Ein wegweisendes Abkommen ermöglicht es der israelischen Armee gegen die Hisbollah vorzugehen, doch die Leistungsfähigkeit der libanesischen Armee ist fraglich.
Naher Osten
Der 63-seitige Bericht hebt methodische Mängel, Antisemitismus und einen Mangel an unabhängiger Rechenschaftspflicht bei großen humanitären Organisationen hervor.
Israels Außenminister Gideon Sa’ar fordert die NATO-Verbündeten der Türkei zu einer klaren Verurteilung Ankaras auf, nachdem der türkische Außenminister Israel als „unerträgliche Last“ für die Menschheit bezeichnet hatte.
„Das ist ein Ergebnis, von dem das amerikanische Volk in jeder Hinsicht profitiert“, sagte der Vizepräsident.
Die Sanktionen richten sich gegen mit der Hisbollah verbundene Institutionen, die nach Angaben des US-Finanzministeriums „die regionale Stabilität, die internationale Sicherheit, gemeinsame Interessen und den Welthandel bedrohen“.
Die Türkei stellt für Israel eine wachsende Herausforderung dar, ist aber nicht der nächste Iran
Ankara agiert in der Außenpolitik weiterhin pragmatisch und unterscheidet sich grundlegend vom revolutionären, ideologischen und religiösen Regime in Teheran.
Während Ankara seine anti-zionistische Rhetorik verschärft, reagiert Jerusalem mit einer scharfen diplomatischen Zurückweisung – und einem historischen Schritt zur Anerkennung des Völkermords an den Armeniern.
Kommentatoren aus Saudi-Arabien und Bahrain sagen, Washington habe eine seltene Chance verpasst, das Ayatollah-Regime zu schwächen – und dass die arabischen Staaten nun auf Israel als die regionale Macht blicken müssten, die bereit sei, der Bedrohung durch den Iran entgegenzutreten.
Der Ministerpräsident verteidigt die Militäroperationen im Gazastreifen, im Libanon, in Syrien und im Iran und erklärt, Israel habe Druck zurückgewiesen und strategische Vorteile errungen.



