Der WM-Triumph Spaniens wurde in Teilen der arabischen und pro-palästinensischen Öffentlichkeit binnen Minuten zu einem politischen Symbol gegen Israel und den Zionismus umgedeutet.
Meinungen
Aus eigenen Gründen will Washington nicht, dass Israel in diese jüngste Eskalationsrunde mit dem Iran hineingezogen wird.
Da die wichtigsten Blöcke in den meisten Umfragen nur durch eine Handvoll Sitze getrennt sind, könnte der Wahlkampf weniger durch Bewegungen zwischen Netanjahus Likud und Eisenkots Yashar entschieden werden als durch die Frage, welche kleineren Parteien die 3,25-Prozent-Sperrklausel überleben.
Der Revisionismus rund um den 7. Oktober und die Verharmlosung des Völkermords schüren nicht nur kurzfristig den Antisemitismus, sondern verheißen – insbesondere in Großbritannien – auch eine weitaus länger andauernde und schwerwiegendere Entwicklung für die Juden.
Trump will, dass Israel den Libanon und Syrien verlässt. Israelis haben das schon einmal gehört
Washington fordert Jerusalem erneut auf, mühsam errungene Sicherheitspositionen gegen das Versprechen einzutauschen, dass jemand anderes Irans Stellvertreter in Schach halten werde.
Ehemalige stellvertretende Nationale Sicherheitsberaterin Orna Mizrahi: Heute erhält ein Soldat der libanesischen Armee nur ein Viertel des Gehalts eines Hisbollah-Terroristen.
Israel muss die 70.000 Mann starke Streitkraft der PA sofort auflösen, um eine Katastrophe zu verhindern, die weit schlimmer sein könnte als der 7. Oktober.
Wenn Israel, die Vereinigten Staaten und pragmatische arabische Partner jetzt nicht handeln, könnte die Türkei die Zukunft Syriens dominieren.
Die Juden als Sündenböcke
Erstaunlicherweise ist die Dämonisierung Israels zu einem entscheidenden Motor der westlichen Politik geworden.



