Und es war keine besonders gute Tarnung, da Muhammad Samir Muhammad Washah aus seiner Rolle in der militanten palästinensischen Bewegung und deren Angriffen auf Israel kaum ein Geheimnis machte.
Al Jazeera
Außenministerium kritisiert von Katar ausgerichtete Veranstaltung mit iranischen Offiziellen und Hamas-Führern als „Zusammenkunft von Dschihadisten und ihrem Unterstützerapparat“
„Die Hamas ist in der Schweiz verboten. Das Gleiche gilt für Sendungen in ihrem Namen. Ein Beispiel, dem andere folgen sollten“, erklärte das israelische Außenministerium zu diesem Schritt.
Der Gesetzentwurf würde dem Kommunikationsminister mehr Befugnisse im Umgang mit feindlichen ausländischen Nachrichtenagenturen einräumen.
Der katarische Sender fungierte als Propagandainstrument der Hamas und richtete eine eigene Telefonleitung ein, um sich mit der Terrororganisation abzustimmen.
Der Golfstaat setzt sich dafür ein, eine Schule in Kirgisistan nach Anas al-Sharif zu benennen, einem Hamas-Terroristen und „Al Jazeera“-Journalisten, der von der IDF getötet wurde.
Nachdem Israel einen als Journalist getarnten Hamas-Terroristen angegriffen hat, fordern Experten eine offensive Strategie, um die Informationskriegsmaschine von Katar, der Muslimbruderschaft und der Hamas zu bekämpfen.
Im Krieg zwischen Israel und der Hamas hat Al Jazeera am Narrativ festgehalten, dass Israel brutaler Aggressor sei. Das Netzwerk bietet der Hamas eine Plattform. Man manipuliert die Berichterstattung im Sinne des Hamas-Muslimbruderschaft-Narrativs.
Zu der beschlagnahmten Ausrüstung gehörten eine Kamera, ein TVU-Transmitter, ein Stativ und Audioausrüstung für Live-Übertragungen.
Ismail Abu Omar ist nach Angaben des israelischen Militärs stellvertretender Kompaniechef des Khan Yunis-Bataillons der Terrorgruppe.



