Unterstützung

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni 2026

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, bewegende Reportagen, interessante Hintergründe und aktuelle Analysen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

Themen unter anderem:

1.

Energie und Macht: Der Krieg hinter dem Krieg

Was, wenn dieser Krieg nicht das ist, was er zu sein scheint? Während die Welt auf den Iran blickt, könnte sich im Hintergrund ein viel größerer Machtkampf abspielen. Vielleicht geht es um weit mehr als um Raketen und Sanktionen. Geht es in Wahrheit um Energie, Einfluss und globale Dominanz? Und mittendrin steht Israel als kleine Nation einmal mehr im Zentrum weltpolitischer Verschiebungen…

2. 

Projekt Groß-Israel: Realität oder gefährliches Narrativ?

In weiten Teilen der westlichen Welt wird Israel nicht mehr nur als Staat im Verteidigungsmodus gesehen, sondern dem Land werden Absichten unterstellt, die über reine Sicherheitsinteressen hinausgehen. Begriffe wie „Projekt Groß-Israel“, die früher bloß Randerscheinungen waren, rücken stärker ins Blickfeld. Viele Videos und andere Beiträge gehen viral, die Israels Ringen um seine bloße Existenz kaum noch wahrnehmen und in denen ein neues Narrativ dominiert: Die Kriege der vergangenen zwei Jahre werden nicht als Abwehrkämpfe interpretiert, sondern als Teil eines langfristigen strategischen Plans, hin zu einer Ausweitung Israels entlang biblischer Vorstellungen…

3.

Todesstrafe

Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt. Lesen Sie in unserem Magazin alles zur höchst umstrittenen Einführung der Todesstrafe für Terroristen in Israel. Dazu eine ausführliche Analyse zum Missverständnis der Feindesliebe und den entscheidenden Unterschieden zwischen „Töten“ und „Mord“ in der Bibel.

4.

Israels Soldatinnen: Mehr als nur Unterstützung

Frauen waren immer Teil der israelischen Armee. Doch der gegenwärtige Krieg zeigt, wie grundlegend sich ihre Rolle verändert hat – bis hinein in den direkten Kampfeinsatz…

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

 

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In dieser Woche erscheint unser März-April Magazin! Diese Ausgabe hat es in sich, wir berichten mitten aus dem Krieg. Es erwarten Sie persönliche Berichte, Analysen und Hintergrundwissen, darunter was israelische Politiker in dieser dunklen Stunde über Europa denken, warum man in Israel eine App braucht, um zu duschen, ein Interview mit dem iranischen Oppositionsführer Hamid Mutasher über das ressourcenreiche Gebiet Ahwaz im Südwesten Irans und was eine mögliche Unabhängigkeit dieser Region für den Nahen Osten bedeuten könnte, sowie viele weitere spannende und informative Artikel!

 

Themen unter anderem:

Warum das iranische Regime nicht so leicht fällt

Während viele Beobachter hoffen, dass die Angriffe Israels und der USA das Mullah-Regime in Teheran zu Fall bringen, warnt Iran-Experte Eliyahu Yossian vor übertriebener Euphorie. Luftangriffe und gezielte Eliminierungen allein würden ein ideologisch gefestigtes Regime nicht stürzen, solange im Iran rund eine Million Bewaffnete es verteidigen. Totalitäre Systeme brechen selten durch Proteste oder militärische Schläge von außen zusammen, sagt Yossian, sie fallen erst, wenn ihre eigenen Machtapparate sie im Stich lassen. Aber dafür sieht er im Fall des Iran derzeit kaum Anzeichen…

 

Neue Kriegsfront: Wer das Wasser trifft, trifft das Leben

Als eine iranische Drohne im Königreich Bahrain eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigte, war dies ein unübersehbares Warnsignal für die Länder am Golf, deren Existenz in der Wüste von genau solchen Anlagen abhängt. Der Vorfall führt eine uralte Wahrheit vor Augen: In der Wüste ist Wasser keine bloße Ressource, sondern das Fundament jeder nationalen Existenz.

 

Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten

Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde. Die ausführliche Analyse jetzt im neuen Israel-Heute-Magazin!

 

Arabische Ortsnamen belegen hebräischen Ursprung

So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen. Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten Westjordanland, in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden! Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel-Heute-Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!

Themen diesmal unter anderem:

 

Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde

Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…

 

Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani

Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.

 

Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik

Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.

 

Freimaurerei unter hebräischen Christen

Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – November/Dezember Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

In ein paar Tagen erscheint unsere neuste Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue November-Dezember Magazin für Sie! Hier ein paar erste Einblicke:

 

Die Hannibal-Direktive: Hat Israel am 7. Oktober seine eigenen Bürger getötet?

