Drei Jahre nach dem 7. Oktober erzählen 2.054 Gesichter in Israels Nationalbibliothek von Verlust, Erinnerung und einer jungen Generation, die plötzlich zu Verteidigern ihres Volkes wurde.
„Selbst im Tod lebe ich weiter“
Drei Jahre nach dem 7. Oktober erzählen 2.054 Gesichter in Israels Nationalbibliothek von Verlust, Erinnerung und einer jungen Generation, die plötzlich zu Verteidigern ihres Volkes wurde.
Ist Europa auf den Ernstfall vorbereitet? Und hat Israel dem Westen in dieser Hinsicht etwas voraus? Darüber sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon in der neuen Folge des Israel Heute Videopodcasts.
„In einer Stunde, am 7. Oktober, habe ich mehr Opfer gesehen als in fünf Jahren“, berichtete Guy M.
Eine feindselige demokratische Regierung in den USA wird eine Sanktion nach der anderen verhängen.
Der demonstrative Boykott von Netanjahus UN-Rede sollte Israel isolieren – doch er bewirkte das Gegenteil und verschaffte seiner Botschaft ein Millionenpublikum.
Über die Freiheit des Menschen, sich gegen seine eigenen inneren Triebe zu entscheiden – und die Verantwortung, die daraus erwächst.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Sicherheitslage drei Jahre nach dem 7. Oktober.
Die Hisbollah muss heute vor jedem Schritt Israels Reaktion und Teherans Interessen abwägen.
Israel behauptet, der in Khan Yunis getötete „Nukhba“-Terrorist habe die Gaza-Aktivitäten von „Deniz Feneri“, einer großen türkischen Hilfsorganisation, geleitet und diese dazu genutzt, Hamas-Aktivisten einzustellen und zu bezahlen.
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Der Iran versucht, innerhalb Israels das zu tun, was Israel seit langem innerhalb des Irans bewerkstelligt: Schwachstellen aufspüren, Informanten rekrutieren und Risse in der Gesellschaft des Feindes in Geheimdienstressourcen verwandeln.
Ein Hauptverdächtiger des von Iranern betriebenen Netzwerks wurde kürzlich in der Türkei festgenommen.
Der einzige US-Delegierte, der bei der Rede von Masoud Pezeshkian vor der UN-Generalversammlung anwesend war, verließ den Saal, nachdem der iranische Präsident behauptet hatte, die Iraner seien „Opfer des Terrorismus“.
Der Angriff auf die saudische East-West-Pipeline ist weit mehr als ein weiterer Schlag gegen die Energieinfrastruktur des Königreichs. Getroffen wurde ausgerechnet jene strategische Lebensader, die Saudi-Arabien geschaffen hat, um im Ernstfall die Straße von Hormus umgehen zu können.
Mohammed bin Salman glaubte, er könne sich aus dem eskalierenden Krieg in der Region heraushalten. Nun drängt die Bedrohung durch die Houthis Riad wieder in Richtung Israel.
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Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
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