Rom Braslavski sagt, Talal Jaber Mohammad Abd al-Aal habe ihn mehr als ein Jahr lang misshandelt: „Genieß die Hölle.“
Gazastreifen
Experten zufolge wählte die Terrororganisation den Zeitpunkt des Massakers vom 7. Oktober auch deshalb, um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel zu verhindern.
Das harte Vorgehen der Hamas gegen Andersdenkende macht das Offensichtliche deutlich: Die Menschen in Gaza brauchen die Befreiung von ihren Herrschern – nicht eine weitere Runde internationaler Belehrungen gegen Israel.
Ilana Gritzewsky trat vor dem Menschenrechtsrat nicht als bloße Statistik, sondern als Überlebende auf – und entlarvte eine Institution, die bereit ist, Israel sofort anzuklagen, während sie zögert, jüdischen Frauen Glauben zu schenken.
65 Prozent des Jahreswachstums von Victory im ersten Quartal – 152 Millionen Schekel (50 Millionen Dollar) – stammen aus Gaza, wie aus einem ergänzenden Bericht vom 14. Juni hervorgeht.
Der Terrorist drang am 7. Oktober in den Kibbuz Nir Oz ein und war an der Entführung des damals zwölfjährigen Yagil Yaakov beteiligt.
„Diese Handlungen stellen Kriegsverbrechen wie Mord und Folter sowie Verstöße gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Recht dar“, heißt es in dem Bericht.
Ein Untersuchungsbericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten warnt vor intransparenten Finanzströmen und möglichen Verbindungen europäischer Gaza-Spenden zu Hamas-nahen Organisationen.
Eine Untersuchung des Generalinspekteurs der USAID empfahl, 101 derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Behörde, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Das Center for Medical Integrity (CMI) argumentiert, dass das Berichtssystem der UN-Organisation kriegsbedingte Beeinträchtigungen mit gezielten Angriffen gleichsetzt und über keine ausreichenden Korrekturmechanismen verfügt.



