Der KKL-JNF verschenkte 110 Weihnachtsbäume an diplomatische Missionen in Israel — eine Geste, die Tradition, Freundschaft und gegenseitigen Respekt symbolisiert. Die Bäume wurden in Jerusalem und Umgebung verteilt und von KKL-JNF-Vertretern offiziell übergeben.
Das Projekt fand in der Adventszeit statt, einer Zeit, in der Weihnachtsbäume für Christen weltweit ein Symbol der Hoffnung und Gemeinschaft sind. Dieses Engagement wurde sowohl von diplomatischen Vertretern als auch von israelischen Amtsträgern begrüßt.
KKL-JNF-Vertreter übergaben die Bäume persönlich und betonten dabei die Bedeutung von internationalen Freundschaften und gemeinsamen Werten. Die Bäume wurden vor den jeweiligen Botschaftsgebäuden in Jerusalem und Umgebung aufgestellt. Die Geschenke umfassten unterschiedlich große Bäume – je nach Platz und Wunsch der Missionsvertretung. Die Empfänger reichten von langjährigen langfristigen Partnern Israels bis zu Missionschefs, die erstmals in Israel stationiert sind. Diese Geste wurde während der Adventszeit koordiniert, um den Botschaften einen symbolischen Ausdruck des Respekts und der Anerkennung zu übermitteln.
Der KKL-Jewish National Fund ordnete die Aktion ausdrücklich als symbolische Geste ein. Yuval Yenni, Finanzchef des KKL-JNF, erklärte dazu: „Der Weihnachtsbaum ist mehr als ein Feiertagssymbol; er ist eine Brücke internationaler Zusammenarbeit, kulturellen Verständnisses und gemeinsamer Werte.“




