Israels politische Führung hat es nicht geschafft, militärische Erfolge in strategische Ergebnisse umzuwandeln.
Tacheles mit Aviel – Von „Brüllender Löwe“ zum „Miau der Katze“
Israels politische Führung hat es nicht geschafft, militärische Erfolge in strategische Ergebnisse umzuwandeln.
Die IDF hat im Libanon mehr als zehn Hisbollah-Feldkommandeure eliminiert, ein massives Tunnelnetz unter der Beaufort-Burg ausgehoben und über 50 Ziele angegriffen.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
Kaum eine Entwicklung beschäftigt uns bei Israel Heute derzeit mehr als diese: Warum wenden sich ausgerechnet jene Christen zunehmend von Israel ab oder distanzieren sich innerlich, die dem jüdischen Staat jahrzehntelang besonders nahestanden?
Das iranische Regime bleibt nicht deshalb eine Bedrohung, weil es stark ist, sondern weil Amerika schwach ist.
„Die Methodik der UN ist unzuverlässig, da sie traditionell sogar Vorfälle jüdischer Selbstverteidigung als ‚Siedlergewalt‘ gezählt hat“, sagte der Völkerrechtsexperte Eugene Kontorovich gegenüber JNS.
„Auf Grundlage der Tatsache, dass die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran bis zur höchsten Ebene der iranischen Führung gebracht und genehmigt wurden, habe ich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die für heute Abend geplanten Angriffe und Bombardierungen gegen Iran abgesagt“, sagte der Präsident.
Als Reaktion auf die jüngste Entscheidung der Vereinten Nationen, Israel auf eine schwarze Liste zu setzen, kündigte Israel an, alle Beziehungen zum Generalsekretär abzubrechen. Dieser Schritt ist unzureichend.
Der Wochenabschnitt Korach beschreibt einen Aufstand, der auf den ersten Blick beinahe idealistisch erscheint.
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Israels politische Führung hat es nicht geschafft, militärische Erfolge in strategische Ergebnisse umzuwandeln.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran, die Sorge in Jerusalem und die Frage, ob Israel vor einer neuen strategischen Herausforderung steht.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
Das iranische Regime bleibt nicht deshalb eine Bedrohung, weil es stark ist, sondern weil Amerika schwach ist.
„Auf Grundlage der Tatsache, dass die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran bis zur höchsten Ebene der iranischen Führung gebracht und genehmigt wurden, habe ich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die für heute Abend geplanten Angriffe und Bombardierungen gegen Iran abgesagt“, sagte der Präsident.
Nach iranischen Angriffen auf US-Streitkräfte bombardierten die Vereinigten Staaten Ziele im Iran. Gleichzeitig verhängte Washington neue Sanktionen gegen mutmaßliche Beschaffungsnetzwerke des Regimes in China und Hongkong.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über Trumps Druck auf Netanjahu, die israelische Abschreckung gegenüber Teheran und die fortgesetzten Operationen gegen die Hisbollah im Libanon.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.