Benjamin Netanjahu, Sicherheit und der Kampf um das Recht der Nation.
Israelische Wahlen 2026
Einmal im Amt, treffen Israels ehemalige Militärführer oft mutige und manchmal leichtsinnige Entscheidungen.
Wie stark ist Benjamin Netanjahu wirklich? Wenige Wochen vor der Wahl liefern Israels Meinungsforscher darauf völlig unterschiedliche Antworten.
Die Charedi Public Party kündigt an, das Vollzeitstudium der Tora zu schützen und gleichzeitig den Militär- oder Zivildienst für ultraorthodoxe Männer zu unterstützen.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Plötzlich bebt die Erde wieder. Nicht im Gazastreifen, nicht im Libanon und nicht im Iran, sondern mitten im israelischen Wahlkampf.
Gadi Eisenkot macht keinen Hehl aus seinem Plan, mit Hilfe der Enthaltung arabischer Parteien eine Minderheitsregierung zu bilden. Doch am Ende könnte er dazu beitragen, einen anderen zum Ministerpräsidenten zu machen.
Während sich die Israelis auf die Wahl am 27. Oktober vorbereiten, wird der politische Streit über die Verantwortung des israelischen Ministerpräsidenten zu einem zentralen Wahlkampfthema.
Wenige Wochen vor den israelischen Wahlen sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über Netanjahus Chancen, widersprüchliche Umfragen und die Frage, welche Koalition Israel nach dem 27. Oktober regieren könnte.
Eine Partei namens „Gan Eden“ will Israel zum Paradies machen. Ihr Vorsitzender Jeschua Ben David träumt vom Priesterdienst im Tempel, sieht die Knesset als Sanhedrin und tritt als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten an.
Naftali Bennett warnt vor einem „Absturz“ des internationalen Ansehens Israels und kündigt für eine künftige Regierung eine diplomatische Offensive an.



