„Diese Handlungen stellen Kriegsverbrechen wie Mord und Folter sowie Verstöße gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Recht dar“, heißt es in dem Bericht.
Gazastreifen
Ein Untersuchungsbericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten warnt vor intransparenten Finanzströmen und möglichen Verbindungen europäischer Gaza-Spenden zu Hamas-nahen Organisationen.
Eine Untersuchung des Generalinspekteurs der USAID empfahl, 101 derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Behörde, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Das Center for Medical Integrity (CMI) argumentiert, dass das Berichtssystem der UN-Organisation kriegsbedingte Beeinträchtigungen mit gezielten Angriffen gleichsetzt und über keine ausreichenden Korrekturmechanismen verfügt.
Die Organisation gibt an, 33.000 vertriebene Palästinenser in Judäa und Samaria zu unterstützen, während ihr vorgeworfen wird, den Konflikt zu schüren.
Israel behauptet, Jamal Abu Aoun habe seine zivile Tätigkeit als Arzt als Deckmantel genutzt, um der Hamas während des Waffenstillstands beim Wiederaufbau zu helfen.
Man stelle sich vor, wie viel schlimmer die Angriffe auf israelische Zivilisten gewesen wären, wenn die Hamas in der Lage gewesen wäre, Lenksysteme und technisch anspruchsvollere Raketen zu importieren.
Jerusalem argumentiert, Pretorias Antrag auf Fristverlängerung entlarve eine als Rechtsstreit getarnte politische Kampagne.
Die IDF hält eine wichtige Präsenz im Libanon, in Gaza und Syrien aufrecht, um einen feindlichen Aufbau zu verhindern.
Mohammed Odeh hatte Izz al-Din al-Haddad abgelöst, der Anfang dieses Monats getötet worden war.



