Die Religionsfreiheit an der Klagemauer hängt von einer Mischung aus älterer Geschichte und neueren Entwicklungen ab – und all das vor dem Hintergrund der lautstarken Auseinandersetzungen darüber, wer was glaubt.
Klagemauer
Status quo – oder nicht?
Argentiniens Präsident setzt in Jerusalem ein deutliches Zeichen der Solidarität – Treffen mit Netanjahu und weitere politische Gespräche geplant.
Die Frage folgt auf ein umstrittenes Urteil des Obersten Gerichtshofs Israels, das das Militär anwies, am Samstagabend einen Antikriegsprotest in größerem Umfang zuzulassen, als es die kriegsbedingten Beschränkungen für öffentliche Versammlungen erlauben.
Wie immer vor den Hohen Feiertagen wurden traditionell die Gebetszettel entfernt – mit Bitten von Soldaten, Staatschefs und sogar Bürgern aus Israels feindlichen Nachbarländern.
Ein jüdischer Verdächtiger wurde im Rahmen der Ermittlungen zu dem Vandalismus festgenommen.
Der amerikanische Botschafter und seine Frau spendeten außerdem Blut im Hauptquartier des Magen David Adom.
Persönliche Eindrücke von einem Morgen in Jerusalem – zwischen Gebet an der Klagemauer und einer spontanen Wahlkampfrede von Itamar Ben Gvir.
Ehemalige Hamas-Geisel Elia Cohen segnet die Menge – Gebete für die Geiseln, die IDF-Soldaten und Verletzten.
Die Gebetszettel, die in den letzten sechs Monaten zwischen die Steine der Klagemauer gelegt wurden, wurden entfernt und in die Geniza überführt.
Nach 498 Tagen in Gefangenschaft kehrt Sasha Troufanov an den Ort der Hoffnung und des Gebets zurück.



