(JNS) „The New Yorker Radio Hour“, die wöchentliche Sendung, die von The New Yorker und WNYC Studios produziert wird, veröffentlichte am 7. August eine Folge mit dem Titel „How Socialist Is the D.S.A.? Megan Romer Explains“ („Wie sozialistisch ist die D.S.A.? Megan Romer erklärt“). Moderator war David Remnick, der für die Washington Post aus Moskau berichtete und seit 1998 The New Yorker herausgibt (1994 gewann er außerdem den Pulitzer-Preis in der Kategorie Allgemeine Sachliteratur). Sein Gast war Megan Romer, nationale Co-Vorsitzende der Democratic Socialists of America.
Das war nicht Fox News. Das war kein Hinterhalt. Es war ein 30-minütiger Auftritt in einem ihr wohlgesonnenen Magazin, bei dem die Co-Vorsitzende gekommen war, um zu erklären, woran ihre Bewegung glaubt. Und sie erklärte es.
Remnick fragte nach Darializa Avila Chevalier, der demokratischen Sozialistin, die gerade eine Vorwahl zum Kongress in New York gewonnen hatte, und danach,...
Artikel nicht lesbar?
Sie sind bereits Mitglied? Melden Sie sich an, um weiterzulesen.




