Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, eingebettet in die sanften Hügel der Schfela-Region, liegt ein Ort, der sich dem Lärm der Geschichte seit mehr als einem Jahrhundert bewusst entzieht – und ihn doch immer wieder erlebt hat: das Trappistenkloster Latrun. In diesem Jahr erinnert die Gemeinschaft an den Beginn der Erbauung ihres heutigen Klosters vor rund hundert Jahren.
Christen
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Es gibt Bilder, die einem Land mehr schaden als militärische Niederlagen. Nicht weil sie strategisch entscheidend wären, sondern weil sie moralisch erschüttern.
Der Glaubenssieg eines Marinearztes und wie er in Nazareth landete.
Das Treffen in Jerusalem fand eine Woche statt, nachdem die israelische Armee zwei Soldaten für 30 Tage inhaftiert und aus dem Kampfdienst entfernt hatte, weil sie im Südlibanon eine Jesus-Statue beschädigt hatten.
Ein Kampf, an dem Fürstentümer und Mächte in den himmlischen Sphären beteiligt sind.
Die neu geschaffene Position soll in einer Zeit globaler internationaler Turbulenzen Israels Beziehungen zur christlichen Welt stärken.
Es ist wieder einmal ein klarer Fall von Licht gegen Finsternis, und wir sollten unsere Gleichgültigkeit ablegen.
Bethlehem leert sich, während Irans Untergrundkirchen wachsen. Dies sind zwei parallele Reaktionen auf Staaten, die Identität aufzwingen, statt Freiheit zu schützen.
In „Anticipating the Afterlife“ betont Paul Luckraft die Bedeutung der leiblichen Auferstehung.
Die Berichterstattung über die Affäre um Kardinal Pizzaballa ignoriert die Religionsfreiheit im Heiligen Land.



