Nach dem Sicherheitsversagen vom 7. Oktober baut Israel den Schutz seiner Luftwaffenstützpunkte um. Eine neue Eliteeinheit aus Soldatinnen, zusätzliche Kampftruppen und ein biblisches Prinzip stehen im Mittelpunkt: Wachsamkeit.
IDF
Ein umstrittener israelischer Dokumentarfilm erhebt schwere Vorwürfe gegen die israelische Armee. Aviel Schneider und Dov Eilon diskutieren über die Glaubwürdigkeit der Anschuldigungen, die internationale Kritik an Israel und den bemerkenswerten Wandel in der arabischen Welt.
Das Verhalten der Armee soll „jüdische moralische Werte, die in der Bibel, der jüdischen Ethik, dem jüdischen Recht und den über Generationen überlieferten Traditionen des Volkes verwurzelt sind“, in den Mittelpunkt stellen.
Ein Militärfahrzeug überschlug sich während eines Einsatzes nahe dem Litani-Fluss. Drei weitere Soldaten wurden verletzt. Die israelische Armee untersucht die Umstände des Unglücks.
Ein hochrangiger Vertreter enthüllt, wie die IDF feindliche Waffensysteme störte, und erklärt, warum die Zukunft der Kriegsführung weit über der Erde liegt.
Wie viel Rücksicht kann sich Israel im Krieg leisten, wenn der Schutz feindlicher Zivilisten das Leben der eigenen Soldaten gefährdet? Der Dokumentarfilm „NAZA“ wirft alte Fragen neu auf – und führt zurück zur strategischen Fehlannahme vor dem 7. Oktober.
Ein Hamas-Terrorist des 7. Oktober diente als Direktor einer türkischen Hilfsorganisation und finanzierte von Gaza aus Hamas-Operationen – die IDF tötete ihn in Khan Yunis.
Die israelische Armee erklärt, der Film über die Angriffe auf den Gazastreifen beruhe auf einseitigen Zeugenaussagen, fehlendem Kontext und Vorwürfen, die die IDF nie zu hören bekommen habe.
Eine israelische Sprengdrohne stürzte in einem Militärposten im nördlichen Gazastreifen ab und explodierte, als sich zwei Soldaten ihr näherten. Die Armee hat den Einsatz entsprechender Drohnen vorerst ausgesetzt und untersucht die Ursache des Unglücks.
Die hochmoderne INS „Drakon“ ist nach ihrer Fahrt aus Deutschland in Israel eingetroffen. Generalstabschef Eyal Zamir bezeichnete das neue U-Boot als wichtigen Schritt beim Ausbau der strategischen Fähigkeiten der Marine – und machte deutlich, dass Israel Iran und dessen Verbündete weiterhin genau beobachtet.


