Start der „Operation Flügel der Morgenröte“ – erste 240 Einwanderer gelandet, insgesamt sollen rund 6.000 Mitglieder der Gemeinschaft bis 2030 nach Israel kommen.
Alijah
26-jähriger Amerikaner wandert trotz des Krieges nach Israel ein – Minister lobt „Mut und Zionismus“.
Ein Rückgang der Einwanderer aus Russland führte 2025 zu einem Rückgang der gesamten Alija um 34 %, während sich die Einwanderung aus westlichen Ländern – angeführt von Frankreich – mehr als verdoppelte.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Zionismus sei dem Untergang geweiht. Doch die düsteren Warnungen sind ein Fehlalarm.
Einige im jüdischen Staat träumen davon, den Stress des Nahen Ostens hinter sich zu lassen, während Nordamerikaner und Europäer nach einem sichereren Ort suchen, um dem Antisemitismus zu entkommen.
Antisemitismus mag für einzelne Juden ein starker Antrieb sein. Aber ohne einen persönlichen Anreiz wird die Mehrheit in der Diaspora bleiben.
Krieg, Unsicherheit und Antisemitismus treiben jüdische Menschen weltweit zurück in die Heimat – Israels Türen stehen weit offen.
Die meisten Neuweinwanderer stammen aus Frankreich, die übrigen aus dem Vereinigten Königreich, Spanien und den Niederlanden.
Anna symbolisiert für mich die schöne Israelin. Als 21-Jährige ist sie ohne ihre Familie eingewandert, um sich der Armee anzuschließen. Heute dient sie in der Reserve und plant hier ihre Zukunft.
Israels Chefdiplomat hat vor einer verstärkten Einwanderung aus Frankreich und Großbritannien gewarnt, die auf den weltweit wachsenden Antisemitismus zurückzuführen sei.



