Nach dem Regierungswechsel in Bogotá nehmen Israel und Kolumbien ihre diplomatischen Beziehungen vollständig wieder auf. Bei einem Treffen in Washington warb Außenminister Gideon Sa’ar zudem für eine engere Zusammenarbeit mit den prowestlichen Staaten Lateinamerikas.
Author - Itamar Eichner
Mehr Artikel von Itamar Eichner
Wahlen 2026: Netanjahu setzt alles auf eine Karte – doch diesmal gelten neue politische Spielregeln
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die neue politische Ausgangslage vor der Knessetwahl.
Bei einem Treffen der EU-Außenminister sollen Sanktionen gegen Itamar Ben Gvir sowie die Aussetzung von Zollvergünstigungen für Produkte aus den Siedlungen erörtert werden.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner berichtet über erste Signale einer diplomatischen Annäherung nach 17 Jahren Funkstille zwischen Israel und Venezuela.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner berichtet über die Sorge in Jerusalem, dass Donald Trump der Türkei militärische Zugeständnisse machen und damit Israels strategische Position im Nahen Osten schwächen könnte.
Rahmenabkommen mit dem Libanon: Diplomatischer Erfolg mit großem sicherheitspolitischem Fragezeichen
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert, warum das neue Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon ein diplomatischer Erfolg, aber noch kein sicherheitspolitischer Durchbruch ist.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Frage, ob das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran tatsächlich eine Niederlage für Israel ist – oder ob sich Israels strategische Lage trotz aller Enttäuschungen verbessert hat.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran, die Sorge in Jerusalem und die Frage, ob Israel vor einer neuen strategischen Herausforderung steht.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über Trumps Druck auf Netanjahu, die israelische Abschreckung gegenüber Teheran und die fortgesetzten Operationen gegen die Hisbollah im Libanon.



