F-35-Deal mit Saudi-Arabien, Normalisierung und politische Zugeständnisse.
In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:
Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?
Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…
„Ein Jude spaltete den Islam“
Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.
Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?
Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…
Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben
Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.
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Artikel
Keine andere Stadt in der Geschichte hat so viele Namen, Bezeichnungen und Ehrentitel wie die Heilige Stadt Jerusalem. Das allein widerspiegelt die Bedeutung Jerusalems in der biblischen Vergangenheit, in verschiedenen Kulturen, über Generationen hinweg. Diese Serie stellt die hebräischen, biblischen Namen der Stadt Davids vor.
Im April 1931 berichtete The Hebrew Christian, die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der International Hebrew Christian Alliance (IHCA Band 4, S. 12) folgendes: „Eine Sitzung der Treuhänder von Abrahams Weinberg fand im Haus von Rev. A. H. Finn (Sohn von James & Elizabeth Finn) in Wimbledon statt, bei der nach sorgfältiger Überlegung beschlossen wurde, unsere Immobilie in Jerusalem zu einem geeigneten Zeitpunkt zu verkaufen und mit dem dadurch erzielten Geld Ackerland zu erwerben und eine hebräisch-christliche Kolonie zu gründen.“
Diese prägnante hebräische Redensart offenbart eine tiefgründige psychologische bzw. philosophische Idee, die bis heute relevant ist.
Mitglieder Das Zeitalter des Messias
Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben.
Mitglieder Warum wollen alle Israel sein?
Wisst ihr, was mich immer wieder erstaunt? Dass so viele Menschen, Gruppen und Religionen seit Jahrhunderten versuchen, sich als das biblische Israel zu inszenieren.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Worte haben Macht. Wieviel Macht wohnt aber einem Wort inne?
Josephs Geschichte geht weiter und konfrontiert ihn mit zwei weiteren Träumen, diesmal jedoch nicht seinen eigenen, sondern denen zweier anderer Personen – des Oberkonditors und des Obermundschenks des Pharaos.
Mitglieder Der Verrat beginnt im Wort (2)
Judenfeindschaft im öffentlichen Diskurs – Teil 7
Die christliche Tradition kennt sieben Grundhaltungen, die als Wurzeln allen moralischen und geistlichen Verfalls gelten, die sieben Todsünden.
Im Vordergrund stehen Korruption und Ego. Aber vielleicht spielt Israels umstrittenster Politiker ein Spiel, das niemand sonst versteht.
Netanjahu mag polarisieren, aber er gewinnt weiterhin Wahlen. Wenn die arabischen Staaten nicht mit ihm verhandeln wollen, sind sie dann wirklich bereit für eine Normalisierung?
Mitglieder Seine Schwäche ist seine Stärke
Wie Gideon zum Helden wurde und bis heute die israelische Armee beeinflusst.
Mitglieder Apokalypse – Aber anders, als wir denken
Unsere Welt scheint kurz vor einem Bruch zu stehen. Jeder spürt es irgendwie, aber es lässt sich nicht leicht erklären.
Israels mutiges Experiment für Wassersicherheit.
Seit Ausbruch des atypischen Guerillakriegs 2023 versucht die israelische Armee notwendige Änderungen zu implementieren. Die Frage lautet: Welche Lehren gab der Überraschungsangriff vom 7. Oktober?
Mitglieder „Ein Jude spaltete den Islam“
Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden.
Mitglieder Wir sind noch nicht durch
Die letzten lebenden Geiseln sind frei, das Leben kehrt zurück – doch für uns ist der Krieg noch nicht vorbei.
Mitglieder Talitha Kumi – Kleines Mädchen, steh auf!
„Wir treffen uns um Acht bei Talitha Kumi.“ So verabredete ich mich als Teenager mit Freunden. Da wir aus verschiedenen Stadtteilen kamen, war dies der beste Treffpunkt, bis heute einer der beliebtesten in Jerusalem.
Mitglieder Wenn das Schweigen lauter ist als die Tat
Die Bibel lehrt, dass das Böse nicht nur draußen lauert, sondern oft im eigenen Lager heranwächst. Von Mose über die Richter bis zu den Königen Israels – alle standen vor derselben Prüfung, den Mut aufzubringen, Unrecht im eigenen Volk zu benennen.
Mitglieder Dinner for one: Mahmud Abbas ist 90
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hatte am 15. November einen runden Geburtstag, doch für die meisten Palästinenser war das kein Grund zum Feiern.
Israel gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung – obwohl es weniger Geld in Gesundheit investiert als Deutschland oder Frankreich. Wie passt das zusammen?
Was nach dem 7. Oktober nicht geschah, sagt mehr über Israels Moral aus als das, was geschah.





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