Das Abkommen mit dem Iran dient nicht den langfristigen Interessen Amerikas.
Trump hat Israel ... und sein Vermächtnis verraten
Das Abkommen mit dem Iran dient nicht den langfristigen Interessen Amerikas.
Fachleute für psychische Gesundheit und Militärvertreter haben vor einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen gewarnt und dabei die Notwendigkeit einer Ausweitung von Behandlungs-, Rehabilitations- und Langzeitunterstützungsmaßnahmen betont.
Ein Verbot der Brit Mila würde jüdisches Leben in Europa unmöglich machen, warnt Katharina von Schnurbein.
Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Der Bericht sei „eine Blamage für die Vereinten Nationen und ein Bärendienst für echte Menschenrechtsverantwortung“, sagte Dina Rovner von UN Watch gegenüber JNS.
Die Vorherrschaft der vom Iran unterstützten Terrororganisation im Libanon sei ein „gemeinsames Problem“ für Jerusalem und Beirut, erklärte der israelische Außenminister.
In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen.
65 Prozent des Jahreswachstums von Victory im ersten Quartal – 152 Millionen Schekel (50 Millionen Dollar) – stammen aus Gaza, wie aus einem ergänzenden Bericht vom 14. Juni hervorgeht.
Führende Vertreter libanesischer christlicher Parteien fordern die USA auf, nicht zuzulassen, dass der Iran sein Abkommen mit dem Libanon verknüpft, und weisen darauf hin, dass Teheran nur daran interessiert sei, die Hisbollah zu retten.
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Das Abkommen mit dem Iran dient nicht den langfristigen Interessen Amerikas.
Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran in der Schweiz brachte einen neuen Koordinierungsmechanismus für den Libanon hervor. In Jerusalem wird aufmerksam verfolgt, welche Folgen dies für die Sicherheitslage an Israels Nordgrenze haben könnte.
Der Iran „wird niemals über eine Atomwaffe verfügen“, sagte der US-Botschafter.
Eine Umfrage der Hebräischen Universität zeigt, dass die Israelis auch mit Netanjahus Fähigkeit, Israels Interessen durchzusetzen, unzufrieden sind.
Wenn die laufenden Verhandlungen auch nur einen Teil der amerikanischen Öffentlichkeit davon überzeugen, dass die Vereinigten Staaten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die eines anderen, dann haben sie bereits etwas erreicht.
Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
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Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
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„Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.