Zudem werden die Charedi-Parteien in den Umfragen dem Block von Netanjahu zugerechnet, doch diese Zahlen müssen möglicherweise noch korrigiert werden.
Knesset
Berichte über Druck auf arabisch-israelische Parteien, sich gegen Netanjahu zu vereinen, werfen ernsthafte Fragen hinsichtlich der Einmischung ausländischer Kräfte in den demokratischen Prozess Israels auf.
Likud zwischen 19 und 26 Mandaten – die neue Partei des früheren IDF-Generals Ofer Winter schafft je nach Umfrage acht Sitze oder scheitert an der Sperrklausel.
Wenn arabische Parteien die Existenz Israels als jüdischen Staat nicht anerkennen würden, dürften sie nicht für die Knesset kandidieren, sagte Mansour Abbas.
Neue Parteien gehören regelmäßig zu israelischen Wahlen, doch wenn sie an der Sperrklausel scheitern, gehen Stimmen verloren.
Der Oberste Gerichtshof Israels blickt auf eine lange Geschichte zurück, in der er sich über das Gesetz hinweggesetzt hat, wenn es um die Teilnahme arabischer Parteien an Knessetwahlen ging.
Eyal Megged, Ronen Tzur und Dan Shilon können die Ursache ihres Hasses auf den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nicht erklären – stattdessen greifen sie den Interviewer Sharon Gal und den Sender i24News an.
Das Programm und die Kandidatenliste stoßen sowohl im linken als auch im rechten politischen Lager auf Kritik wegen ihrer Radikalität.
Die Jesh-Atid-Abgeordnete ist überzeugt, dass Israels Wiederaufbau mit der Heilung der Gesellschaft beginnen muss.
Der Jesh Atid-Abgeordnete sagt, Israel brauche eine breite zionistische Koalition, um das Land nach den Terroranschlägen vom 7. Oktober wieder aufzubauen.



