ACOM erklärte, Premierminister Sánchez vertrete die iberische Nation nicht und eine neue Regierung könne die Beziehungen zum jüdischen Staat rasch verbessern.
„Gebt Spanien nicht auf“, sagt eine pro-israelische Gruppe
ACOM erklärte, Premierminister Sánchez vertrete die iberische Nation nicht und eine neue Regierung könne die Beziehungen zum jüdischen Staat rasch verbessern.
Der Vorschlag des Ministers zur freiwilligen Auswanderung ist politisch brisant, logistisch schwierig, aber ehrlicher in Bezug auf die gescheiterte Realität im Gazastreifen als eine weitere Runde des Theaters rund um den Friedensprozess.
Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen und der militärischen Belastung an allen Fronten fordern immer mehr Israelis die Erfüllung der Wehrpflicht.
Die Festnahme von Muein al-Arabid im Herzen von Gaza-Stadt ist eine strategische Botschaft, die unterstreicht, dass Israel nicht zu einem umfassenden Krieg zurückkehrt, der Hamas aber auch nicht erlaubt, die Waffenruhe auszunutzen, um ihre militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen.
Im Rahmen einer unangekündigten Übung wurden Führungsentscheidungen, die Mobilisierung von Reserven sowie aktualisierte Pläne für einen möglichen Krieg an mehreren Fronten getestet.
Für Außenstehende ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen lieber einen Krieg wollen, in dem sie sterben könnten, als weiter unter einem Regime zu leben, das ihnen das Leben zur Hölle macht.
„Die beiden Länder werden weiterhin daran arbeiten, ihre Zusammenarbeit sowohl auf internationaler Ebene als auch im Rahmen der Vereinten Nationen zu vertiefen“, schrieb Danny Danon, Israels UN-Botschafter.
Das Bild gewalttätiger Siedler ist zu einer mächtigen Waffe in der Kampagne geworden, Israel als kolonialen Aggressor darzustellen, während die tatsächliche Realität des palästinensischen Terrorismus in den Hintergrund gedrängt wird.
„Es gab einen Terrorakt, indem die Grenze überschritten wurde, und dann ist es ihnen gelungen, sich als Opfer darzustellen, als darauf reagiert wurde“, sagte Laitia Tamata, Fidschis Botschafter bei der Weltorganisation in der Schweiz.
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