Unsere neue September-Oktober-Ausgabe von Israel Heute wird bald an unsere Mitglieder geschickt werden. Es erwarten Sie wieder spannende Themen, Analysen und Hintergrundberichte!
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„Israel wird keine Maßnahmen ignorieren, die zum Schaden des Landes gedacht sind“, warnt Jerusalems oberster Diplomat in Den Haag.
Im neuen Israel-Heute-Videopodcast sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die angespannte Lage in Judäa und Samaria, jüdische Farmen und Siedlungen, Gewalt und die Frage, welchen Weg Israel in seinem biblischen Kernland einschlagen sollte.
Ein israelischer Astrologe erkennt in Israels Kriegen einen Neun-Jahres-Zyklus und sieht die nächste große Konfrontation voraus. Doch was sagt die Bibel über Sterne, Zeichen und die Zukunft Israels?
„Wenn wir nicht dort sind, ist der Iran dort“, sagt Yisrael Ganz gegenüber JNS.
Fast drei Jahre später hat er faktisch alle Journalisten in Gaza als Hamas-Propagandisten geoutet.
Der Stadtrat von Heidenau in Sachsen hat beschlossen, künftig keine neuen Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus im öffentlichen Straßenraum zuzulassen. Israels Botschafter Ron Prosor reagierte mit scharfer Kritik.
Eine Fernsehserie vermittelt Wahrheiten, von denen die Menschen nicht wissen, dass sie ihnen auf so fatale Weise vorenthalten wurden.
„Die Freundschaft zwischen dem marokkanischen und dem jüdischen Volk hat tiefe Wurzeln und eine reiche Geschichte“, sagte Außenminister Gideon Sa’ar.
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Ein Hauptverdächtiger des von Iranern betriebenen Netzwerks wurde kürzlich in der Türkei festgenommen.
Der einzige US-Delegierte, der bei der Rede von Masoud Pezeshkian vor der UN-Generalversammlung anwesend war, verließ den Saal, nachdem der iranische Präsident behauptet hatte, die Iraner seien „Opfer des Terrorismus“.
Der Angriff auf die saudische East-West-Pipeline ist weit mehr als ein weiterer Schlag gegen die Energieinfrastruktur des Königreichs. Getroffen wurde ausgerechnet jene strategische Lebensader, die Saudi-Arabien geschaffen hat, um im Ernstfall die Straße von Hormus umgehen zu können.
Mohammed bin Salman glaubte, er könne sich aus dem eskalierenden Krieg in der Region heraushalten. Nun drängt die Bedrohung durch die Houthis Riad wieder in Richtung Israel.
Vertreter aus 24 Ländern diskutierten in Washington über Iran, Gaza und die Zukunft der Region. Hinter verschlossenen Türen wurde auch deutliche Kritik an der israelischen Regierung laut.
Beobachter wägen ab, ob die Finanzblockade die Wahrscheinlichkeit eines iranischen Angriffs erhöht.
Für Außenstehende ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen lieber einen Krieg wollen, in dem sie sterben könnten, als weiter unter einem Regime zu leben, das ihnen das Leben zur Hölle macht.
Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Krieg gegen den Iran droht für Washington weit mehr zu werden als ein weiterer Konflikt im Nahen Osten.
Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Gegen Feinde dieser Art kann man sich nicht auf Abschreckung verlassen. Nur Prävention und die Verweigerung von Fähigkeiten können echte Sicherheit gewährleisten.
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