Erstmals setzte das US-Militär bei den Angriffen auch Einweg-Seedrohnen ein. Gleichzeitig verschärft sich der Konflikt um die Kontrolle der Straße von Hormus.
USA greifen erneut Dutzende militärische Ziele im Iran an
Erstmals setzte das US-Militär bei den Angriffen auch Einweg-Seedrohnen ein. Gleichzeitig verschärft sich der Konflikt um die Kontrolle der Straße von Hormus.
Die nördlich von Jerusalem gelegene Gemeinde zählt rund 35.000 Einwohner und ist nun die fünfte Stadt in Judäa und Samaria. Die israelische Regierung sieht darin einen weiteren Schritt zur Stärkung der jüdischen Gemeinden in der Region.
„Kein Jude sollte sich jemals gezwungen fühlen, seine Identität zu verbergen, um in einem australischen Krankenhaus medizinisch versorgt zu werden“, erklärte das israelische Außenministerium.
Bundestag soll nach der Sommerpause über hessische Initiative beraten.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Nach einem iranischen Angriff auf ein Containerschiff in der Straße von Hormus führen die Vereinigten Staaten ihre dritte Angriffswelle innerhalb einer Woche durch. Teheran erklärt die Meerenge für geschlossen und greift erneut Ziele in mehreren Golfstaaten an.
„Er war mit einem klaren Blick für die Realität und einer echten Verpflichtung zu Werten gesegnet. Israel wird dich nicht vergessen, lieber Freund.“
Bei der Debatte geht es um die mögliche Stärkung einer bedeutenden regionalen Militärmacht, deren Regierung die Hamas unterstützt, in Syrien mit Jerusalem konkurriert und Israel wiederholt als direkte Bedrohung für die Türkei dargestellt hat.
Die Zahlen hinter dem Krieg zeichnen ein differenzierteres Bild, als es die bloßen Angaben zur Gesamtzahl der Todesopfer vermuten lassen.
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Erstmals setzte das US-Militär bei den Angriffen auch Einweg-Seedrohnen ein. Gleichzeitig verschärft sich der Konflikt um die Kontrolle der Straße von Hormus.
Nachrichtenkonsumenten sollten von ihren Medien verlangen, dass sie keine unüberprüften Behauptungen verbreiten.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Nach einem iranischen Angriff auf ein Containerschiff in der Straße von Hormus führen die Vereinigten Staaten ihre dritte Angriffswelle innerhalb einer Woche durch. Teheran erklärt die Meerenge für geschlossen und greift erneut Ziele in mehreren Golfstaaten an.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
„Die Vereinigten Staaten machen den Iran für die jüngsten ungerechtfertigten Angriffe auf Handelsschiffe und zivile Besatzungen verantwortlich, die sich frei auf einer wichtigen internationalen Wasserstraße bewegten“, erklärte das US-Zentralkommando.
Nach erneuten US-Luftangriffen erklärte der Präsident das Interimsabkommen mit Teheran für „beendet“ und bezeichnete weitere Verhandlungen als Zeitverschwendung.
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Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
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Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
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Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
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