Zwei Söhne Israels in der päpstlichen Rede. Was passiert, wenn wir zu müde sind, um weiter zu hassen? Wenn alle diplomatischen Versuche gescheitert sind und die Waffenstillstände das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen?
Weihnachten
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über Weihnachten in Israel – über Lichter, Erinnerungen und die besondere Atmosphäre im Land, kurz nach Chanukka.
Propaganda braucht keine langen Manifeste. Ein ikonisches Bild genügt – sofort lesbar, universell, viral.
In einem Nahen Osten, in dem Kirchen in Brand gesetzt und Christen zum Schweigen gebracht werden, bleibt Israel das eine Land, in dem christliches Leben gedeiht und entschlossen geschützt wird.
In der wahren Weihnachtsgeschichte geht es um Revolution, Umbruch und die Art der Errettung, die die Welt auf den Kopf stellt.
Der KKL-Jewish National Fund (KKL-JNF) hat 110 Weihnachtsbäume an ausländische Botschaften und diplomatische Vertretungen in Israel übergeben, um Wertschätzung für kulturelle Vielfalt und gute diplomatische Beziehungen zu zeigen.
Lokale Kirchenvertreter, die unter dem Druck der islamistischen Vorherrschaft stehen, machen Israel für ihr Leid verantwortlich – und ignorieren dabei die wahre Ursache für den Rückgang der christlichen Bevölkerung in den palästinensischen Gebieten.
Und die Medien berichten natürlich falsch darüber. Selbstverständlich.
Weihnachten in Jerusalem: Wo die Vielfalt der Weltreligionen aufeinandertrifft und das Fest je nach Tradition am 25. Dezember oder am 7. Januar gefeiert wird.
„In einer Zeit, in der Israel an sieben Fronten kämpft, wissen wir die unerschütterliche Unterstützung unserer christlichen Freunde in der ganzen Welt sehr zu schätzen“, erklärte der israelische Ministerpräsident.



