
Rosch Haschana, Jom Kippur, Sukkot und Simchat Tora stehen vor der Tür. Aviel Schneider und Dov Eilon sprechen darüber, was diese besonderen Tage für Israel bedeuten – und warum gerade jetzt Zusammenhalt und Versöhnung wichtiger denn je sind.
Zum Beginn des neuen jüdischen Jahres leben mehr als 10,3 Millionen Menschen in Israel. Neue Zahlen des Zentralbüros für Statistik zeigen, wie sich die Bevölkerung entwickelt hat – von Geburten und Einwanderung bis hin zur Lebenserwartung.
Der wachsende türkische Einfluss in Syrien alarmiert Jerusalem. Immer mehr Israelis sehen in Ankara eine strategische Gefahr, die zu einer direkten militärischen Konfrontation führen könnte.
„Er gehört zu den Gerechten unter den Völkern“, sagte Shalom Lamm, Mitbegründer von Operation Benjamin, gegenüber JNS über Dirk Backen, der dabei half, die sterblichen Überreste eines jüdischen amerikanischen Soldaten heimzubringen und sich dafür einsetzt, deutsch-jüdische Soldaten zu identifizieren, die irrtümlich unter Kreuzen bestattet wurden.
Dutzende jüdische Persönlichkeiten aus Hollywood unterstützen mit Stolz seine Vorwürfe über antisemitische Verbindungen zwischen dem israelischen Militär und einer Fusion von Unterhaltungskonzernen.
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Vertreter aus 24 Ländern diskutierten in Washington über Iran, Gaza und die Zukunft der Region. Hinter verschlossenen Türen wurde auch deutliche Kritik an der israelischen Regierung laut.
Beobachter wägen ab, ob die Finanzblockade die Wahrscheinlichkeit eines iranischen Angriffs erhöht.
Für Außenstehende ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen lieber einen Krieg wollen, in dem sie sterben könnten, als weiter unter einem Regime zu leben, das ihnen das Leben zur Hölle macht.
US-Streitkräfte attackieren militärische Infrastruktur – Teheran antwortet mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Ziele in der Region.
Die Sprache der iranischen Machthaber offenbart ein Regime, das sich nicht darauf vorbereitet, die Ursachen der Unruhen zu beseitigen, sondern den Moment zu überstehen, in dem die iranische Gesellschaft erneut aufbegehrt.
Die neue Achse Ankara–Riad–Islamabad stellt Israel vor eine komplexe strategische Abwägung, die ein umsichtiges Vorgehen erfordert.
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Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
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Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
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