Die Anschuldigung ist ebenso empörend wie hartnäckig: Israel habe am 7. Oktober unter dem Deckmantel einer „Hannibal-Direktive” Militärdoktrin die eigenen Zivilisten getötet. Kritikern zufolge habe die israelische Armee dieses Protokoll in den ersten Stunden der Invasion der Hamas umgesetzt, um Entführungen zu verhindern – selbst wenn dies bedeutete, Israelis selbst zu töten. Diese Behauptung wurde von Leuten verbreitet, die die Hamas reinwaschen und Israel so viel Schuld wie möglich zuschreiben wollen. Sie hält jedoch einer Prüfung nicht stand…

 

„Ein Jude spaltete den Islam“

Es gibt kein anderes Volk auf Erden, dem man seit Jahrtausenden so konsequent, so umfassend, so verleumderisch die Schuld an allen möglichen Konflikten, Spaltungen und Katastrophen in die Schuhe schiebt wie den Juden. Vom Kreuz bis zu den Kalifen, vom Mittelalter bis zur Moderne – überall taucht derselbe Reflex auf: Wenn Völker, Religionen oder Ideologien einander zerreißen, findet man früher oder später den Juden, der angeblich dafür verantwortlich ist. Dieses Muster ist kein Zufall. Es ist ein geistiges Symptom. Wann immer eine Zivilisation an inneren Widersprüchen scheitert, sucht sie nach einer externen Ursache. Und die findet sich gewöhnlich im jüdischen Volk. So war es im Christentum, das Jahrhunderte brauchte, um seine eigene Schuld an der Gewalt der Kreuzzüge zu erkennen. Und so war es auch im Islam, dessen innerer Riss zwischen Sunniten und Schiiten bis heute blutet, denn auch in der Ur-Spaltung des Islams taucht der Jude auf, diesmal in Gestalt eines Mannes aus dem Jemen, sein Name ist Abdallah ibn Saba.

Abtreibung im Judentum – was sagen die Halacha und das israelische Recht?

Ein kontroverses Thema! Das Thema Abtreibung ist nicht eine rein juristische oder moralische Frage, denn auch wenn eine Abtreibung erlaubt und gewollt ist, könnte es sein, dass man vor Gott als Mörder dasteht. Das jüdische Gesetz (Halacha) beginnt bei seiner Analyse dieses Themas genau bei der Frage…

 

Aus jüdischer Sicht: Das Zeitalter des Messias beginnt in diesem Jahr – wenn wir uns nicht verrechnet haben

Immer, wenn das jüdische Volk besonders schwer leidet, tritt die Erwartungshaltung mit Blick auf den kommenden Messias in gleichem Maße hervor. Wir haben schon lange nicht mehr so gelitten wie in den letzten zwei Jahren. Unsere Hoffnung auf ein Zeitalter des Friedens hat dementsprechend zugenommen. Hinzu kommt, dass wir uns dem jüdischen Jahr 6000 nähern, bei welchem das Ende der Geschichte erreicht werden soll. Da wir uns im Jahr 5786 befinden, sind nur noch 214 Jahre übrig, bis sich alles ändern wird. Das messianische Zeitalter kann jedoch auch schon früher beginnen, sofern die Menschheit bereits vorher ausreichend heil ist, oder wenn das akkumulierte Leid des Volkes Israel Gott zu einem „genug ist genug“ bewegt. Zwei der vielen momentan im Land vertretenen messianischen Rechnungen möchten wir in diesem Magazin vorstellen.

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – September/Oktober Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neuste Israel Heute Ausgabe ist da! Freuen Sie sich auf spannende Themen, wichtige Einblicke und interessante Hintergründe. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem erstellt – das neue September-Oktober Magazin! Erleben Sie einen einzigartigen Einblick in das Heilige Land.  

 

Themen unter anderem:

 

1. 20 Jahre Abzug aus dem Gazastreifen – Vom Gaza-Rückzug zur Katastrophe.

Hat die Aufgabe der israelischen Siedlungen im Gazastreifen im Jahr 2005 den Weg zur Katastrophe am 7. Oktober 2023 geebnet? Vor genau zwanzig Jahren wagte Israel einen Schritt, der als historisches Wagnis für den Frieden gefeiert wurde. Premierminister Ariel Sharon – der General, der einst als „Mr. Security“ bekannt war und als derjenige galt, der am besten mit Israels Feinden umzugehen wusste – ordnete die Evakuierung von 21 jüdischen Gemeinden im Gazastreifen an. Er ließ florierende Landwirtschaftsbetriebe abbauen, entwurzelte fast 9.000 israelische Bürger und übergab den Gazastreifen der palästinensischen Kontrolle. Er argumentierte, dass die „Entflechtung” die Spannungen verringern, Israels Sicherheit stärken und der Welt zeigen würde, dass der jüdische Staat bereit sei, schmerzhafte Zugeständnisse für den Frieden einzugehen…

 

2. „Arabische NATO“, eine neue Gefahr für Israel?

