Kurzzeitiger Klinikaufenthalt des 90-jährigen Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) lenkt den Blick erneut auf die ungelöste Machtfrage in Ramallah.
Mahmud Abbas
Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, traf sich mit der Ehefrau des seit 2002 in israelischer Haft sitzenden Marwan Barghouti und bekräftigte, dass dessen Freilassung seit Jahren eine zentrale Priorität für ihn und die Fatah-Bewegung sei.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hatte am 15. November einen runden Geburtstag, doch für die meisten Palästinenser war das kein Grund zum Feiern.
Das Außenministerium in Jerusalem wies auch darauf hin, dass eine Anstecknadel in Form eines Schlüssels am Revers des palästinensischen Autonomiepräsidenten für das palästinensische „Rückkehrrecht” stehe, was ein Codewort für das Ende Israels sei.
Das Komitee ist ein Schritt, der „die Grundlagen für die Errichtung des Staates Palästina legen soll“, so die offiziellen PA-Medien.
Der Palästinensische Nationalrat ist seit seiner Wahl im Jahr 2006 nur ein einziges Mal zusammengetreten.
Die Wahrheit von Gottes Warnung, dass Jerusalem und der Tempelberg ein Stolperstein für die Nationen sein würden, ist heute deutlicher denn je.
Wie der Shin Bet letztes Jahr aufdeckte, hat die Hamas mindestens 60 % der Hilfsgüter, die Israel in den Gazastreifen gelassen hat, geplündert.
„Die Juden sagen: ‚Das gehört uns, das war unser….‘. Nein, das steht nicht im Koran“, sagte der Palästinenserführer und wiederholte damit eine Behauptung seines Vorgängers Jassir Arafat.
Es ist an der Zeit, dass die Palästinensische Autonomiebehörde aufhört, Mördern von Juden Gehälter zu zahlen, so der Minister für Energie und Infrastruktur Eli Cohen gegenüber JNS.



