Aufgewühlter Fußballstar in Auschwitz zu Tränen gerührt.
Holocaust
Der Stadtrat von Heidenau in Sachsen hat beschlossen, künftig keine neuen Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus im öffentlichen Straßenraum zuzulassen. Israels Botschafter Ron Prosor reagierte mit scharfer Kritik.
Jüdische Organisationen und Gemeindevetreter bezeichnen Frans Timmermans, einen Ehrenberater der niederländischen Regierung und des Königs, als offen antisemitisch.
Der deutsche Außenminister unterzeichnet in Jerusalem ein neues Abkommen zur langfristigen Finanzierung der Holocaust-Gedenkstätte.
Die künftige Yad-Vashem-Straße in Berlin wird an die Wilhelmstraße grenzen, dem Machtzentrum während der NS-Zeit.
Die Veranstaltung, die von einem konservativen niederländischen Politiker organisiert worden war, wurde in eine Kirche verlegt.
Die bewegende Geschichte einer Holocaust-Überlebenden inspiriert zu einem Dankesbrief.
Die großen Verzeichnungen – Tätersprache, Mythen, Feigenblätter.
Zum Holocaust-Gedenktag kommt das öffentliche Leben im ganzen Land zum Erliegen – während die Zahl der Überlebenden weiter sinkt.
Israel zählt im Jahr 2026 noch rund 111.000 Holocaust-Überlebende – eine Zahl, die Jahr für Jahr weiter sinkt. Hinter den nüchternen Statistiken steht eine Generation, die zunehmend verschwindet – und mit ihr die letzten direkten Zeugnisse der Shoah.