Bildet sich derzeit ein arabisches Verteidigungsbündnis nach dem Vorbild der NATO? In diesem Sinne träumt Ägyptens Präsident al-Sisi laut von einem gemeinsamen Verteidigungsblock einschließlich Saudi-Arabiens und der Golfstaaten. 20.000 ägyptische Soldaten stünden als Fundament bereit.

 

3. Wie viele Journalisten wurden in Gaza getötet?

Schenkt man den Schlagzeilen Glauben, habe Israel dem Journalismus den Krieg erklärt. UN-Behörden und internationale Medien berichteten, dass seit Oktober 2023 mehr als 240 „Journalisten” in Gaza getötet worden seien. Es liegt auf der Hand, welche Botschaft mit dieser Meldung kolportiert werden soll: „Israel unterbindet Berichterstattung, um seine Verbrechen zu vertuschen.“ Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus…

 

4. Der David-Korridor: Geopolitik im Schatten biblischer Könige

Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen. In den Fluren arabischer Hauptstädte tuschelt man über einen von Israel angeblich angestrebten „David-Korridor“, der antike, biblische Entwürfe mit moderner Machtpolitik verwirklichen will. Ob Realität oder Projektion: Das Reich eines Königs David, unter dem Jerusalem nicht nur Zentrum eines kleinen Volkes, sondern Machtpol einer ganzen Region war, ist für viele in der arabischen Welt mehr als nur geopolitische Phantasterei. Wie ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt dieses angeblich von Israel verfolgte Projekt, einen Landkorridor vom Norden Israels über Südsyrien bis in die kurdischen Gebiete im Irak zu schaffen.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Juli/August Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst erscheint unsere neuste Israel Heute-Ausgabe! Es erwarten Sie spannende Interviews, interessante Hintergrundberichte und tiefgründige Kommentare aus erster Hand – ein Blick in das Herz Israels.

Freuen Sie sich auf das neue Juli-August-Magazin von unserem Team vor Ort in Jerusalem!

 

Themen unter anderem:

 

1.

Leben wir schon in einem Großisrael?

Es geht um die Verheißung in 1. Mose 15: „Deinem Nachkommen habe Ich dieses Land gegeben, vom Bach Ägyptens bis zum großen Strom, dem Strom Euphrat“. Kann es sein, dass wir schon in einem Großisrael leben, ohne dies wahrzunehmen? Eine spannende Frage mit einer verblüffenden Antwort!

 

2.

Ismael & Esau: Die uralte Allianz gegen Israel – und ihr neues Gesicht im Westen

Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute? Die Konflikte im Nahen Osten sind nicht bloß politische oder territoriale Auseinandersetzungen. Sie wurzeln tief in der geistlichen Geschichte der Menschheit. Ismael und Esau, beide Söhne Abrahams, beide außerhalb der göttlichen Erwählung, beide Träger eines tiefen inneren Widerstands gegen das göttliche Versprechen an Isaak und Jakob – bilden eine Linie, die sich durch Geschichte und Gegenwart zieht.

 

3.

Eine arabische Stimme der Hoffnung

Ein wortgewandter israelischer Araber, der sich klar zum jüdischen Staat bekennt und seine Landsleute von seiner Meinung überzeugt – das bringt Hoffnung auf ein Zusammenwachsen innerhalb der ohnehin zerstrittenen Gesellschaft im Land. Dass vieles von dem, was Shaa‘ban sagt, bei Arabern vor Ort Anklang findet, zeigt sich nicht nur an den hohen Zugriffszahlen und positiven Reaktionen auf seine Social-Media-Beiträge, sondern auch daran, dass es der Hamas völlig misslungen ist, die israelisch-arabische Bevölkerung für ihre „Al- Aqsa-Flut“ gegen den jüdischen Staat zu gewinnen.

 

4.

Israels neue Laser-Waffentechnologie

Der Jesaja-Vers „Ich habe dich zum Licht für die Völker gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde“ erfüllt sich vielfach in Ethik, Technologie und Gesellschaft. Mit Israels neuer Laserwaffe ist jetzt jedoch auch eine wortwörtliche Interpretation dieses Verses möglich, denn der „Iron Beam“ arbeitet mit Licht. Das neuartige Waffensystem heißt auf Hebräisch „Magen Or“. Magen bedeutet Schild, und Or ist das Licht…

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue Mai-Juni Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

1.

