Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die neue politische Ausgangslage vor der Knessetwahl.
Benjamin Netanjahu
„Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet“, versicherte der Ministerpräsident.
In einem ausführlichen Interview mit dem New Yorker Radiomoderator Sid Rosenberg sprach der Ministerpräsident über seine Trauer über den Tod des US-Senators Lindsey Graham und über Israels gestärkte Position im Nahen Osten.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die wachsende Spaltung der israelischen Gesellschaft, Benjamin Netanjahu und den schwierigen Weg zu mehr Einheit.
Der israelische Ministerpräsident „hob die Schwere der Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und seiner Leute gegen die Existenz des Staates Israel hervor, sowie die Notwendigkeit von Sicherheitszonen entlang der Grenzen Israels“, heißt es in einer Erklärung aus Netanjahus Büro.
Der Neo-Antisemitismus sorgt dafür, dass die Antwort nein lautet.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel diskutiert wieder über Einheit. Benjamin Netanjahu spricht von einer „breiten nationalen Regierung“. Oppositionspolitiker reden von Verantwortung. Kommentatoren erklären täglich, warum das Land jetzt zusammenstehen müsse.
Der israelische Regierungschef warnte, das Israel-Libanon-Abkommen werde von Teheran und seinen Stellvertretern „nicht unbedingt widerspruchslos hingenommen“.
Der Ministerpräsident verteidigt die Militäroperationen im Gazastreifen, im Libanon, in Syrien und im Iran und erklärt, Israel habe Druck zurückgewiesen und strategische Vorteile errungen.
In der Bibel entscheidet sich Geschichte oft nicht auf der öffentlichen Bühne, sondern hinter den Kulissen.



