MitgliederEXKLUSIV: Auch 20 Jahre nach dem Sbarro-Massaker kämpfen hinterbliebene Eltern noch immer um Gerechtigkeit

Israel Heute spricht mit den Eltern des israelisch-amerikanischen Opfers eines abscheulichen Terroranschlags darüber, warum Washington und Jerusalem ihnen weiterhin ein Ende ihrer Trauer verweigern

von Yochanan Visser | | Themen: Terror
Das Massaker in der Pizzeria Sbarro war einer der schrecklichsten palästinensischen Terroranschläge der Zweiten Intifada, der im Herzen Jerusalems für Aufruhr und Chaos sorgte. Foto: Yossi Zamir/FLASH90

Dieser Artikel enthält ein Interview mit Arnold Roth, dem Vater von Malki Roth, die 2001 bei dem Selbstmordattentat in der Pizzeria Sbarro ermordet wurde. Zwanzig Jahre später kämpfen die Eltern des Mädchens immer noch darum, dass ihrer Tochter Gerechtigkeit widerfährt. Die derzeitige und frühere israelische Regierungen haben jedoch Malkis Eltern und andere Angehörige der Opfer des Sbarro-Massakers im Stich gelassen.

Am Montag, dem 9. August, jährte sich einer der schrecklichsten palästinensischen Selbstmordanschläge der sogenannten „Zweiten Intifada“ (in Israel auch als Oslo-Krieg bezeichnet), die im September 2000 begann.

Bei dem Sbarro-Massaker, wie das Selbstmordattentat von einigen israelischen Medien genannt wird, wurden fünfzehn Menschen getötet.

Unter den Getöteten befanden sich 8 Kinder und eine schwangere Frau, während 130 Menschen verwundet wurden.

Eine der Verletzten, Chanah Nachenberg, liegt bis heute in einem komaähnlichen Zustand im Krankenhaus.

  Der Terrorist und sein Komplize

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