„Werde ich an Rosch Haschana die Gelegenheit haben, ein ruhiges Rosch Haschana zu erleben? Unsere Feinde ruhen nicht“, sagte Yechiel Leiter gegenüber JNS.
Jüdische Feiertage
Während „Bein Hasmanim“ („zwischen den Zeiten“) zieht es Zehntausende ultraorthodoxe Familien in Parks und Naturgebiete im ganzen Land. Eine Zeit der Erholung und Gemeinschaft – aber auch eine Frage der Verantwortung für den öffentlichen Raum.
Diese Woche ist Pfingsten/Schawuot/das Wochenfest.
Über die Zehn Gebote, jüdischen Stolz und die Wurzeln des Antisemitismus.
Die Welt um uns herum ist laut und ungewiss, doch das Fest lädt uns ein, unsere Herzen zur Ruhe zu bringen und zu lauschen. Es lädt uns ein, die Tora neu zu empfangen.
Eine Botschaft in arabischer Zungenrede bestätigt die Berufung eines jüdischen Vikars.
Ein leiser Feiertag zwischen Alltag, Erinnerung und ein paar Schalen Trockenfrüchte.
Solange westliche Gesellschaften solchen Druck weiterhin beschwichtigen, besänftigen und verhätscheln, wird sich dieser Trend nur noch verstärken.
Zwei Jahre nach dem Massaker der Hamas und der Entführung der Geiseln endet ein dunkles Kapitel. Doch finden wir jetzt wieder zueinander – oder beginnt der Streit von Neuem?
Jerusalems Bürgermeister Moshe Lion ruft Israelis und Besucher dazu auf, die „Liebe für Israels Hauptstadt“ zu spüren, während sich die Heilige Stadt auf das Laubhüttenfest vorbereitet.



