Ein persönlicher Blick auf ein Land zwischen Alltag, Unsicherheit und einer tief gespaltenen politischen Landschaft.
Israelische Wahlen 2026
Israels Armee verstärkt ihre Kräfte in Judäa und Samaria und erklärt, die Soldaten seien auf jedes Szenario vorbereitet und in Alarmbereitschaft.
Eisenkots Opposition fehlen ohne die arabischen Parteien sechs Mandate. Netanjahus Block ist auf eine Partei angewiesen, die er als Scheinrechte bezeichnet und deren Forderung nach einer allgemeinen Wehrpflicht seine ultraorthodoxen Partner ablehnen.
Itamar Ben Gvir setzt in seinem Wahlkampf auf Sicherheit, Souveränität und strengere Anti-Terror-Gesetze.
Das für Israels Zukunft entscheidende Thema, der Gazastreifen, spielt im Wahlkampf überhaupt keine Rolle.
Die Bewegung von Avigdor Liberman strebt eine Rolle als säkulare rechte Kraft in einer Regierung nach Netanjahu an.
Wie Bennett und Lapid Netanjahu herausfordern wollen.
Während die Parteien über Sicherheit, Wirtschaft und Justiz streiten, bleibt eine entscheidende Frage unbeantwortet: Wie kann die israelische Gesellschaft nach Jahren der Spaltung wieder zueinanderfinden?
Gadi Eisenkots Programm, Koalitionspartner und Weg an die Macht.
Drei Wochen vor den Wahlen in Israel hat der Streit darüber, wer die Warnungen ignorierte, selbst den Jahrestag überschattet. Auch die Männer, die sich nun anschicken, Netanjahu abzulösen, waren damals mit dabei.



