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MitgliederDas Iran-Abkommen: In Jerusalem wächst die Sorge vor einem strategischen Rückschlag

Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran, die Sorge in Jerusalem und die Frage, ob Israel vor einer neuen strategischen Herausforderung steht.

US-Präsident Donald Trump beantwortet im Oval Office Fragen der Medien, Washington, 11. Juni 2026. In Israel wächst die Sorge, dass ein mögliches Abkommen zwischen den USA und Iran zentrale israelische Sicherheitsinteressen übergeht. Foto: EPA/JIM LO SCALZO / POOL

Das sich abzeichnende Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran, das Berichten zufolge bereits in den kommenden Tagen unterzeichnet werden könnte, vermutlich in Genf, wird in Jerusalem im besten Fall mit gemischten Gefühlen aufgenommen, im weniger optimistischen Fall mit tiefer Sorge. Während man im Weißen Haus den Schritt als diplomatischen Erfolg darstellt, der eine breite regionale Konfrontation verhindern und Iran von der Fähigkeit zu militärischen Atomwaffen fernhalten könnte, sind in Israel Einschätzungen zu hören, wonach es sich um ein schlechtes Abkommen handelt, ja sogar um eine Katastrophe, weil es keinem der Grundsätze entspricht, über die Israel von Anfang an gesprochen hatte, als das militärische Vorgehen Ende Februar begann.

Nach den bisher bekannten Details enthält das sich abzeichnende Abkommen jedoch keine bedeutende Behandlung des iranischen Raketenarsenals, verpflichtet nicht zur Auflösung des regionalen Stellvertreternetzwerks und befasst sich nicht mit einem Regimewechsel. Aus Sicht vieler israelischer Stellen handelt es sich um eine verpasste seltene strategische Gelegenheit, die durch den militärischen und wirtschaftlichen...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Das Iran-Abkommen: In Jerusalem wächst die Sorge vor einem strategischen Rückschlag”

  1. Francis Mo sagt:

    Ehrlich gesagt meine Meinung über Donald Trump verändert sich statisch wie sein Verhalten in seine Politik.
    Einmal Hauruck, einmal Haurack.
    Was ist aus seine gross propagierte Zielen geblieben.
    Er wollte ja die Hamas aus der Landkarte vertilgen, Die Hisbollah vernichten und den Iran verändern.
    Summa sumarum.
    Gaza ist immernoch eine offene Baustelle.
    Die Hisbollah prallen immernoch nit Hilfe des Irans.
    Iran als „Besiegte gemäss Trump“ diktiert das vorgehen in den verhandlungen zwischen die USA und Iran.
    In meine Jegend hat man sollche ergebnisse seiten der USA als Grossmaul verurteilt.
    Israel schau auf Gott und befolge seinen Willen.
    Den die Völker sind von Gott zum scheitern verurteilt.

  2. Kurt Schneiter sagt:

    Genau das ist auch meine Meinung.
    Israel Schau auf Gott und befolge seinen Willen.
    Wenn man die Bibel liest, kann man sehen, dass dies sich bewährt hat.
    Komischerweise lese ich immer „Trum sagt, Trump befiehlt, Trump…Trump. Und geht immer tiefer ins Ungewisse. Oder ist Trump Gott? Oder wird er von Gott als Werkzeug benutzt? Ich glaube kaum! Wäre er es, würde schon lange eine Lösung stehen, die 100% funktioniert. Viel warme Luft und man merkt, es sind bald Wahlen.
    Wann wird der wirkliche Gott um Rat gefragt?
    Der Teufel weiss genau, wie man Menschen manipuliert.
    Ich wünsche Netanjahu jegliche Weisheit für das weitere vorgehen und Gott Schütze Israel. Shalom

  3. Matthias Pletz sagt:

    Daniel fing an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn Weisheit und Macht, sie sind sein. Er ändert Zeiten und Fristen, er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen Weisheit und Erkenntnis den Einsichtigen; er offenbart das Tiefe und das Verborgene; er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht. (Daniel 2,20-22).

    Danach war es Gottes Entscheidung, Trump in diesen Tagen nochmal als König der USA einzusetzen. Und Trump`s unberechenbare Aktionen haben doch letztlich für Israel dazu geführt, dass
    – Irans Atomprogramm um Jahre zurückgeworfen und das Mullah-Regime mächtig dezimiert wurde
    – Die Hamas im Gaza-Streifen schwer geschlagen wurden und der Gaza-Streifen weitgehend unter Israels Kontrolle steht
    – Selbiges allem Anschein nach auch für die Hisbolla gilt. Die strategisch wichtige Festung Beaufort ist wieder in der Hand Israels
    – Die Huthi sind ruhig, halten sich stark zurück.

    Das alles wäre ohne Trump sicher nicht möglich gewesen. Jetzt ist es an Israel, die erzielten Erfolge alleine zu verteidigen und nicht nochmal den Fehler zu begehen, die gewonnenen Gebiete und Stellung wieder aufzugeben. Noch einen Trump wird es nicht geben.

    Matitjahu

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