(JNS) In Bethlehem, der Stadt, die Christen mit der Geburt Jesu verbinden, hat sich in den vergangenen Jahren ein Bild durchgesetzt, das roher und medienwirksamer ist als die traditionelle Krippenszene: „Jesus in den Trümmern“. Das Neugeborene liegt in einem Haufen zerbrochenen Betons, oft „dekoriert“ mit einem palästinensischen Kufiya-Tuch. Das Motiv tauchte bereits zu Weihnachten 2023 in der Evangelisch-Lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem auf; der örtliche Pastor Munther Isaac begann, es als Symbol für „Weihnachten im Krieg“ zu verbreiten.
Damit lieferte er nicht nur ein „starkes Bild“, sondern auch gleich eine fertige Deutung: Er behauptete wiederholt, „wenn Jesus heute geboren würde, würde er unter den Trümmern geboren“, also unter den Ruinen, die israelische Luftangriffe hinterlassen hätten.
This is what Christmas looks like in Palestine,” Isaac saidhttps://t.co/INaPLFklvv
— Munther Isaac منذر اسحق (@MuntherIsaac) December 23, 2023
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Der Herr Jesus läßt sich nicht instrumentalisieren – und dann auch noch von Sektierern.
Nein, Gott läßt sich nicht spotten. Was der Palästinenser sät, wird er ernten…
AMEN
Die Ignoranten können mit Lügen gefüttert werden.
Aber die Geschichte lernt ein andrres Bild, zum Beispiel dass der hoch angesehene Pfarrer Martin Luther in der Naziseit zu gesehen hat wie die Juden vergasen worden sind, und anstelle sich dagegen
zu stellen es für richtig entfunden hat.
Es ist erstaunlich wie wenig der „Normalbürger“ über Israel, die Juden und die Palis wissen und geneigt sind der antijüdischen Propaganda zu folgen. Wenn ich mich mal in diesbezügliche Diskussionen einschalte, sehe ich nur ungläubige Gesichter. Immerhin habe ich schon einige Male das „Israel Heute“ Heft zum lesen weitergeben können . Ob es hilft bei der pro-Israel Meinungsbildung – ich weiss es nicht.
Allen Israel – Freunden alles Gute zum Jahreswechsel und für die Israelis viel Erfolg bei der Vernichtung der HAMAS. Shalom