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MitgliederIsraels „medizinische Kunstfehler“

Der jüdische Staat rettet immer wieder Menschen, die auf seine Vernichtung aus sind. Zum Beispiel Erdoğan.

Israelische Ärzte führen am 20. Januar 2020 in einem Operationssaal des Hadassah-Ein-Kerem-Krankenhauses in Jerusalem Herzkatheteruntersuchungen durch. Foto: Hadas Parush/Flash90.
Israelische Ärzte führen am 20. Januar 2020 in einem Operationssaal des Hadassah-Ein-Kerem-Krankenhauses in Jerusalem Herzkatheteruntersuchungen durch. Foto: Hadas Parush/Flash90.

(JNS) Israel sollte sich einmal den Kopf untersuchen lassen. Auch sein „blutendes Herz“ könnte eine Untersuchung vertragen. Denn mit einem Land stimmt eindeutig etwas nicht, das wiederholt sein außergewöhnliches medizinisches Fachwissen einsetzt, um das Leben von Menschen zu retten, die später alles daran setzen, ihm Schaden zuzufügen.

Die jüngste Diagnose geht auf eine erstaunliche Enthüllung zurück, die Avi Shushan, ehemaliger Sprecher des Tel Aviv Sourasky Medical Center – Ichilov-Krankenhauses, diese Woche in der Channel 14-Sendung „Sheva“ mit den Co-Moderatoren Yehuda Schlesinger und Yaakov Bardugo machte.

Laut Shushan bat der Mossad vor etwa sieben Jahren, als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan schwer erkrankt war, darum, dass ein Spezialist des Ichilov-Krankenhauses nach Ankara entsandt werde, um ihn zu behandeln. Der Arzt, so Shushan, reiste nicht als Privatperson, die persönliche Hilfe anbot. Er reiste vielmehr „im Namen des Staates Israel“.

Wenn das stimmt, ist die Geschichte...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Israels „medizinische Kunstfehler“”

  1. Johannes Becher sagt:

    Israel kann sich das leisten. Vielleicht als einziges aller Nationen?

  2. Roland Kunz sagt:

    Der Hippokratische Eid verpflichtet einen Mediziner jede Person, ungesehen ihrer Herkunft und ihres Glaubens, lebensrettende Behandlung zukommen zu lassen. Das gilt aber natürlich nur, wenn eine behandlungsbedürftige Person – ob aus eigener Kraft oder von Dritten – in medizinische Obhut gebracht wird. Aber es bezieht sich sicher nicht auf grenzüberschreitenden „Medizin-Tourismus“, noch auf die grenzüberschreitende Entsendung von medizinischem Fachpersonal. Wie Figura zeigt, wird solch aufopfernde und rettende Behandlung weder von den geretteten Feinden, noch von der internationalen Community honoriert. Es ist somit Israel überlassen, ob man diese Praxis weiter betreiben will.
    Etwas anders gelagert und trotzdem in gewisser Weise ähnlich, ist die Internierung von Terroristen, wenn sie nicht im Kampf neutralisiert werden können. Einerseits binden diese wichtige finanzielle, räumliche und personelle Ressourcen, andererseits können diese Terroristen nach Geiselnahme wieder freigepresst werden, wie zu tausenden geschehen nach dem 7.10.23. Ich habe deshalb absolutes Verständnis für das von der Knesset beschlossene Gesetz der Wiedereinführung der Todesstrafe. Anders kann dieser sisyphusartige Kreislauf nicht unterbrochen werden.

  3. Stephan Wolf sagt:

    Die Erfahrung, dass man Menschen mit Wohltaten und Gerechtigkeit nicht für sich gewinnen kann, sondern nur ihren Hass und ihren Widerwillen gegen einen nährt, habe ich auch schon gemacht. Das liegt in der Natur der Sache, denn wenn jemand hasst, dann ist das eine von den unreinen Geistern verursachte und aufrecht erhaltene Sinnesart und wer eine solche hegt, der ist immer unversöhnlich denen gegenüber, auf die sich ihre Hass richtet. Darum vergelten sie Gutes mit Bösem, denn solches Handeln entspricht diesen Geistern, daran haben sie Gefallen weil Undankbarkeit ihr Wesen ist.

    Dankbarkeit kann man nur von Menschen erwarten, die bereits am umkehren sind oder die sich von diesen Geistern bereits gelöst haben, sodass sie die Emotionen nicht mehr nach ihren Regeln bestimmen.

    Dazu kommt in den Fällen der israelischen Ärzte mit den palästinensichen Patienten ja noch die Tatsache, dass die Behandelten und Geretteten fast keine andere Wahl hatten, als sich hinterher wieder voll gegen Israel zu wenden, weil sie sonst unter ihren Gefolgsleuten und da, wo sie wohnten als Kollaborateure verdächtigt worden wären.

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