Der erste derartige Rechtsschritt im Namen eines Palästinensers gegen die Terrororganisation vor dem Internationalen Strafgerichtshof ist seit Dezember unbeantwortet geblieben.
Gazastreifen
Die Reaktionen auf die jüngste Gaza-Flottille zeigen ein bekanntes Muster: Empörung über den jüdischen Staat, Schweigen zum Thema Terrorismus und Gleichgültigkeit gegenüber den wahren Aggressoren in der Region.
Israel wurde scharf dafür verurteilt, die Aktivisten der Gaza-Flottille verspottet zu haben, während es kaum Proteste gab, als die spanische Polizei sie verprügelte.
Eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle bestätigte gegenüber JNS die Ausstrahlung des Songs.
Nach der Tötung des Hamas-Militärchefs Izz al-Din al-Haddad wächst der Druck auf die Terrororganisation. Beteiligte an den Wiederaufbaubemühungen für Gaza sprechen offen davon, dass die Entwaffnung der Hamas unausweichlich sei.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was für ein bewegendes Bild. Tausende Palästinenser laufen durch Bethlehem und den Gazastreifen für „Freiheit“, begleitet von internationalen Kamerateams, dramatischen Mauerkulissen und den inzwischen obligatorischen „Free Palestine“-Graffiti.
Solange eine Kluft zwischen der Bekräftigung des völlig legitimen Ziels, die Hamas zu zerschlagen, und dessen Verwirklichung besteht, wird es eine Reihe von Fragen geben, auf die es keine einfachen Antworten gibt.
Zurückhaltung gegenüber der Hamas mag strategisch notwendig sein, auch wenn es operativ frustrierend ist.
205. Reservistenbrigade beendet sechsten Kriegseinsatz – acht Tunnel gesprengt, Dutzende Terroristen getötet.
Das Büro des Generalinspektors der US-Entwicklungsbehörde USAID teilte mit, dass die vier Personen, darunter drei Lehrer, ans US-Außenministerium gemeldet wurden – mit dem Ziel, sie von US-finanzierten Hilfsprogrammen auszuschließen.



