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Demnächst in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Wir haben uns diesmal dem Thema „Lügen und Wahrheit“ gewidmet und erläutern ausführlich, wie es zu Lügen kommt, was die Wahrheit ist und womit man argumentieren kann.

Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Juli-August Magazin für Sie!

Weitere spannende Themen unter anderem:

 

  1. Israels Raketenschild: Segen und Fluch zugleich?
    In einem kürzlich erschienenen Artikel für Forbes lobte ein israelischer Experte die Errungenschaften des jüdischen Staates auf diesem Gebiet, hat aber auch nüchtern auf damit verbundene Unzulänglichkeiten hingewiesen. Wir haben mit Prof. Isaac Ben-Israel, dem ehemaligen Leiter der israelischen Raumfahrtbehörde, gesprochen.
  2. Die Hamas zu besiegen bedeutet, ihren „Gott“ zu besiegen!
    Dies ist seit langem das Problem des israelisch-palästinensischen Konflikts: Israel bestraft immer wieder die palästinensischen Terrorgruppen, greift aber nie das Grundprinzip an, auf dem sie beruhen, nämlich dass „Allah größer“ sei (Alahu akbar) und ihnen eines Tages den Sieg über die Juden schenken werde...
  3. Ein Kopte: „Es wird zu viel über Israel gelogen!“
    Israel Heute im Gespräch mit einem koptischen Geistlichen aus Ägypten, der in Jerusalem wohnt und Interessantes zu berichten hat. Anders als viele orthodoxe Geistliche in der Stadt, äußert er sich freundlich über Israel, ein Umstand, der ihn durchaus in Gefahr bringen kann!
  4. Auge um Auge
    Die Redewendung „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ wird oft als Beleg dafür angeführt, dass das Alte Testament barbarische Rechtnormen enthalte. Heute sei man jedoch aufgeklärt und müsse den „Rachegott“ des Alten Testaments durch einen so genannten „Gott der Liebe“ ersetzen, der im Neuen Testament zu finden sei. Es gibt allerdings eine jüdische Auslegung, die ein ganz anderes Bild zeichnet und durchaus Sinn macht!

 

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Leibowitz
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Mitglieder Die Leibowitzstraße

2014 wurde in einer schönen Gegend in Jerusalem in der Nähe des Israel Museums eine Straße nach Yeshayahu Leibowitz (1903-1994) benannt. 2005 war der Wissenschaftler in einer Umfrage nach den größten Israelis auf Rang 20 gewählt worden.

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Mitglieder Die 70 Namen Jerusalems – Even Ma´Amassa

Keine andere Stadt in der Geschichte hat so viele Namen, Bezeichnungen und Ehrentitel wie die Heilige Stadt Jerusalem. Das allein widerspiegelt die Bedeutung Jerusalems in der biblischen Vergangenheit, in verschiedenen Kulturen, über Generationen hinweg. Diese Serie stellt die hebräischen, biblischen Namen der Stadt Davids vor.

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Mitglieder Ein Kopte: „Es wird zu viel über Israel gelogen!“

Schon in jungen Jahren spürte Boutros (Name geändert) den Ruf Gottes. „Diesem Ruf folge ich, seit ich mit meinem Studium fertig war“, erzählte mir der koptische Christ. Seit vielen Jahren lebt er im Land, er wohnt und arbeitet in einem schwierigen Jerusalemer Viertel. Vor ein paar Wochen trafen wir uns zum Frühstück in einem Café. Dass Boutros sich freundlich gegenüber Israel äußert, kann ihn in Gefahr bringen. Daher habe ich zu seiner Sicherheit seinen Namen geändert.

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Mitglieder Moshe sorgt sich um sein Volk

In dieser neuen Reihe wollen wir Menschen vom Rand der israelischen Gesellschaft vorstellen. Auch wenn sie überall durchs Raster fallen, verdienen solche besonderen Menschen Aufmerksamkeit. Wie Moshe, der seine Freunde nicht vergisst.

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