Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
Enttäuschung in Israel über Iran-Abkommen: „Trump hat uns reingelegt“
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
Als Reaktion auf die jüngste Entscheidung der Vereinten Nationen, Israel auf eine schwarze Liste zu setzen, kündigte Israel an, alle Beziehungen zum Generalsekretär abzubrechen. Dieser Schritt ist unzureichend.
Der Wochenabschnitt Korach beschreibt einen Aufstand, der auf den ersten Blick beinahe idealistisch erscheint.
Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, eingebettet in die sanften Hügel der Schfela-Region, liegt ein Ort, der sich dem Lärm der Geschichte seit mehr als einem Jahrhundert bewusst entzieht – und ihn doch immer wieder erlebt hat: das Trappistenkloster Latrun. In diesem Jahr erinnert die Gemeinschaft an den Beginn der Erbauung ihres heutigen Klosters vor rund hundert Jahren.
In der neuen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über den erbitterten Streit um die Wehrpflicht ultraorthodoxer Juden, politische Abhängigkeiten und die wachsende Spaltung innerhalb der israelischen Gesellschaft.
Warum wird Israel ständig zur Bedrohung der Menschheit erklärt?
„Diese Handlungen stellen Kriegsverbrechen wie Mord und Folter sowie Verstöße gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Recht dar“, heißt es in dem Bericht.
Wenn die Spiele weitergehen und die Welt in Flammen steht.
Sollte Riad letztlich den Abraham-Abkommen beitreten, wären die Folgen erheblich und strukturell dauerhaft – für die jüdische Geschäftswelt und die Welt insgesamt.
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Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
Das iranische Regime bleibt nicht deshalb eine Bedrohung, weil es stark ist, sondern weil Amerika schwach ist.
„Auf Grundlage der Tatsache, dass die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran bis zur höchsten Ebene der iranischen Führung gebracht und genehmigt wurden, habe ich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die für heute Abend geplanten Angriffe und Bombardierungen gegen Iran abgesagt“, sagte der Präsident.
Nach iranischen Angriffen auf US-Streitkräfte bombardierten die Vereinigten Staaten Ziele im Iran. Gleichzeitig verhängte Washington neue Sanktionen gegen mutmaßliche Beschaffungsnetzwerke des Regimes in China und Hongkong.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über Trumps Druck auf Netanjahu, die israelische Abschreckung gegenüber Teheran und die fortgesetzten Operationen gegen die Hisbollah im Libanon.
Die Strategie, die darauf abzielt, die Welt gegen Israel zu vereinen, ist nicht neu. Aber sie hat durch ihre terroristischen Stellvertreter und Unterstützer an Fahrt gewonnen.
Der Präsident sagte, er habe dem israelischen Ministerpräsidenten geraten, „das Richtige zu tun“, aber „so schnell wie möglich aufzuhören“.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
Gideon Sa'ar trifft Kanzler Merz und Außenminister Wadephul – im Mittelpunkt stehen Iran, Sicherheit, Wirtschaft und die strategische Partnerschaft beider Länder.
Der eigentliche Skandal ist nicht nur, dass die Welt diese Frage stellt. Sondern dass noch immer so viele Juden darauf antworten.
Zu spät, widersprüchlich – aber dennoch ein wichtiges Signal aus Berlin.
Die Hoffnung ist, dass eine nationale Institution, vielleicht die Armee, helfen kann, das Land zu bewahren, falls die Islamischen Revolutionsgarden zusammenbrechen.
„Jusoor News" wird zum Albtraum der Terrorgruppe, die noch immer die Hälfte des Gazastreifens kontrolliert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.