Israel wird beim Eurovision Song Contest 2026 von Noam Bettan vertreten. Der 27-jährige Musiker gewann gestern die nationale Vorauswahl HaKokhav HaBa und wird im Mai in Wien für Israel auf der internationalen Bühne stehen.
Bettan stammt aus Ra’anana und ist Sohn französischer Einwanderer. Nach seinem Militärdienst begann er seine professionelle Musikkarriere, veröffentlichte eigene Songs und machte sich durch Auftritte in israelischen Musikformaten einen Namen. Der Wettbewerbstitel für Wien soll in den kommenden Wochen vorgestellt werden. Erwartet wird ein mehrsprachiger Beitrag mit einem Schwerpunkt auf Französisch, ergänzt durch Englisch und Hebräisch.
Israels Teilnahme am Eurovision Song Contest ist offiziell bestätigt. Die Europäische Rundfunkunion hat entschieden, Israel regulär am Wettbewerb teilnehmen zu lassen. An dieser Entscheidung besteht kein Zweifel.
Noam Bettan será el representante de Israel en Eurovisión 2026, tras ganar el concurso previo en el país.
Recordamos que @rtve se retiró infamemente del concurso por su antisemitismo desnortado; dejando de nuevo a nuestro país a la altura del betún.pic.twitter.com/0JAsQe6bNj— Acción y Comunicación sobre Oriente Medio – ACOM (@ACOM_es) January 21, 2026
Gleichzeitig findet der Eurovision Song Contest 2026 unter politischem Druck statt. Mehrere Länder, darunter Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien, haben angekündigt, wegen Israels Teilnahme nicht am Wettbewerb teilzunehmen oder ihre Beteiligung auszusetzen. Der Wettbewerb in Wien wird dennoch durchgeführt – mit Israel als festem Teilnehmer.
Vor diesem Hintergrund steht Israels Auftritt unter besonderer Beobachtung. Unabhängig von den Boykotten wird Israel in Wien antreten. Mit Noam Bettan schickt das Land einen Künstler auf die Bühne, der Israel in einem zunehmend polarisierten Umfeld musikalisch vertreten wird – in einem Wettbewerb, der leider längst nicht mehr nur als Unterhaltung wahrgenommen wird.





„Gleichzeitig findet der Eurovision Song Contest 2026 unter politischem Druck statt. Mehrere Länder, darunter Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien, haben angekündigt, wegen Israels Teilnahme nicht am Wettbewerb teilzunehmen oder ihre Beteiligung auszusetzen. Der Wettbewerb in Wien wird dennoch durchgeführt – mit Israel als festem Teilnehmer.“
Die abgehauenen haben wohl Angst das sie auf den hintersten Plätzen landen.
Gut so, es trennt sich die Spreu vom Weizen.
Am Israel Chai