Unter den Getöteten befinden sich Beteiligte am Massaker vom 7. Oktober 2023. Einer von ihnen war an der Entführung israelischer Geiseln beteiligt.
Gazastreifen
Ein umstrittener israelischer Dokumentarfilm erhebt schwere Vorwürfe gegen die israelische Armee. Aviel Schneider und Dov Eilon diskutieren über die Glaubwürdigkeit der Anschuldigungen, die internationale Kritik an Israel und den bemerkenswerten Wandel in der arabischen Welt.
„Ich habe diesen Ort nicht mit Rachegefühlen oder Wut verlassen“, sagt sie gegenüber JNS.
Für die Hamas ist es eine Win-win-Situation: Entweder zahlen die örtlichen Händler und die Hamas kassiert kräftig, oder die Lieferungen werden eingestellt und Israel wird dafür verantwortlich gemacht.
Die USA haben am Ende des Zweiten Weltkriegs japanische Städte zerstört und haben sich nicht des Völkermords schuldig gemacht.
Israel müsse die Pufferzonen, die es entlang seiner Grenzen zum Libanon, zu Syrien und zum Gazastreifen eingerichtet hat, beibehalten, um künftig eine weitere Invasion wie am 7. Oktober zu verhindern, so Sicherheitsexperten.
Das für Israels Zukunft entscheidende Thema, der Gazastreifen, spielt im Wahlkampf überhaupt keine Rolle.
Die Ehrung von Navi Pillay verdeutlicht den moralischen Verfall der Vereinten Nationen und des Nobelkomitees.
„Die Gefangenschaft war kaum zu ertragen, und in jedem Moment wusste man nicht, ob es noch schlimmer werden würde“, sagte sie.
„Die Veränderung des Bildungssystems ist von zentraler Bedeutung für die ‚Deradikalisierung‘ der palästinensischen Bevölkerung und künftiger Generationen“, erklärte Gerald Steinberg von NGO Monitor gegenüber JNS.


