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MitgliederTacheles mit Aviel – Wer wusste was vor dem 7. Oktober?

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Plötzlich bebt die Erde wieder. Nicht im Gazastreifen, nicht im Libanon und nicht im Iran, sondern mitten im israelischen Wahlkampf.

Netanjahu
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während eines Besuchs in Safed, 9. September 2026. Foto: David Cohen/Flash90

Nur wenige Wochen vor den Wahlen am 27. Oktober tauchen immer neue Informationen darüber auf, was man in Israel vor dem 7. Oktober 2023 wusste und vor allem, was Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wusste. Das Timing könnte kaum explosiver sein. Denn bei diesen Wahlen geht es längst nicht mehr nur darum, wer Israel in den kommenden Jahren regieren soll. Es geht auch um die politische Deutung der größten Katastrophe in der Geschichte des Staates Israel. Und genau um diese Deutung hat jetzt die eigentliche Schlacht begonnen.

Nach Angaben israelischer Militärjournalisten, darunter Doron Kadosh, erhielt der israelische Sicherheitsdienst Schin Bet bereits Anfang September 2023 eine Warnung aus Ägypten. Hamas wolle, so die Botschaft, „die Erde zum Beben bringen“. Diese Warnung wurde an Ministerpräsident Netanjahu und die übrigen Sicherheitsorgane weitergeleitet. Das ist ein wichtiger Punkt. Denn damit kann niemand mehr einfach behaupten, es habe überhaupt keine Warnsignale gegeben. Aber ebenso wichtig ist die andere Hälfte der Geschichte. Die ägyptische Warnung war allgemein. Sie enthielt offenbar weder einen Angriffstermin noch einen...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Wer wusste was vor dem 7. Oktober?”

  1. Johannes Bieregger sagt:

    Wie wahr, so auch hier: Die Welt in einem Ausmaß wie nie zuvor als Fass zunehmender Lügen, Irreführungen, Verführungen, Täuschungen und Verblendungen geht förmlich über. Und neben andern, eines der klarsten Endzeitszenarien, welche Jeshua und der Apostel Paulus in 2.Timotheus Kap 3 und andere bevor Jeshua wiederkommt für den letzten Abschnitt der Endzeit vorausgesagt hatten, finden heute statt. Und wenn Gott in der menschgewordenen Person
    Jesu Christi als Sohn Gottes seinen großen Widersacher und Erzfeind den Teufel als die tiefe und eigentliche Ursache und als Vater aller Lügen, Irreführungen, Blendungen und Täuschungen und auch als Fürst und Herrscher dieser Welt bezeichnet, dann kann die Welt gar nicht anders aussehen wie die aussieht. Nämlich nicht gut. Wäre es nicht so, dann hätte Jesus sich hier geirrt. Und das ist ausgeschlossen. Wenn auch sehr spät, aber vielleicht kommt jetzt die Wahrheit heraus. Israel ist ja auch nicht irgendein Volk. Es ist einzigartig und dort kommt Jeshua auch zurück und nirgends sonst.

  2. Stephan Wolf sagt:

    Man muss bei der Bewertung der Frage, ob Netanjahu gewarnt war oder nicht bedenken, dass die Geheimdienste in unserer Zeit nicht mehr das Problem haben, zu selten oder zu schwierig an kritische Informationen zu kommen, sondern dass heute die Herausforderung darin besteht, aus der schieren Masse und der Flut an Informationen die relevanten herauszufiltern. Vermutlich erreichen einen israelischen Premier und seinen Nachrichtendiensten ständig Warnungen oder Drohungen über vermeintlich oder tatsächlich bevorstehende Angriffe.

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