Das Regime als stabilen Status-quo-Akteur zu missverstehen – statt als ein in die Enge getriebenes Regime – könnte einer der folgenreichsten strategischen Fehler der kommenden Jahre werden.
USA
Mehr als 90 US-Abgeordnete fordern Präsident Trump auf, die UN-Organisation zu zerschlagen, die 75 Jahre damit verbracht hat, die palästinensische Flüchtlingskrise zu konservieren, anstatt sie zu lösen.
US-Streitkräfte versenkten iranische Minenboote in der Straße von Hormus und zerstörten eine Raketenabwehrbatterie – Washington betont: Der Waffenstillstand gilt weiterhin.
„Die Ära, in der eine Terrororganisation eine ganze Nation als Geisel hielt, neigt sich dem Ende zu“, sagte der US-Außenminister.
Israelische Regierungsvertreter erklären, dass die einzigartige Zusammenarbeit zwischen der IDF und den USA Israel zu einem besonders attraktiven langfristigen Stützpunkt für amerikanische Operationen gemacht habe.
Wendy Sherman und ihr außenpolitisches Team kamen zu dem Schluss, dass die nuklearen Beschränkungen allein den Preis wert seien, 150 Milliarden Dollar freizugeben und das iranische Regime als Schwellen-Atommacht zu legitimieren.
Erschreckenderweise hat der Westen Antisemitismus und Antizionismus als das Gewissen selbst dargestellt.
Nach kritischen Aussagen aus Berlin reagiert Washington ungewöhnlich deutlich. Der Konflikt zeigt, wie unterschiedlich die strategischen Einschätzungen im Umgang mit dem Iran inzwischen sind.
Die Regime, die die Entschlossenheit der Vereinigten Staaten auf die Probe stellen, operieren nicht mehr unter denselben Annahmen wie früher.
Die Wirtschaft der Hormus-Straßen-Krise 2026 – eine Erklärung.



