Das Jahr 1948 wurde für die einen zum Fluch und für die anderen zum Segen. Genau darin liegt der Kern des israelisch-palästinensischen Konflikts.
Israelisch-Palästinensischer Konflikt
Wo Segen und Fluch aufeinandertreffen
Der WM-Triumph Spaniens wurde in Teilen der arabischen und pro-palästinensischen Öffentlichkeit binnen Minuten zu einem politischen Symbol gegen Israel und den Zionismus umgedeutet.
Israel und das jüdische Volk stehen weiterhin unter Beschuss – doch stärker, stolzer und entschlossener denn je, durchzuhalten.
Auf einer Konferenz in Tel Aviv präsentierte TAMA eine einjährige Studie, die aufzeigt, wie verschiedene Identitätsgruppen in Israel die Zukunft des Landes sehen.
Der Bericht sei „eine Blamage für die Vereinten Nationen und ein Bärendienst für echte Menschenrechtsverantwortung“, sagte Dina Rovner von UN Watch gegenüber JNS.
Die Frage ist, warum die Oscar-Verleihung (Academy Awards) überhaupt zu einer Bühne für geopolitische Stellungnahmen geworden ist.
Propaganda braucht keine langen Manifeste. Ein ikonisches Bild genügt – sofort lesbar, universell, viral.
Was die Mitglieder dieser gewalttätigen Organisation antreibt, ist die Sehnsucht nach extremen Maßnahmen, die gegen Israel für Aufsehen sorgen und weltweit Schlagzeilen machen.
Über 200 Persönlichkeiten aus der Unterhaltungsbranche haben eine Petition unterzeichnet, in der sie die Freilassung des Fatah-Führers aus israelischer Haft fordern.
Von Flucht bis Hoffnung – israelische Stimmen in Portugal erzählen von Neubeginn und Identität.



