Als ich mir an einer der heiligsten Stätten des Judentums die Haare wusch, wurde mir klar, dass ich etwas vermisste.
Klagemauer
Mehr als 50.000 Menschen beteten in der Nacht für Frieden und Sicherheit.
In wenigen Tagen feiert ganz Israel das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana. Die Feierlichkeiten beginnen am Abend des 2. Oktobers und enden am Freitag, den 4. Oktober.
Die jährlich von der Wohltätigkeitsorganisation Colel Chabad organisierte Veranstaltung wäre in diesem Jahr wegen der zunehmenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran beinahe abgesagt worden.
Die Western Wall Heritage Foundation entfernt die Zettel zweimal im Jahr – vor Pessach und den Hohen Feiertagen – in Übereinstimmung mit den religiösen Gesetzen.
Juden aus aller Welt sind eingeladen, online teilzunehmen.
„Die Liebe des Künstlers zu den Details der Gewänder ist sehr schön, ebenso wie sein Wunsch, Juden aus Gemeinden auf der ganzen Welt beim gemeinsamen Gebet zu zeigen“, sagt Benjamin Doller, Vorsitzender für Amerika bei Sotheby’s.
Bevor Tausende von Besuchern kommen, um das jüdische Neujahr zu feiern, wird die Stätte gründlich inspiziert.
Am vergangenen Donnerstag war ich für einige Erledigungen in Jerusalem. Danach war ich mit meiner Familie an die Klagemauer gegangen. Und Ihr könnt mit dabei sein.
Erneut verbarrikadieren sich Randalierer in der Al-Aqsa-Moschee, während Israel und Jordanien sich gegenseitig beschuldigen.



