Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Sicherheitslage drei Jahre nach dem 7. Oktober.
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Vertreter Dutzender Staaten verließen den Saal, als der israelische Ministerpräsident ans Rednerpult trat. Netanjahu wies die Vorwürfe eines „Völkermords“ zurück, griff den türkischen Präsidenten und den Bürgermeister von New York scharf an und äußerte sich nicht zu dem gegen ihn erlassenen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs.
US-Botschafter Mike Huckabee spricht im Interview mit Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Partnerschaft zwischen Israel und den USA, den Iran, Gaza, Gewalt in Judäa und Samaria – und die zunehmende Kritik an Israel in Amerika.
Vertreter aus 24 Ländern diskutierten in Washington über Iran, Gaza und die Zukunft der Region. Hinter verschlossenen Türen wurde auch deutliche Kritik an der israelischen Regierung laut.
Somalilands Präsident erklärt im Gespräch mit Israel Heute, eine israelische und amerikanische Militärpräsenz könne die Stabilität in der Region erhöhen. Sein Land sei zudem bereit, den Abraham-Abkommen beizutreten und Soldaten für eine internationale Stabilisierungstruppe im Gazastreifen zu entsenden.
Naftali Bennett warnt vor einem „Absturz“ des internationalen Ansehens Israels und kündigt für eine künftige Regierung eine diplomatische Offensive an.
Zwei weitere Botschaften eröffnen in Jerusalem • Außenminister Gideon Sa’ar über Israels neue Schwerpunkte in Afrika und Lateinamerika, die Beziehungen zur Türkei und zu Syrien sowie Gaza, Libanon und den Kampf um die internationale öffentliche Meinung.
Die ballistische Rakete von Israel Aerospace Industries wurde von einem Schiff der Deutschen Marine gestartet und traf ihr Ziel mit hoher Präzision.
Die Schülerzahlen in der Region Tekuma liegen inzwischen rund neun Prozent über dem Stand vor dem 7. Oktober. Parallel zur Rückkehr der Bewohner investiert die Tekuma-Direktion 364 Millionen Schekel in die Stärkung des Bildungssystems.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.



