Israel und das jüdische Volk stehen weiterhin unter Beschuss – doch stärker, stolzer und entschlossener denn je, durchzuhalten.
Israelisch-Palästinensischer Konflikt
Auf einer Konferenz in Tel Aviv präsentierte TAMA eine einjährige Studie, die aufzeigt, wie verschiedene Identitätsgruppen in Israel die Zukunft des Landes sehen.
Der Bericht sei „eine Blamage für die Vereinten Nationen und ein Bärendienst für echte Menschenrechtsverantwortung“, sagte Dina Rovner von UN Watch gegenüber JNS.
Die Frage ist, warum die Oscar-Verleihung (Academy Awards) überhaupt zu einer Bühne für geopolitische Stellungnahmen geworden ist.
Propaganda braucht keine langen Manifeste. Ein ikonisches Bild genügt – sofort lesbar, universell, viral.
Was die Mitglieder dieser gewalttätigen Organisation antreibt, ist die Sehnsucht nach extremen Maßnahmen, die gegen Israel für Aufsehen sorgen und weltweit Schlagzeilen machen.
Über 200 Persönlichkeiten aus der Unterhaltungsbranche haben eine Petition unterzeichnet, in der sie die Freilassung des Fatah-Führers aus israelischer Haft fordern.
Von Flucht bis Hoffnung – israelische Stimmen in Portugal erzählen von Neubeginn und Identität.
Die palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi äußerte die Hoffnung auf einen dritten Weltkrieg mit Atomwaffen.
Was wir hier sehen, ist ein Zusammenstoß tief verwurzelter nationaler Narrative, die nicht nur um geopolitische Kontrolle kämpfen, sondern vor allem um moralische, historische und identitätsstiftende Legitimität.



