(JNS) Die islamistische Revolution unter der Führung von Ayatollah Ruhollah Khomeini stürzte Anfang 1979 Mohammad Reza Pahlavi, den Schah von Iran. Khomeini hatte ihm vorgeworfen, ein amerikanischer Lakai zu sein. Er hasste den Westen, insbesondere Amerika, und bezeichnete die Vereinigten Staaten als den „Großen Satan“.
Seine Machtübernahme im Iran nach 14 Jahren im Exil erfolgte schnell und vollständig. Er beseitigte alle Erscheinungsformen des Amerikanismus und der westlichen Kultur im Iran. Und auch wenn er möglicherweise nicht den direkten Befehl zur Besetzung der US-Botschaft in Teheran gab, diente sein grenzenloser Hass zweifellos als Inspiration dafür.
Das alte Sprichwort, dass ein „Leopard seine Flecken nicht ändern kann“, trifft auch auf die heutige Führung der Islamischen Republik zu. Ihre religiöse, chomeinistische Ideologie zwingt sie dazu, ein ewiger Feind der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein.
Indem sich US-Präsident Donald Trump diesem mörderischen und verachtenswerten Regime ergeben hat, hat er Israel – einen treuen Verbündeten und Partner – verraten und zugleich das iranische Volk im Stich gelassen, das so hart darum gekämpft hat,...
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