Der 24. jährliche Gebetstag für den Frieden in Jerusalem, der am 4. Oktober weltweit übertragen wird, soll voraussichtlich Dutzende Millionen Christen in 175 Ländern auf allen Kontinenten vereinen.
Afrika
Erstmals besucht ein Präsident Somalilands Israel: Abdirahman Mohamed Abdullahi besucht Yad Vashem und Theodor Herzls Grab und trifft Netanjahu zu Gesprächen über neue Handels- und Sicherheitsabkommen.
In den Hallen der Vereinten Nationen spricht – und stimmt – dieser Staatenblock mit einer Stimme. Jerusalem muss aktiv daran arbeiten, dies zu ändern.
Israel verspricht Unterstützung für Nigerias verfolgte Christen, was Spekulationen auslöst – und seine Rolle als strategischer Partner, nicht als militärischer Akteur, klarstellt.
Während die westliche Welt noch in der ruhigen Nachweihnachtszeit verweilte, hat Israel Fakten geschaffen, die weit über das Horn von Afrika hinausreichen.
Israel ist das erste Land weltweit, das die selbstverwaltete Republik Somaliland offiziell als souveränen Staat anerkennt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, der Schritt erfolge im Geist der Abraham-Abkommen und solle zu umfassender Zusammenarbeit führen.
„In Afrika gibt es derzeit große Bemühungen, Israel zu unterstützen“, erklärte der ugandische Pastor Robert Kayanja gegenüber JNS.
„Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft sich mindestens genauso sehr auf die Leiden in Afrika konzentriert wie auf ihre Besessenheit mit dem Staat Israel.“
„In der Afrikanischen Union herrscht ein Klima des intellektuellen Terrorismus gegen Israel“, sagte der römisch-katholische Kaplan.
Der Fall Eritrea ist besonders aufschlussreich, da er zeigt, was mit der Religions-, Gewissens- und Meinungsfreiheit geschehen kann, wenn die extreme Linke mit Unterstützung einer islamischen Mehrheit an die Macht kommt.



