Die damals am Militärposten Nahal Oz eingesetzte Soldatin verarbeitet ihre 477-tägige Gefangenschaft heute in einem eigenen Musikprojekt.
Geiseln
Die englische Ausgabe seines Buches „Hostage“ („Entführt“) wird bei den 75. National Jewish Book Awards 2026 in den USA als „Jüdisches Buch des Jahres“ ausgezeichnet.
„Es gibt viel Unwissenheit, aber Menschen, die meine Geschichte aus erster Hand hören, sagen mir, dass sie ihre Sichtweise verändert“, erklärte Luis Har, 72.
Die ehemalige israelische Geisel schildert in einem Interview auf Channel 12 erstmals ausführlich sexuelle Übergriffe, Isolation und Suizidgedanken während ihrer 482-tägigen Gefangenschaft im Gazastreifen.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner im Gespräch mit Gal Hirsch über Drohungen, Hass, Schuldzuweisungen und den Preis der Geiselverhandlungen.
Die Bestattung des jungen Polizisten markiert erstmals seit Jahren das Ende der Zeit, in der israelische Geiseln – lebend oder tot – im Gazastreifen festgehalten wurden.
Die Leiche des letzten noch vermissten Israelis wurde im Gazastreifen geborgen.
David Cunio wurde am 7. Oktober 2023 aus seinem Haus verschleppt. Was folgte, war nicht nur die Trennung von seiner Familie, sondern auch Monate voller Hunger, Angst und dem Kampf, in den Tunneln der Hamas die Hoffnung nicht zu verlieren.
Die ehemalige Geisel Eli Sharabi hat in einem Radiointerview über seine Zeit in Hamas-Gefangenschaft gesprochen und geschildert, wie Glaube, innere Gewissheit und Hoffnung ihm halfen, Jahre der Isolation zu überstehen.
Romi Gonen schildert sexuelle Übergriffe, Schwangerschaftsängste und den Mord an einer Freundin – erstmals umfassend seit ihrer Freilassung nach 471 Tagen in Gaza.



