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Mitglieder25 Jahre nach dem Sbarro-Anschlag: Seine Folgen wirken bis heute nach

Das Massaker während der Zweiten Intifada erinnert ebenso wie das Blutbad vom 7. Oktober auf düstere Weise an die Torheit und Selbstüberschätzung jener, die Friedenspläne schmieden und Abkommen mit Terroristen schließen.

Sbarro
Die Folgen des Bombenanschlags auf die Pizzeria „Sbarro“ an der Ecke King-George-Straße und Jaffa-Straße in Jerusalem am 9. August 2001. Bildnachweis: Avi Ohayon/GPO.

(JNS) Für den Rest der Welt, einschließlich der meisten Juden, ist der 9. August einfach nur ein weiterer Tag im Kalender. Er besitzt nicht die symbolische Bedeutung des 11. September oder des 7. Oktober. Anders als diese Daten, die untrennbar mit schrecklichen Terroranschlägen verbunden bleiben, ist das Geschehen vom 9. August 2001 für die meisten Juden allmählich verblasst.

Manche erinnern sich noch an den palästinensisch-arabischen Selbstmordanschlag auf die Sbarro-Pizzeria an der Ecke King-George-Street und Jaffa-Road in Jerusalem, bei dem 16 Menschen ums Leben kamen, darunter acht Kinder und eine schwangere Frau. Weitere 130 Personen wurden verletzt. Es war eines von vielen derartigen Verbrechen, die die Palästinenser während des Terror-Abnutzungskrieges von 2001 bis 2005 verübten, der als Zweite Intifada bekannt wurde. Doch selbst dieser furchtbare Konflikt, der mehr als 1.000 Israelis und weit mehr Palästinenser das Leben kostete, ist inzwischen von den unvorstellbaren Verbrechen des 7. Oktober 2023 sowie dem Krieg gegen den Iran und dessen Terror-Stellvertreter überschattet worden.

Abgesehen von den Familien der Ermordeten und Verletzten dürfte dieser Tag auf nur wenigen...

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Patrick Callahan

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