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MitgliederWas Israel wusste und warum es darüber schweigen musste

Seit Monaten verfügt Israel über hochbrisante Geheimdienstinformationen, die das Vertrauen in manche Friedens- und Normalisierungsbemühungen im Nahen Osten erschüttern könnten.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Sitzung des Außen- und Verteidigungsausschusses der Knesset in Jerusalem. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Nach Informationen, die inzwischen auch in israelischen Medien diskutiert werden, soll ein arabischer Staat einem anderen geraten haben, ein Abkommen mit Israel lediglich als taktische Atempause zu nutzen, um später, nach einer Phase der Aufrüstung, erneut gegen den jüdischen Staat vorzugehen. Israel Heute ist der Inhalt dieser Informationen bekannt. Bislang darf man darüber nicht berichten, da die militärische Zensur eine Veröffentlichung untersagte. Sollten sich diese Erkenntnisse bestätigen, könnten sie erklären, warum Jerusalem in den vergangenen Monaten bei Gesprächen über Normalisierung, territoriale Zugeständnisse und regionale Sicherheitsabkommen außergewöhnlich zurückhaltend agierte. Es gibt auch andere in Israel, die vermuten, dass die Veröffentlichung der Informationen nicht zufällig erfolgte, sondern auch dazu dienen soll, Netanjahus harte Linie gegenüber einem möglichen Abkommen mit dem arabischen Staat und seinen Verzicht auf vorschnelle Zugeständnisse sicherheitspolitisch zu rechtfertigen.

Nach den vorliegenden Informationen riet ein arabischer Staat einem anderen arabischen Staat, gerade jetzt ein Friedens- oder Normalisierungsabkommen mit Israel zu schließen, nicht als...

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Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “Was Israel wusste und warum es darüber schweigen musste”

  1. Mathias K. sagt:

    Wer die biblischen Propheten und die Offenbarung aufmeksam liest und kennt, weiß, dass Israel niemals echten und verlässlichen Frieden mit seinen Nachbarn und weltweit erzielen wird. Trotz allem diplomatischen Geschick und miltärischer Stärke wird dies für den Staat Israel und die Juden weltweit nur Zeit erkaufen. Gut, das ist auch schon wichtig, aber am Ende wird sich jede Nation von Israel abwenden, um es zu vernichten.

    Solange der Böse noch diese Welt beherrscht, wird sich daran nichts ändern. Er ist der Vater der Lüge, was wir besonders nach dem 7. Oktober wieder deutlich sehen.

    Da Christen heilsgeschichtlich an Israel hängen, wird es ihnen nicht anders ergehen. Umso wichtiger, dass wir unsere jüdischen Brüder und Schwestern unterstützen, wo wir können.

    Der wahre Friede wird für Israel erst kommen, wenn der Messias am Ende der Zeiten seinen Fuß wieder auf den Ölberg stellen wird, um über die Völker zu richten. Aber es gilt der ewige Bund, den Elohim einst mit Abraham und allen seinen Nachkommen geschlossen hat. 1. Mose 18,18

    „Deshalb: Wenn sich dies alles zu erfüllen beginnt, dann seid zuversichtlich – mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Rettung steht kurz bevor.“ Lukas 21,28

    P.S.: Ich bin so dankbar für den Dienst von „Israel Heute“. Es bietet Informationen aus 1. Hand direkt aus Israel und ist ein Licht in der medialen Dunkelheit. Gott segne Euren Dienst!

  2. marie.luise.notar sagt:

    „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt“

    Sahih Bukhari volume 7 book 67 Nr.427
    […] wenn ich einen Eid (Vertrag geschlossen) geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid (Vertrag).“

  3. Francis Mo sagt:

    „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt“

    Sehr geehrte Frau Marie Luise Notar
    Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Ich habe viele Jahren mit muslimischen Personen gearbeitet,
    und sie konnten sehr gut Ihre Gastfreundschaft vortäuschen.
    Solange Ihr Vorteil nützte, ansonsten wurden sie sehr aggressiv und unberechenbar.

  4. Stephan Wolf sagt:

    Zwiespältige Herzen und vorsätzlich zwiespältige Rede führen nie zum Erfolg. Sie betrügen sich zuletzt selbst wenn sie Freidensschlüsse aus kriegerischen Absichten eingehen.

    In der Zeit des Propheten war er oft militärisch und zahlenmäßig unterlegen und deswegen angewiesen auf solche taktischen Tricks. Heute sind die arabischen Staaten in der Region um Israel herum deutlich in der Mehrheit und sie schaffen es trotzdem nicht, ihren Willen durchzusetzen, weil sie es ohne Gott tun. Solange das so ist und sie auf immer neue Weise versuchen, zu erzwingen, was Gott längst anders beschlossen hat, wird Israel Erfolg haben, egal wie viele sich noch gegen es verbünden mögen. Wer dei Bibel und den Koran kennt, der kennt bereits den Ausgang dieses Konfliktes, denn er stand schon fest, bevor der Konflikt losging.

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