In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon darüber, mit wem Israelis heute Frieden für möglich halten – und mit wem nicht.
Friedensprozess
Seit Monaten verfügt Israel über hochbrisante Geheimdienstinformationen, die das Vertrauen in manche Friedens- und Normalisierungsbemühungen im Nahen Osten erschüttern könnten.
Sharren Haskel sagt, Israel sei weiterhin an ein gescheitertes Rahmenabkommen gebunden, während die Palästinensische Autonomiebehörde sich wie ein Feind und nicht wie ein Partner verhalte.
Begriffe wie „Friedensabkommen“ oder „Normalisierung“ spiegeln eine westliche Denkweise wider, die aber den politischen und kulturellen Realitäten in einem arabisch geprägten Umfeld nicht entspricht.
Man kann nicht ein Regelwerk für die eine Partei und ein anderes Regelwerk für die andere haben.
Das Osloer Abkommen war ein katastrophaler Fehler, aber niemand hat eine bessere Idee.
Wie bewertet Gott den diplomatischen Prozess, bei dem Israel Gebiet abtritt im Tausch für die bloße Inaussichtstellung der Beendigung von Terror?
Warum unterstützen bekennende Liberale nach wie vor die Schaffung eines palästinensischen Staates, der alle Werte, die sie angeblich hochhalten, ablehnen würde?
Wenn sie den Terror unterstützt, hat die Palästinensische Autonomiebehörde ihre eigentliche Existenzberechtigung verletzt, warnt Jerusalem.
Die Regierung Biden und linke Gruppen bestehen darauf, dass Israel den Weg für die palästinensische Souveränität ebnet. Doch die breite Unterstützung für den antijüdischen Terrorismus verdeutlicht, warum dies nicht möglich ist.



