Thora

Thora

Gedanken zum Schabbat

Am ersten Schöpfungstag spricht Gott: „Es werde Licht“, und er scheidet das Licht von der Finsternis. Er nennt das Licht Tag und die Finsternis Nacht, so entsteht der erste Tag.

Thora

Gedanken zum Schabbat

Schemini Azeret. Nach Wochen voller Bewegung, von Rosch Haschana über Jom Kippur bis zu den Tagen von Sukkot, erfüllt von Gästen, Freude und sichtbaren Symbolen, kommt schließlich ein einzelner, beinahe stiller Tag: Schemini Azeret, der achte Tag der Versammlung.

Thora

Gedanken zum Schabbat

In diesem Jahr werden die beiden Wochenabschnitte Nizawim und Wajelech gemeinsam gelesen. Und gerade diese Verbindung hat mir etwas über die Art und Weise deutlich gemacht, wie wir unser Leben leben.

Thora

Gedanken zum Schabbat

Einer der Verse in der Parascha Ki Tawo, an dem man kaum vorbeilesen kann, ohne innezuhalten, lautet: „Weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht mit Freude und mit frohem Herzen gedient hast.“

Thora

Gedanken zum Schabbat

Warum kämpfen Menschen so erbittert um Macht, Ämter und Positionen? Vielleicht weil wir zuerst den Glanz sehen, Einfluss, Ansehen und Bedeutung.

Thora

Gedanken zum Schabbat

Jeden Freitagabend, während des Kiddusch, gibt es, kurz bevor wir das Challa-Brot brechen, einen kleinen Moment, den ich besonders liebe.

Thora

Gedanken zum Schabbat

Je mehr ich diese Parascha lese, desto deutlicher wird mir: Mose fürchtet sich nicht vor dem Wohlstand. Wohlstand ist ein Segen. Er ist ein Geschenk Gottes.

Seite 1 / 16

Weitere Themen