Wie ein gottesfürchtiger General in einem Konflikt Frieden stiftete.
Meinungen
Der Krieg zwischen Wahrheit und Frieden
Was geschieht, wenn die Wahrheit dem Frieden im Wege steht? Zwischen biblischer Verheißung und politischer Realität steht Israel vor einer schwierigen Frage: Wie weit darf man für den Frieden gehen, ohne die eigenen Überzeugungen aufzugeben?
Eine Begegnung mit einer israelischen Familie in London wirft die Frage auf, welchen Preis es hat, die eigene Identität aus Angst zu verbergen. Die Geschichte von Esther zeigt, wie aus Schweigen Mut werden kann.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer die Politik des Nahen Ostens ausschließlich mit militärischen Interessen, wirtschaftlichen Abhängigkeiten und geopolitischen Machtverhältnissen erklärt, übersieht eine entscheidende Dimension: den Glauben.
Die stille Revolution
Wann wird aus gelungener Integration eine strategische Schieflage? Darf man so eine Frage in Israel überhaupt noch stellen, ohne sofort missverstanden zu werden?
Während die Parteien über Sicherheit, Wirtschaft und Justiz streiten, bleibt eine entscheidende Frage unbeantwortet: Wie kann die israelische Gesellschaft nach Jahren der Spaltung wieder zueinanderfinden?
Die Ehrung von Navi Pillay verdeutlicht den moralischen Verfall der Vereinten Nationen und des Nobelkomitees.
Wenn das Blut der Kinder zur Waffe wird
Warum Bilder toter Kinder im Krieg um die öffentliche Meinung eine so mächtige Rolle spielen – und weshalb der jüdische Umgang mit den Toten eine andere Haltung widerspiegelt.
Drei Jahre nach dem Massaker der Hamas hat sich der Kampf von den Grenzen Israels zu einer weltweiten Kampagne gegen den jüdischen Staat und die Juden ausgeweitet.



