Nach einer Rede mit scharfer Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen zieht ein deutscher Minister Konsequenzen – die Debatte über Kunstfreiheit, Antisemitismus und Staatsräson flammt erneut auf.
Kultur
Die englische Ausgabe seines Buches „Hostage“ („Entführt“) wird bei den 75. National Jewish Book Awards 2026 in den USA als „Jüdisches Buch des Jahres“ ausgezeichnet.
Israel hat heute einen Musiker verloren, dessen Lieder mich über viele Jahre begleitet haben – im Studium, im Berufsleben, im Alltag.
Der Sänger aus Ra’anana vertritt Israel beim Wettbewerb in Wien.
Quellen zufolge strich das Toronto International Film Festival (TIFF) den Film aufgrund von Urheberrechtsfragen im Zusammenhang mit Hamas-Aufnahmen sowie wegen des Risikos antiisraelischer Proteste.
In einer Halle mit prächtigen Steinfließen schläft ein Bild: das farbenfrohe Mosaik von Nachum Gutman. Hinter den Rolltreppen verborgen, wartet es im schwachen Licht – auf jene, die hinschauen. Sie sehen die Geburt Tel Avivs: wie es wurde, wie es war, wie es noch immer träumt.
Jedes Militär sollte Israels „Zerschlagung“ der Hisbollah studieren, sagte General Michael Kurilla. „It was brilliant.“
Trotz Protesten und Forderungen nach Ausschluss Israels qualifiziert sich die Überlebende des Nova-Festivals mit ihrer Ballade „New Day Will Rise“ für das Finale des Eurovision Song Contest 2025.
Wenn Zeichnungen zum Kriegstagebuch werden
Ein israelischer Reserveoffizier dokumentiert den Krieg im Gazastreifen mit bewegenden Karikaturen, die Kameradschaft und Einsatzbereitschaft in außergewöhnlichen Bildern festhalten.



