Macht es überhaupt Sinn, an Gott zu glauben, wenn wir dafür nicht belohnt werden?
Gott
Im Nahen Osten bedienen sich politische Führer aus strategischen Gründen gern der religiösen Rhetorik. Über Jahre hinweg habe ich immer wieder betont, dass der Westen nicht wirklich in den Nahen Osten einblickt.
Wir haben im Laufe des Jahres beobachtet, dass Israelis zunehmend an Gott glauben, wenn sie sich auch noch nicht zu ihm wenden und nach ihm rufen. Vom säkularen Angestellten bis zum älteren Herrn im Park, der schon alles gesehen hat – für sie hat sich etwas verändert.
„Man kann nicht fragen, wo Gott war, wenn eine Tragödie eintritt, aber seine Gegenwart in positiven Situationen ignorieren.“
Die Palästinenser im Gazastreifen, die sich weigern, ihren Hass auf die Juden, der bis zum Massenmord geht, aufzugeben, sind von großem Leid betroffen. Sie ernten den Sturm, den sie selbst, aber auch andere, gesät haben. Ihre kollektive, kein Maß kennende Aggression gegen Israel hat den Kelch göttlichen Zorns angefüllt. Ihr selbstgewählter Weg ist ein Weg der Selbstzerstörung.
Die Geschichte einer Frau, die sich von ihrem unerschütterlichen Glauben und ihrer tiefen Dankbarkeit leiten ließ.
Beschützt Gott das jüdische Volk an allen Orten und zu jeder Zeit? Bibi ist sich da nicht so sicher und fordert die Israelis zur Vorsicht auf.
Wenn Gott alles bestimmt, wozu müssen wir überhaupt zur Wahlurne gehen?



