„Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet“, versicherte der Ministerpräsident.
Netanjahu warnt den Iran: „Greift uns an, und wir werden härter zurückschlagen als beim letzten Mal.“
„Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet“, versicherte der Ministerpräsident.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über das geplante deutsche Gesetz zum Existenzrecht Israels, Meinungsfreiheit und Antisemitismus.
Die JNS-Korrespondentin Amelie Botbol interviewt den ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Benny Gantz auf dem zweiten jährlichen JNS International Policy Summit im Waldorf Astoria in Jerusalem am 23. Juni 2026. Bildnachweis: JNS.
Dritte Nacht amerikanischer Luftangriffe trifft Küstenverteidigung sowie Raketen- und Drohnenstellungen – Trump droht mit Angriff auf unterirdische Nuklearanlage.
Teherans zunehmende Bereitschaft zu öffentlichen Drohungen, Rache-Rhetorik und sorgfältig inszenierten Demonstrationen revolutionärer Einheit offenbart etwas weitaus Bedeutenderes als militärischen Widerstand.
Hussam Abu Safiya nutzte seine Position im Kamal-Adwan-Krankenhaus, um terroristische Aktivitäten auszuführen, so die Ständige Vertretung Israels bei den Vereinten Nationen und internationalen Organisationen in Genf.
Wir geben unser Erbe und unsere Werte weiterhin an die nächste Generation weiter.
In einem ausführlichen Interview mit dem New Yorker Radiomoderator Sid Rosenberg sprach der Ministerpräsident über seine Trauer über den Tod des US-Senators Lindsey Graham und über Israels gestärkte Position im Nahen Osten.
Ein hochrangiger US-Beamter erklärte, dass eine Organisation zur Überwachung ausländischer Hilfsleistungen „immer wieder auf Vorfälle hingewiesen hat, bei denen die Hamas die Hilfslieferungen behindert hat – was die UNO bisher bewusst ignoriert hat“.
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„Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet“, versicherte der Ministerpräsident.
Washington greift am vierten Tag in Folge militärische Einrichtungen entlang der Straße von Hormus an und erhöht den Druck auf Teheran.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
Dritte Nacht amerikanischer Luftangriffe trifft Küstenverteidigung sowie Raketen- und Drohnenstellungen – Trump droht mit Angriff auf unterirdische Nuklearanlage.
Teherans zunehmende Bereitschaft zu öffentlichen Drohungen, Rache-Rhetorik und sorgfältig inszenierten Demonstrationen revolutionärer Einheit offenbart etwas weitaus Bedeutenderes als militärischen Widerstand.
Erstmals setzte das US-Militär bei den Angriffen auch Einweg-Seedrohnen ein. Gleichzeitig verschärft sich der Konflikt um die Kontrolle der Straße von Hormus.
Nachrichtenkonsumenten sollten von ihren Medien verlangen, dass sie keine unüberprüften Behauptungen verbreiten.
Wir geben unser Erbe und unsere Werte weiterhin an die nächste Generation weiter.
Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
Ankaras Bilanz – von der Aufnahme der Hamas bis zum Kauf russischer Raketensysteme – wirft die Frage auf, ob das Land Amerikas modernsten Kampfjet erhalten sollte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
Während die Welt weiterhin auf Raketen, Kampfjets und große Luftabwehrsysteme blickt, verändert sich das moderne Schlachtfeld längst in niedriger Höhe.
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Israels schwindenden Einfluss in Washington und die Angst vor einem Abkommen, das Iran mehr nützt als schadet.
Wer ist eigentlich der neue Machthaber im Iran? Beim Angriff auf die Residenz seines Vaters Ali Khamenei am 28. Februar kamen nicht nur Ali, sondern auch Mojtabas Frau und einer seiner Söhne ums Leben. Er selbst soll noch im Krankenhaus sein.
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