Während der Westen von Deeskalation spricht, rüstet Teheran seinen Stellvertreter im Jemen methodisch auf und sorgt dafür, dass das Rote Meer ein Schauplatz anhaltender Aggression bleibt.
Huthis
Zusammenfassung der Wochenendangriffe: Mann in Tel Aviv getötet, mindestens 13 Verletzte bei Beit Shemesh, erstmals auch Raketenbeschuss aus dem Jemen.
Die Zurückhaltung wird durch den jüngsten Rückgang ihrer militärischen Fähigkeiten und die hohe Anfälligkeit ihrer Versorgungswege noch deutlich verstärkt.
Die Bewegung erwägt, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen – und riskiert damit schwere Vergeltungsschläge Israels und der USA, die ihre militärischen Fähigkeiten erheblich schwächen könnten.
Der Anführer der vom Iran unterstützten Huthi-Bewegung im Jemen warnte, dass jede israelische Präsenz in Somaliland als „militärisches Ziel“ behandelt werde. Die Äußerung erfolgte nach Israels formeller Anerkennung Somalilands als unabhängigen Staat.
Jerusalem muss eine Strategie entwickeln, die eine dauerhafte Allianz mit fähigen regionalen Partnern aufbaut und eine entschlossene Bodenoffensive koordiniert, um die breitere Achse von Iran und Islamisten einzuschränken.
Frühmorgendlicher Angriff löst Sirenen im Landeszentrum aus – über eine Million Israelis suchen Schutzräume auf.
Sanitäter von Magen David Adom versorgten die Opfer vor Ort und brachten sie, darunter zwei Schwerverletzte, ins Yoseftal Medical Center.
Netanjahu und Katz überwachten die Operation in Tel Aviv – Israel wirft den Huthis vor, iranische Waffen über Hodeida einzuschleusen.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Huthis, Irans Stellvertreterkrieg und die Bedrohung für Israel.



