Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Kaum ein Thema legt die Identitätskrise Israels so schonungslos offen wie die Pride-Parade in Tel Aviv oder das LGBT-Festival am Toten Meer.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Als ich die Bilder vom Beaufort sah, musste ich unweigerlich an meine eigene Zeit im Südlibanon denken.
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Der libanesische Journalist Rami Naim veröffentlichte ein erschütterndes Interview mit einem Hisbollah-Terroristen, der nach eigenen Angaben im Krieg alles verloren hat – sogar seine Kinder – und nur noch sagt: „Wir warten auf den Tod.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Sie werden es nicht glauben – oder vielleicht doch, wenn Sie die israelische Seele verstehen.
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