Der türkische Präsident verglich Israel mit den schlimmsten Massenmördern der Geschichte, während Jerusalem Ankara der Anstiftung und Unterstützung der Hamas bezichtigte.
Naher Osten
Die israelischen Luftangriffe spiegeln die Besorgnis über die von Ankara unterstützte Wiederbewaffnung Syriens und eine islamistische Herrschaft wider, erklärt ein ehemaliger Offizier der israelischen Streitkräfte.
Der Nahe Osten war schon in biblischen Zeiten ein Knotenpunkt wichtiger Handelswege. Karawanen zogen durch das Land Israel und verknüpften Asien, Afrika und Europa.
„Viel zu lange war diese Einstufung eine weitere Barriere, die das syrische Volk von den Investitionen, den unternehmerischen Initiativen und den Chancen trennte, die für den Wiederaufbau ihres Landes notwendig sind“
Nachdem Mossad-Chef Roman Gofman zwei hochrangige Beamte entlassen hatte, die mit einem angeblich gescheiterten Plan zum Regimewechsel im Iran in Verbindung standen, äußern sich ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter zu diesem Vorfall.
Nach dem israelischen Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt versuchen beide Seiten, eine weitere Eskalation zu verhindern. Im Mittelpunkt stehen die türkische Militärpräsenz in Syrien und die Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein Sicherheitsabkommen.
Etwas verschiebt sich in der arabischen Welt, noch leise, noch keineswegs mehrheitsfähig, aber inzwischen unüberhörbar.
Der israelische Ministerpräsident warnte Ankara nach dem Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur am frühen Dienstagmorgen vor einer militärischen Verankerung südlich von Aleppo.
„Der saudische Lehrplan war noch nie so positiv in seiner Darstellung religiöser Minderheiten und hat Frieden und Toleranz noch nie so stark gefördert“, sagte Marcus Sheff, Geschäftsführer von IMPACT-se.



