„Viel zu lange war diese Einstufung eine weitere Barriere, die das syrische Volk von den Investitionen, den unternehmerischen Initiativen und den Chancen trennte, die für den Wiederaufbau ihres Landes notwendig sind“
Syrien
Nach dem israelischen Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt versuchen beide Seiten, eine weitere Eskalation zu verhindern. Im Mittelpunkt stehen die türkische Militärpräsenz in Syrien und die Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein Sicherheitsabkommen.
In Jerusalem wächst die Sorge über den Kurs von Trumps Syrien-Gesandtem und US-Botschafter in der Türkei, Tom Barrack. Itamar Eichner über einen Diplomaten, der Ankara eine zentrale Rolle in der neuen regionalen Ordnung einräumen will – und über die entscheidende Frage, wie groß sein Einfluss auf den US-Präsidenten tatsächlich ist.
Der israelische Ministerpräsident warnte Ankara nach dem Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur am frühen Dienstagmorgen vor einer militärischen Verankerung südlich von Aleppo.
Mit dem Angriff auf einen Militärflugplatz in Idlib zieht Israel eine neue rote Linie gegenüber Ankara. Itamar Eichner über den zunehmend offen ausgetragenen israelisch-türkischen Machtkampf um die Zukunft Syriens.
Aktivisten werden immer gewalttätiger und gefährden ihre eigene Sicherheit sowie die der Soldaten, sagt eine Sicherheitsquelle gegenüber JNS.
Wenn Israel, die Vereinigten Staaten und pragmatische arabische Partner jetzt nicht handeln, könnte die Türkei die Zukunft Syriens dominieren.
Israel kann die Bedrohung im Norden klar definieren. Damaskus hingegen ist weiterhin zu zersplittert, zu instabil und zu ungewiss für ein echtes Abkommen.
332.500 Menschen erhielten 2025 die deutsche Staatsbürgerschaft – während die Politik über Rückführungen syrischer Flüchtlinge diskutiert.
Die IDF hält eine wichtige Präsenz im Libanon, in Gaza und Syrien aufrecht, um einen feindlichen Aufbau zu verhindern.



