„Wir Iraner haben keine besseren Freunde auf dieser Welt als das jüdische Volk und werden immer ohne Entschuldigungen an ihrer Seite stehen“, sagte Fred Saberi, ein iranischer Aktivist in Schweden, gegenüber JNS.
Naher Osten
Irans Oberster Führer Mojtaba Khamenei ordnet eine militärische Reaktion ohne geografische Beschränkungen an. Auch Israel bereitet sich auf eine mögliche Eskalation vor, während Katar um eine diplomatische Lösung bemüht ist.
Nach Berichten über eine mögliche Finanzierung von Wahlaktivitäten im arabischen Sektor bestreitet Doha jede Einflussnahme. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet untersucht die Vorwürfe.
„In Anbetracht der Herausforderungen und Einschränkungen, mit denen die Palästinensische Autonomiebehörde konfrontiert ist, betonen wir erneut, wie wichtig es ist, so bald wie möglich Parlaments- und Präsidentschaftswahlen abzuhalten“, sagte die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Kaja Kallas.
Das für Israels Zukunft entscheidende Thema, der Gazastreifen, spielt im Wahlkampf überhaupt keine Rolle.
Der Finanzminister stellte drei Wochen vor den Wahlen in Israel auf der ersten NatCon-Konferenz in Jerusalem seine territoriale Agenda vor.
Die stärkste Antwort auf Terrorismus besteht darin, ihm nicht zu erlauben, die Zukunft zu bestimmen. Sie besteht darin, das Vertrauen, die Beziehungen und die gemeinsamen regionalen Interessen aufzubauen, die der Terrorismus zerstören wollte.
Israel behauptet, der in Khan Yunis getötete „Nukhba“-Terrorist habe die Gaza-Aktivitäten von „Deniz Feneri“, einer großen türkischen Hilfsorganisation, geleitet und diese dazu genutzt, Hamas-Aktivisten einzustellen und zu bezahlen.
Wie sich herausstellt, hatten 170 „Journalisten“ aus Gaza einen Zweitjob, und die Medienaufsichtsbehörden, die sie als gefallene Reporter betrauert haben, müssen nun Rechenschaft ablegen.