Israel am Scheideweg: Wenn das Thorastudium zum politischen Faustpfand wird

Unser Titelbild zeigt eine bewegende Szene zwischen einem ultraorthodoxen Sohn und seinem Vater an der Jerusalemer Klagemauer. Haim, der Sohn hat sich dazu entschlossen, in die Armee einzutreten und wird von seinem Vater unterstützt – eine ungewöhnliche Familiendynamik innerhalb einer äußerst abgesonderten religiösen Gesellschaftsschicht, die das Studium der Thora der Verteidigung des Landes vorzieht. Das Bild zeigt: Der unüberbrückbare Riss durch die israelische Gesellschaft, in der die einen dienen und die anderen nicht, kann geheilt werden. Es gibt Hoffnung, dass das Volk aufeinander zugeht und eines Tages gemeinsam an einem Strang zieht.

Zuvor aber scheint die Lage zunächst mit historischer Wucht zu eskalieren: Zum ersten Mal seit der Staatsgründung Israels droht ein amtierender Generalstabschef mit der Verhaftung ultraorthodoxer Jeschiwa-Studenten, die sich der Wehrpflicht entziehen. Eine Entscheidung, die die Regierung ins Wanken bringt.

 

2.

Bericht enthüllt: Opferzahlen aus Gaza voller Fehler und Manipulationen

Ein geradezu vernichtender Bericht der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (HJS) mit dem Titel „Hamas Casualty Reports are a Tangle of Technical Problems“ (Opferberichte der Hamas sind ein Gewirr technischer Probleme) hat offensichtliche Ungenauigkeiten und Manipulationen in den Opferzahlen aufgedeckt, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlicht worden sind.

Die im April 2025 bereitgestellte Studie untersucht Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2023 bis März 2025 und deckt eine beunruhigende Häufung von Fehlern, nicht überprüfbaren Daten und Verzerrungen auf, die darauf abzielen, die Zahl der zivilen Todesopfer zu überhöhen und Israel zu diffamieren.

 

3.

„Wir erlebten Gott in der Gefangenschaft“

Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben. Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht. Beispielsweise die von Agam. Das Mädchen bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder…

 

4.

Die Liebe zum Leben: Eine strategische Schwäche?

Für Islamisten im Nahen Osten gilt der hohe Wert, den Israel dem menschlichen Leben beimisst, als große Schwäche. Aus dem Munde von Protagonisten wie Hassan Nasrallah, Khaled Maschal, Yahya Sinwar oder Ali Khamenei klingt dies dann ideologisch überhöht so: „Die Israelis fürchten den Tod – wir Muslime begehren ihn. Deshalb werden wir sie besiegen.“ Das ist kein bloßes rhetorisches Kalkül – es ist ihr Weltbild.

Der Westen täte gut daran, ihnen zu glauben, was sie so offen aussprechen. Doch hier tut sich auch ein fundamentaler Widerspruch auf, den kaum jemand anspricht: Wenn der Tod so sehr verherrlicht wird – warum verstecken sich diese Anführer dann unter der Erde?

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – März/April Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Unsere neue März-April Ausgabe ist auf dem Weg zu Ihnen!

Es erwarten Sie wie immer spannende Einblicke, Hintergründe und aktuelle Themen aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem.

Jetzt vorbestellen!

 

Themen unter anderem:

Trumps neue Weltordnung: Zwischen Vision und Realität

Seine aktuelle Vision – ein geopolitischer Wandel, historische Friedensabkommen und die Neutralisierung regionaler Konflikte – könnte das internationale Machtgleichgewicht verändern und zu einem bislang unvorstellbaren Ergebnis führen. Die Rede ist von einer strategischen Allianz zwischen dem Westen, Russland und den arabischen Staaten, während Chinas Einfluss geschwächt und der Iran isoliert wird. Und was ist Israels Rolle in dieser neuen Weltordnung?

 

Warum Katar Israels gefährlichster Feind im Nahen Osten ist

Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar…

 

Sind die Palästinenser ein antikes Volk oder eine moderne Schöpfung?

Ein ausführlicher Bericht zum historischen Hintergrund der Palästinenser im britischen Mandatsgebiet, im Gazastreifen, in Judäa und Samaria, in der muslimischen Welt.

 

Begraben oder einäschern, was sollte man mit Verstorbenen tun?

Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert. Aus biblisch-jüdischer Sicht ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht wenige sind sogar der Meinung, dass das wahre Leben erst nach dem Tod beginnt. Wie denkt man im Judentum darüber und wie genau begründet man die jüdische Sichtweise?

 

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Das neue Israel Heute Magazin – Januar/Februar Ausgabe

Preisspanne: €21.00 bis €89.60

Israel Heute unter Freunden und Verwandten verteilen!

Artikelnummer: n. v. Kategorie:

Beschreibung

Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe – erwarten Sie wie immer interessante Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Aktuelles zur spannenden Lage im Nahen Osten, bewegende Berichte aus erster Hand, hautnah und ehrlich, von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar-Magazin für Sie!

Unsere Themen unter anderem:

 

Großsyrien vs. die Grenzen des Gelobten Landes

Das Syrien, das wir heute kennen, ist auf Grenzen beschränkt, die von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden. Im Arabischen hat diese Region jedoch einen viel älteren Namen, der Gebiete weit über die Grenzen des modernen Syriens hinaus umfasst: Bilad al-Sham, oder was wir „Großsyrien“ nennen könnten. Wussten Sie, dass selbst als ‚gemäßigt‘ geltende arabische Staatsoberhäupter wie Bashar Assads Vater Hafez einst versuchten, das Nachbarland Jordanien zu erobern, um ein ‚Großsyrien‘ zu errichten? Damals versprach Israel stillschweigend, mit seiner Luftwaffe Jordanien vor Eroberung zu schützen. Die eigentliche Frage für uns lautet: Wenn allerhand Gruppen und ihrer Vorstellung von einem „Großsyrien“ von der internationalen Gemeinschaft neue Glaubwürdigkeit verliehen werden soll, sollte dies dann nicht auch für die viel ältere Vorstellung von einem „Großisrael“ gelten?

 

Nahtoderfahrungen: Was bedeuten sie und was sagt die jüdische Tradition?

Das Judentum hat keine Angst vor der Wissenschaft. Im Gegenteil, in letzter Zeit bestätigen wissenschaftliche Erkenntnisse oft sogar alte biblisch-jüdische Weisheiten. Dazu gehören auch Erlebnisse von Menschen, die für eine kurze Zeit wie tot waren und nach Wiederbelebung von „der anderen Seite“ berichteten. Diese Erlebnisse werden „Nahtoderfahrung“ (NTE) genannt, es gibt jedoch Kontroversen über deren Ursache.

 

Herrscht eine Hungersnot in Gaza?

Wir stellen Ihnen die Fakten vor: Wieviele Hilfslieferungen hat es gegeben? Was sagt die offizielle Studie, die eine Analyse von Daten der Koordinierungsstelle für Regierungsaktivitäten in den Gebieten
(COGAT) des Verteidigungsministeriums enthält? Warum übersteigt die mittlere Energieverfügbarkeit für Palästinenser deutlich den von der humanitären „Organisation Sphere“ festgelegten Standard von 2.100 kcal pro Person und Tag als Mindestmenge an Nahrungsmittelhilfe im Krisenfall? Und warum bringt das UNRWA seine Lebensmittel nicht nach Gaza?

 

Türkei: Freund oder Feind?

Ein plötzlicher Regimewechsel auf der anderen Seite der unheilvollen Golan-Grenze Israels und was die
nahe Zukunft für uns bedeuten könnte! Die Türkei war jahrhundertelang als „Osmanisches Reich“ dominierende Macht im Nahen Osten. Dessen Untergang nach dem Ersten Weltkrieg öffnete die Tür für die israelische Souveränität in diesem Land. Von 1992 bis 2002 pflegten Israel und die Türkei freundschaftliche Beziehungen, doch seitdem herrschen Feindseligkeit und sogar Säbelrasseln. Heute betätigt sich die Türkei unter Erdogan direkt hinter unserer Golan-Grenze als Sponsor und Strippenzieher hinter dem neuen sunnitischen Regime in Syrien. Noch weiß niemand, wie sich der dortige Umsturz auf Israel auswirken wird. Zu dieser Thematik haben wir ein exklusives Interview mit Miguel geführt. Der israelische Türkei-Experte spricht nicht nur Türkisch, sondern hat auch dort gelebt.

 

Bleiben Sie nicht nur auf unserer Webseite informiert, sondern bestellen Sie jetzt unser kompaktes Israel Heute Druck-Magazin!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 21 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 40 €

50 Exemplare –43,20 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 60,30 €

70 Exemplare – 56,10 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 72,25 €

100 Exemplare – 74,40 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 89,60 €

Versand aus Deutschland!

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE

Anmelden