Die Festnahme von Muein al-Arabid im Herzen von Gaza-Stadt ist eine strategische Botschaft, die unterstreicht, dass Israel nicht zu einem umfassenden Krieg zurückkehrt, der Hamas aber auch nicht erlaubt, die Waffenruhe auszunutzen, um ihre militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen.
Meinungen
Die neue Verleumdung zur Zerstörung Israels
Die Gewalt im sogenannten „Westjordanland“ wird böswillig falsch dargestellt.
Im gegnerischen Block finden tektonische Verschiebungen statt.
Die Debatte über „Siedlergewalt“ in Judäa und Samaria ist komplizierter, als es viele Schlagzeilen vermuten lassen.
Wer zu viel fangen will, fängt nichts
Was hier wie eine Binsenweisheit anmutet, ist tatsächlich eine Lektion, die sich im Leben nur schwer beherzigen lässt. Diese Redewendung berührt das menschliche Verlangen, alles auf einmal zu haben: Erfolg, Sicherheit, Sinn, Kontrolle.
Jakob glaubte, jemand anderes sein zu müssen, um den Segen zu erhalten. Doch seine Suche nach der eigenen Identität war damit noch lange nicht zu Ende. Sein Weg führte ihn fort von zu Hause – und viele Jahre später zurück zu der entscheidenden Frage: Wer bin ich wirklich?
Ein neuer Bericht über außergerichtliche Hinrichtungen palästinensischer Araber im Gazastreifen passt nicht in das Narrativ, das die beiden etablierten Nachrichtenmedien in den vergangenen drei Jahren verbreitet haben.
Warum die Bibel zwischen Sehen, Erkennen und Gesehenwerden unterscheidet.
Eine neue Warnung, wonach ein ins Stocken geratener Gaza-Plan eine neue Generation von Extremisten hervorbringen werde, ignoriert die bittere Lehre aus Israels Rückzug von 2005: Zugeständnisse besiegen keine Terrorbewegung, die Gewalt als Sieg darstellt.



