Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Ein Friedensabkommen mit Teheran ist ein Schlag gegen die Sicherheit der Juden weltweit
Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Der Angriff, bei dem Ahmed Washah im Zentrum des Gazastreifens getötet wurde, verdeutlicht die gefährliche Verflechtung zwischen dem militärischen Netzwerk der Hamas und der Medienlandschaft im Gazastreifen.
Am Weltflüchtlingstag wies Israel auf die zentrale Absurdität des palästinensischen Flüchtlingssystems hin: Jede andere Flüchtlingskrise soll beendet werden. Diese hier ist administrativ darauf ausgelegt, sich auszuweiten.
Während eines hitzigen Schlagabtauschs auf einer Konferenz über konfliktbedingte sexuelle Gewalt warf Israels Botschafter hochrangigen Vertretern der Vereinten Nationen Voreingenommenheit gegenüber dem jüdischen Staat vor.
Jerusalem brach den Kontakt zur außenpolitischen Chefdiplomatin der EU ab, nachdem Berichte bekannt wurden, wonach sie Israel als Apartheidstaat bezeichnet haben soll. Der Vorfall legt die wachsenden Spannungen zwischen Jerusalem und Brüssel offen.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) veröffentlichten am Samstagabend die Namen von zwei Soldaten, die innerhalb der vergangenen 24 Stunden bei Kämpfen im Südlibanon gefallen sind.
Bataillonskommandeur LTC Dor Gedalia Ben Simhon und drei weitere Soldaten bei Kampfoperation getötet.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Man muss es offen und ehrlich aussprechen: Israel ist gewaltig auf die Schnauze gefallen.
Es sei „kaum zu glauben“, dass irgendjemand die Palästinensische Autonomiebehörde als ernstzunehmenden Partner betrachten würde, sagte Maurice Hirsch, Direktor der „Initiative for Palestinian Authority Accountability and Reform“.
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Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die wachsende Enttäuschung in Israel über Donald Trump, das geplante Iran-Abkommen und die Frage, welche Folgen dies für Israels Sicherheit haben könnte.
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Hier ist etwas Dunkleres am Werk als nur die Sorge über steigende Treibstoffpreise.
Israel Heute lädt Euch zu einer ersten Live-Übertragung ein! Am Freitag, der 19. Juli, um 11 Uhr deutsche Zeit auf YouTube! Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier eine Aufzeichnung anschauen.
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Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.