Capt. David Hazutt wurde bei einem Gefecht mit einem Hisbollah-Terroristen getötet. Der Vorfall zeigt, dass die Kämpfe trotz der jüngsten Vereinbarungen mit dem Libanon weitergehen.
IDF
Gemeinsame Übungen vor Haifa und hochrangige Gespräche unterstreichen die wachsende sicherheitspolitische Partnerschaft beider Länder.
Fachleute für psychische Gesundheit und Militärvertreter haben vor einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen gewarnt und dabei die Notwendigkeit einer Ausweitung von Behandlungs-, Rehabilitations- und Langzeitunterstützungsmaßnahmen betont.
Der Terrorist drang am 7. Oktober in den Kibbuz Nir Oz ein und war an der Entführung des damals zwölfjährigen Yagil Yaakov beteiligt.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) veröffentlichten am Samstagabend die Namen von zwei Soldaten, die innerhalb der vergangenen 24 Stunden bei Kämpfen im Südlibanon gefallen sind.
Bataillonskommandeur LTC Dor Gedalia Ben Simhon und drei weitere Soldaten bei Kampfoperation getötet.
Ein israelischer Reservist ist bei Kämpfen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah im Südlibanon gefallen. Acht weitere Soldaten wurden bei demselben Vorfall verletzt.
Eine militärische Quelle berichtet, dass Teheran vor dem Eingreifen der IDF versucht habe, die Hamas und andere Fraktionen im Norden von Samaria zu einer einzigen, vom Iran unterstützten Truppe zu vereinen.
Verteidigungsminister Katz hat Hisham Ibrahim, einen der ranghöchsten drusischen Offiziere der IDF, zu seinem neuen Militärsekretär gemacht.
Das Land braucht mehr Arbeitskräfte, und für alle, die sich nicht dazu durchringen können, zum regulären Militär eingezogen zu werden, ist dies ein Kompromiss.



