Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
Frieden für den Iran, Probleme für Israel?
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
„Das iranische Regime lügt wie immer. Es war der Stellvertreter des Iran, die Hisbollah, die Israel heute Morgen erneut völlig unprovoziert angegriffen hat“.
Jibril Rajoub, Präsident des Palästinensischen Fußballverbandes, konnte trotz FIFA-Einladung nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft in die USA reisen. Die Visumsverweigerung sorgt für Diskussionen über Politik und Sport bei dem Turnier.
Botschafter Reuven Azar nannte sechs Werte, die die bilateralen Beziehungen tragen, darunter zivilisatorische Widerstandskraft sowie der gemeinsame Wille, Terrorismus und Radikalismus zu bekämpfen.
Israels politische Führung hat es nicht geschafft, militärische Erfolge in strategische Ergebnisse umzuwandeln.
Verteidigungsminister Katz hat Hisham Ibrahim, einen der ranghöchsten drusischen Offiziere der IDF, zu seinem neuen Militärsekretär gemacht.
Erstmals besucht ein Präsident Somalilands Israel: Abdirahman Mohamed Abdullahi besucht Yad Vashem und Theodor Herzls Grab und trifft Netanjahu zu Gesprächen über neue Handels- und Sicherheitsabkommen.
Die IDF hat erneut Hisbollah-Ziele im Dahiyeh-Viertel in Beirut angegriffen, nachdem aus dem Libanon auf Nordisrael geschossen wurde. Netanjahu und Katz erklären: „Israel wird kein Feuer auf sein Territorium tolerieren“
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran, die Sorge in Jerusalem und die Frage, ob Israel vor einer neuen strategischen Herausforderung steht.
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Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.
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Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.