(JNS) Israel hat Washington neue Geheimdienstinformationen übermittelt und davor gewarnt, dass der Iran einen neuen Plan zur Ermordung von US-Präsident Donald Trump verfolgt. Der ehemalige CIA-Direktor und General a. D. David Petraeus hat die Warnung öffentlich als „sehr ernst zu nehmen“ bezeichnet. Diese Entwicklungen sind keine Einzelfälle. Sie sind der jüngste Beleg für ein Muster, das amerikanische Politiker nicht länger ignorieren dürfen.
Seit Jahrzehnten verbindet Teheran religiöse Dekrete, staatliche Propaganda, Geheimdienstoperationen und Terrorismus durch Stellvertreter zu einer einheitlichen strategischen Doktrin. Doch trotz wiederholter Attentatspläne, öffentlicher Aufstachelung und offizieller Aufrufe zur Gewalt gegen amerikanische Führungskräfte haben US-Institutionen diese Handlungen allzu oft als diplomatische Krisen behandelt, anstatt sie als das anzuerkennen, was sie darstellen: staatlich geförderter islamistischer Terrorismus.
Solange die Vereinigten Staaten nicht bereit sind, die Bedrohung treffend zu benennen, können sie sie nicht besiegen.
Inmitten der trügerischen und theatralischen Verhandlungen des iranischen Regimes mit den Vereinigten Staaten gaben 66 Mitglieder der iranischen Expertenversammlung eine Erklärung ab, in der sie den US-Präsidenten Donald Trump und den...
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