Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was für ein bewegendes Bild. Tausende Palästinenser laufen durch Bethlehem und den Gazastreifen für „Freiheit“, begleitet von internationalen Kamerateams, dramatischen Mauerkulissen und den inzwischen obligatorischen „Free Palestine“-Graffiti.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Es gibt Bilder, die einem Land mehr schaden als militärische Niederlagen. Nicht weil sie strategisch entscheidend wären, sondern weil sie moralisch erschüttern.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Deutlicher Rückgang im Gefühl, dass Israel den Krieg gewinnt.
Rüstungswettlauf mit dem Iran: Israel kauft neue Kampfjet-Staffeln für Milliarden. Israel zieht die Konsequenzen aus der letzten Konfrontation mit dem Iran und rüstet massiv auf.
Kritik an einer Regierung ist das Vorrecht einer lebendigen Demokratie, doch wenn Kritik in Verleumdung umschlägt, wird sie zur Gefahr für das Fundament einer ganzen Nation.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manche Krisen werden nicht zuerst auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern im Warten, im Druck und im Ringen um Zeit. Genau das erleben wir derzeit zwischen den USA, Iran und Israel.
Nach der Veröffentlichung meines Artikels „Wenn die Tat eines Einzelnen ein Volk befleckt“ erreichten mich etliche Reaktionen.
Ein Land gegen jede Logik
Zwischen Erinnerung und Aufbruch zeigt Israel, warum seine Existenz sich jeder Erklärung entzieht.
Wieder einmal zeigt sich, wie die Tat eines Einzelnen den Ruf eines ganzen Volkes beschädigen kann.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn Vertreter des iranischen Regimes den Papst öffentlich feiern, wirft das eine unbequeme Frage auf.



